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Ich rauche Pfeife seit 1924, außer im Plenum und im Bett.
Wenn es der Wille des deutschen Volkes ist, revidiere ich das.
Sie, Hofreiter, sollten aufhören zu atmen, das wäre klimaschonend.
Herbert Wehner!
Hören Sie auf zu paffen!
Sie Klimakiller!
In der neuen Ausgabe kann man nur die Erdbeere wählen. Hätte mir da mehr Früchtchen gewünscht. Das ist aber mal wieder typisch ZZ; einfach nicht bunt genug.
Da bei mir zu Hause gerade eine "Semana argentina" stattfindet, möchte ich kundtun, dass ich vorgestern Abend, anlässlich der Ihnen gewidmeten Welcome-back-Party, Ihren Geniestreich "Der verschwiegene Kollateralschaden der Affäre M." im Tango-Rhythmus rezitierte. Es funktioniert! Nach dem vorherigen, wohlgeratenen 300g Rib-Eye-Steak mit Knoblauchbrot und einem trinkbaren Merlot "Carmen" im Argentinischen Steakhouse war Ihr Werk neben der musikalischen Begleitung das literarische Ausrufungszeichen. Da ich die versaute Andeutung mehr mag als den direkten Knüppelhieb, natürlich in der so von Ihnen veröffentlichten ZZ-Fassung.
Die musikalische Begleitung war ein Konzert von Gotan Projekt "Tango 3.0, Live at the Casino de Paris", präsentiert auch im YouTube-Universum, für den interessierten Zeitgenossen unter dem Suchbegriff "Cópia de Gotan Project Tango 3.0 Live 2011" zu finden. Wem dies alles unbekannt ist, möge bei diesem Angebot erst einmal zur Minute 35:20 einsteigen und dann spontan entscheiden, ob es etwas für ihn sei. Sonst wird das ja nix. Die Mimik, die abgestimmten Schritte, Körperhaltung und Charisma der beiden Mädels im Video-Hintergrund führen, jedenfalls bei mir, zu einer Geste, die bei Minute 38:20 für eine Sekunde alles sagt, was zu sagen ist.
In diesem Zusammenhang möchte ich hier und jetzt meine Ansicht betonen, dass eine Frau Merkel ihre Zukunft keinesfalls in südamerikanischen Gefilden beschließen sollte. Das haben die Menschen dort einfach nicht verdient. Da vorhandene Fähigkeiten erhalten und gefördert werden sollen und diese Kanzlette über ausgezeichnete russische Sprachkenntnisse verfügt, darf die Zukunft dieser widerwärtigen Dame nur in Sibirien zu finden sein.
Er: Schatz, nach so vielen gemeinsamen Ehejahren muss ich dir endlich gestehen, was mir schon so lange auf der Seele brennt. Ich habe dich im Lauf unserer gemeinsamen Zeit zweimal betrogen, einmal mit einer Blondine und einmal mit einer Schwarzhaarigen.
Sie: Danke für deine Ehrlichkeit, Lieber. Jetzt kann ich es dir ja auch sagen, ich habe dich gleichfalls zweimal betrogen. Einmal mit einer Fußballmannschaft und einmal mit unserer Freiwilligen Feuerwehr.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. April 2026
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