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Liebe Flüchtlinge und noch nicht Geflüchtete,
in dieser Stunde der Demokratie muss ich feststellen, dass die Leser und äh.. Schreiber der ZZ schon wieder zweihundert, in Worten 200, Seiten ganz dolle vollgeschrieben haben.
Das ist ein Anlass, mir einen Ehrenpreis zu verleihen, und freue ich mich.
Zusammenrottungen von Lesern sind nicht hilfreich, aber ich werde weiterhin eng mit mir zusammenarbeiten.
Das verspreche ich als die beliebteste deutsche Politikerin der Welt am Sonntag.
Man muss auch mal Vorteile von Merkel & Co aufzählen: Mir stehlen Tagesschau, Heute, Heute Journal und Tagesthemen nicht mehr die Zeit. Presseerzeugnisse FAZ, Welt, Focus, Spiegel etc. kosten mich kein Geld mehr. Kabarett (Welke, Nuhr & Kollegen) muss ich mir nicht mehr antun. Maischberger Illner Will und Plasberg, Reschke, Hayali u.a., alles ohne mich.
Wenn jetzt doch endlich Maas und Nachfolger mit dem Heimtückegesetz das böse Internet mit seinen zynischen "Echoräumen" (Gauck) verbieten würden! Die kosten zu viel Zeit! Ich könnte mich sonst endlich voll und ganz nur noch meinen Hobbys widmen.
Zentralverband der Mongolinnen und Mongolen 28.09.18
Seite 652
WeLT: Tochter von Dschinghis Khan im Hambacher Forst beim Protest gegen Räumung eines Baumhauses beim Sturz von einer Leiter schwer verletzt +++ Tragisch, zumal Dschinghis Khan und seine Mongolen so prachtvolle und geschickte Reiter und Kämpfer waren. Die Jugend ist auch nicht mehr das was sie einmal war.
Verband Deutscher Zeitungsverleger 28.09.18
Seite 652
Verband der Zeitungsverleger verleiht Dr. Angela Merkel die Goldene Ehren-Else. Hier die Laudatio: "Vom Beginn der Kanzlerschaft 2005 über die erfolgreiche Bewältigung der Finanzkrise bis zur Führung in einem turbulenten Europa reichen ihre Verdienste. Die Herausforderungen ihrer Kanzlerzeit waren erheblich und weitreichend. Deutschland steht heute als ein Land da, von dem Grenzen überschreitend wirtschaftliche Stärke und Demokratie strahlen. In einer offenkundig schwierigen und riskanten politischen Gegenwart sowie absehbaren Zukunft sind gerade Bedacht, Führungsstärke, ein moralischer Kompass, wie von Dr. Angela Merkel gelebt, relevanter denn je." Nein, das ist keine Satire!! Sie lebe hoch - hoch - hoch!
Jetzt weiß ich, wie wir sie loswerden!
Das war am 9. November 1989 in der Sauna in Ost-Berlin.
Da hat mich Frau Merkel sexuell missbraucht, hat mir im Saunanebel da und da hingefasst und dabei soo geguckt.
Seitdem bin ich schwer traumatisiert.
Ich hab mich damals so geschämt, dass ich nicht zur Polizei gegangen bin, aber jetzt will ich, dass das im Untersuchungsausschuss und vor laufender Kamera untersucht und auf allen Kanälen übertragen wird.
Dann, dann muss sie...
Und ich bin endlich frei und Deutschland auch.
Wär das nicht zu schön, um wahr zu sein?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026
Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.
Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.
Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»
Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage
Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.