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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 4306          

Peter G.
21.09.18
Seite 646

 

Bei allem Verständnis für bissige Satire bin ich erleichtert, dass unser aller gemeinsamer und verehrter Herr Bundespräsistent der außerordentlichen Würge seiner hohen Amtsführung entsprechend hier nicht in den Spott untergriffiger Zielscheiben gezogen wird.

Antwort:
Wäre ja auch bei Strafe verboten.

 

Dummer Leser
20.09.18
Seite 648

 

Werte Frau Anales, die spd IST eine Spinnerpartei.
Ach, das ist noch viel zu freundlich formuliert.

Antwort:
Die Wählerklientel ist groß.

 

Wischiwaschi
20.09.18
Seite 648

 

Überall Leute die aufs Handy gaffen. Fußgänger, Radfahrer, sogar Lesben und Neger machen das. Das geht schon seit mehreren Kilometern so, ich komm hier am Steuer gar nicht mit dem Tippen hi

 

Die Hexe
20.09.18
Seite 648

 

Danke, Kindchen.

 

Andrea N.
20.09.18
Seite 648

 

Ich finde die Fünf-Prozent-Hürde ist ein Relikt aus längst überkommenen Zeiten. Durch ihre Abschaffung könnten positive demokratische Kräfte mobilisiert werden. Zwar würde dann jede Spinnerpartei in den Parlamenten des Landes vertreten sein, aber auch der SPD wäre dann der Wiedereinzug in den Bundestag in der Bundestagswahl 2019 vergönnt. #daumenhochemoji#

 

Adolf
20.09.18
Seite 648

 

Die Hexe ist für ALLES verantwortlich. Sie entscheidet über das Schicksal von Böhmerwichsern, kündigt Verfassungschützer, entscheidet über Flüchtilanten, eure Rente, Krankenversorgung, Europa, den Euro... usw.
Die hat die Macht wie in einem Führerstaat.
Aber ICH war mächtiger!!
Oder nicht...?

 

Lesben, Neger und Soziologen
20.09.18
Seite 648

 

Das mit den Kommas - geschenkt!
(Wir haben heute besonders gute Laune.)

 

Duschvorhang
20.09.18
Seite 648

 

Ich gebs nachträglich, als z. Z. deaktivierter Faschist und aktiver Ökofaschist, zu*, die Progressiven haben völlig recht mit dem ewigen Bräunungsvorwurf. Denn wenn der Adolf sich nicht im April 1941 unten rechts (Balkan) soviel Zeit genommen hätte, wäre er im November 1941 oben rechts (vor Moskau) nicht im Winter steckengeblieben, der Iwan wäre zusammengebrochen, wir hätten gewonnen, die komplette Sowjetunion besetzt (zu mindestens bis zum Ural) und ich könnte jetzt kernbrauner Großbauer im östlichen Großgau sein, vielleicht sogar auf der Krim, 1A-Rinderzucht, Weintrauben, Südfrüchte (alles bio), mit schöner Uniform inkl. Breeches, Reitstiefeln, Reitpeitsche und ca. 1500 "Mitarbeitern". Stattdessen - nüscht. Oh ungerechte Welt! Aber vielleicht kann man all dies ja doch noch nachholen, wenn die AfD sich endlich an die Macht putscht und dann Generalissimus Gauland eine Achse bildet mit Donald (viel besser als damals Benito), ja dann können "wir" endlich wieder dem Satan Russland den Krieg erklären. Mit Krieg gegen Russland könnten doch auch unsere Progressiven d'accord gehen - Putin in Berlin, ausgestellt in einem Käfig, drumherum tanzende Lesben, Neger und Soziologen, das würde die Progressiven doch für so manches entschädigen. Wir dürfen dann im Frühjahr nur nicht wieder so trödeln.

*Einzelne Wörter in Kommas sind immer heikel, eigentlich sogar fast unstatthaft. Gewiss, auch Goethe hat gelegentlich einzelne Wörter in Kommas gestellt, aber ja wohl ausschließlich in seiner privaten Korrespondenz.

 

Dämlicher Schlafwandler
20.09.18
Seite 648

 

Hätten mich meine Eltern nicht gezeugt, würde ich niemals sterben müssen.

 

Tödlicher Klimawandler
20.09.18
Seite 648

 

Hoffentlich gibt es im Hambi nicht noch weitere Opfer des anthropogenen Klimawandels. Hätte John Klinglhuber und Co. den Klimawandel nicht erfunden, der Mann aus der Hambi Beechtown würde heute noch glücklich und zufrieden weiterleben.

Antwort:
Vielleicht wäre er einem anderen Risiko zum Opfer gefallen, zum Beispiel erstochen zu werden.

 

          Seite 4306          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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