Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Frauen, die nur bei jeder dritten Männergruppe einen Orgasmus haben, sind Einzelfälle und dürfen genauso wenig instrumentalisiert werden wie die dritte Männergruppe.
Leutnant, wenn Sie erstmal Hauptmann sind, wissen auch Sie, daß die Frauen wissen, wie ... Die wollen nur nicht. Und das aus Protest, weil die Leutnants den kleinen Knopf an der Dose nicht finden.
Es ist ja gut und schön, das der Örtliche Typ sich so viel Gedanken um die Weibchen beim Akt macht, aber Hand auf den Schritt (haha, kontextbezogenes Wortspiel), wollen die Weibchen das denn? Und vor allem: Wollen die Weibchen den Örtlichen Typ? Also fürs Bett. Da habe ich so meine Zweifel. Denn gut angezogen ist er nicht, gute Haltung hat er auch nicht, für einen Dreitage-Bart ist er schon zu alt, er strahlt leichte Miesepetrigkeit aus und vor allem ist er unentschlossen. Also aufregend ist anders. Aber vielleicht irre ich mich, denn wer weiß schon, was Frauen wollen oder nicht, sie wissen es ja selber meist nicht. Am einfachsten wäre wohl, mal die Örtliche Typinette zu befragen, ob der Örtliche Typ Chancen bei ihr hätte.
Übrigens, das ZZ-Daily 684 lässt mich ratlos zurück. Das sollen doch wohl Merkelklötze sein? Aber ich verstehe den Text dazu nicht. "Einbezogen"? Oder sollen das so eine Art Betonsärge sein? Da liegen Bürger in Betonsärgen? Der neue Beerdigungstrend? Damit man überirdisch am Straßenrand bestattet werden kann, also irgendwie einbezogen bleibt, um als Merkelklotz auch nach dem Tode noch eine nützliche gesellschaftliche Funktion zu haben? Ich weiß nicht recht.
Ich finde es auch eine nette Geste, für jedes schon länger hier einst wohnendes Opfer einen Betonblock um die Weihnachtsmärkte aufzustellen, gerade in Berlin mit dem Mahnmal wird jedem neuen Migrationsmenschen vor Augen geführt, was in diesem Land früher schon für neuen Lebensraum alles geopfert wurde, ich fordere deshalb nun einen Opferpakt, so.
Das auf dem oberen Bild scheint aber kein einfacher Misthaufen zu sein. Bei genauem hinsehen erkennt man in der braunen, amorphen Masse noch Strukturen und Reste von landwirtschaftlichen Nutztieren. Es könnte sich um einen Container mit Schweinekadavern handeln, die im Zuge der ASP-Präventation gekeult wurden. Zusammen mit dem Steinmarder wäre das dann so eine Art Thanatozönose.
Die Giffey liegt Ihnen, Herr Zeller, schon als Bunny.
Antwort: Das ist ihre Kernkompetenz.
Zentralverband der Maulwurfsbeauftragten 01.12.18
Seite 683
Heureka, endlich die Lösung für meinen Garten. Auf Nachbars Grundstück wohnt der Maulwurf Amumba. Er hat ein schwarzes Fell und hat den Garten dort vollkommen umgepflügt. Jetzt zeigt er Interesse an meinem Garten und hat schon den einen oder anderen Hügel produziert. Jetzt werde ich mit ihm einen Global Compact for Migration and Digging schließen. Der wird vollkommen rechtsunverbindlich sein und wird ihn mit Sicherheit davon abhalten, die fetten Würmer in meinem Garten zu vertilgen. Ich werde ihm den Compact morgen vorlesen. Mein Nachbar von der AfD sagt immer, das ist vollkommen sinnlos. Aber das kann nicht sein, wenn Toni Hofreiter ihn absegnet. So geht die Verbindung von Heimatschutz und Ökologie, gell Frau Bierbock?
Herrlich wie sie nun den Dicken Reichen Araber herzen und knuddeln da, also ja nur, weil sie ja keine Heiratsurkunde benötigen; anstatt nur die Erde beben wäre es doch schöner gewesen, es hätte sich ein grosser Spalt aufgerissen und das ganze Glump wäre samt und sonders drin versunken, Amen.
Seite 4290
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.