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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1862 


          Seite 4302          

Old white man
23.09.18
Seite 650

 

Ich habe auch das für Satire gehalten, es ist aber keine: Die Verleger von spiegel, focus und einigen weiteren Qualitätslügenmedien (prantl + poschardt sind bestimmt dabei) wollen <> mit einer "Ehren-Viktoria" auszeichnen.
Am 5. November.
Wofür? Na, für ihre wunderbare Politik!
Doch, doch.
Und Viktoria ist doch auch der IM-Name von Kahane.
<> müsste eigentlich eine Ehren-Erika kriegen.
Na, den kriegt vielleicht die Ehrenjüdin Rosh.

Antwort:
Ehrenerich kommt noch.

 

Duschvorhang
23.09.18
Seite 650

 

Entschuldigung, aber mit scheint, die "besonders repräsentative Umfrage" von "ZZ AM SONNTAG" scheint vielleicht einen leichten Mangel in der Erhebung der Daten zu haben. Denn es kann doch nicht sein, das von all diesen Befragten, die ohne jede Vorgabe jemanden nennen konnten, auf den man "in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz" sein könne, das also von all diesen Befragten nicht wenigstens ein paar Prozent den guten alten Adolf genannt haben. Nicht mal in Sachsen? Was ist mit all den kulturschaffendenhassenden AfD-Neo- und Altnazis? Keiner davon? Also nichts für ungut, aber die Daten für diese ZZ-Umfrage stammen jedenfalls nicht von Bertelsmann, soviel ist sicher.
Ach so, Moment mal, offenbar mein Irrtum. Denn wahrscheinlich durften die Befragten nur Deutsche nennen und der Adolf war ja Österreicher. Ja klar, dann stimmt doch alles. Nehme alles zurück. Alles gut!

Antwort:
Die meinen den, wenn sie sie nennen.

 

Zellerist for ever
23.09.18
Seite 650

 

Lieber Herr Zeller,

seien Sie nicht traurig, weil der WELT ein unfreiwilliger Hit in der Kategorie Satire gelungen ist. Der Artikel ist satirisch nicht zu toppen, auch wenn der Redakteur es nicht gemerkt hat. Die über 2100 Kommentare dort beweisen, was die Leser von der Umfrage und dem Ergebnis halten. Damit hat WELT in der Kategorie 'Politmediales Klopapier' die Führung übernommen.

 

Merkel muss weg
23.09.18
Seite 648

 

Liebe Herbstkinder, ich muss nicht weg, ich MÖCHTE.

Das geht aber nicht, so lange ihr mir in großer Zahl und schwer am Rockzipfel hängt und mich die ganze Zeit volljammert, dass ihr es mit dem Loslassen nicht hinbekommt.

Schönen Sonntag noch.

 

Herbstkind
23.09.18
Seite 650

 

@dörfler: zz bildet. Spontan hätte ich eher auf david hockney getippt als auf holbein den jüngeren. Aber beim bildergoogeln sind mir einige holbein-porträts begegnet, die mich durchaus an unsere allerwerteste erinnern.

 

Peter Groepper
23.09.18
Seite 650

 

Herr Zeller, ich bin enttäuscht, dass Sie die Meldung über den Stolz der Deutschen auf ihre Politiker völlig eins-zu-eins aus einer Pressemeldung abgeschrieben haben. Wo bleibt denn ihre satirische Verarbeitung dieser Meldung? Oder habe ich da etwas nicht verstanden? :-)

Antwort:
Das macht die Presse so.

 

Dörfler
23.09.18
Seite 650

 

Musste mir nochmal die 16%-Meldung anschauen. Leichte Sprache, Bild im Stile eines Hans Holbein (d. J.), staatstragend. Nach so einem Zeitungsauftritt hat Breschnev seine Reise Richtung Kremlmauer angetreten. Was verschweigt uns die ZZ?

 

Herbstkind
23.09.18
Seite 650

 

Wie immer am 23. September habe ich heute mal wieder Geburtstag. Seit Jahren mein einziger Geburtstagswunsch: Merkel muss weg. Am besten, bevor ich weg bin, damit ich das noch erleben darf.

 

Soderix
23.09.18
Seite 650

 

Es ist eine Schande ... so.

 

Soderix
23.09.18
Seite 650

 

Die Deutschen sind stolz … so.

Antwort:
Die Ehre heißt Kanzlerin.

 

          Seite 4302          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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