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zu Seite 1938 


          Seite 4275          

Finde den Fehler
31.07.19
Seite 799

 

Erzbischof Koch fordert Heiligsprechung des Hefezopfes. Wenn er über die Mandelsplitter
streichele, erinnere ihn das an Greta.

 

Annalena, mein Spargel wächst
31.07.19
Seite 799

 

Alle weißen Männer sind Schweine und möchten in die Annalena eingehen. Insofern zeugt es von gesundem Anstand und Respekt, wenn Grüne bei diesem widerwärtigen, sexistischen Kalauer des erbärmlichen Kabarettisten betroffen schweigen.

Erst später, in der Nacht unter Ausschluß der Öffentlichkeit, folgen sie dann der Masturbationsempfehlung ihrer Barmer Krankenkasse, um friedlich, entspannt und gesund einschlafen zu können.

 

Hoffnung
31.07.19
Seite 799

 

n-tv. vermeldet:
„Kind stirbt nach Stoß vor ICE. Zeugen haben einen Mann in dunkler Kleidung beobachtet"

Da seht ihrs, ihr alten weißen Faschos, es war bloß dunkle Kleidung, wahrscheinlich enganliegend, vielleicht ein Neoprenanzug. So kam der Irrtum zustande, der Täter wäre ein Neg… ein Opfer des Kolonialismus oder ein Klimaflüchtling gewesen.

 

@Honi soit qui mal y pense
31.07.19
Seite 798

 

Das sind doch verantwortungslose fake news, die Sie hier verbreiten:
wie soll denn General Manteuffel am 11.12.1944 die GröKaZ beschrieben haben können, wenn diese damals noch gar nicht geboren war?

Was für ein Unsinn!

Antwort:
Demnach war sie schon da.

 

der Manfred
31.07.19
Seite 799

 

Analena@starkbier
ich liebe dir!

 

anamnesis
31.07.19
Seite 799

 

Kabarettisten stehen heute vor Herausforderungen, die mit geschlechterfeindlicher Hochsprache nicht zu bewältigen sind. Lustige Gesichtsgrimassen und kultursensible Einfachsprache bringen nicht nur weltoffene Kindertagesstättenkinder zum Lachen, sondern auch Grüne.

 

C.Pfeiffer mit einem ei
31.07.19
Seite 799

 

rückläufig, extrem rückläufig
nicht krimineller als

 

Die Polizei
31.07.19
Seite 799

 

Überraschung!
Der Täter von Frankfurt ist geistig gestört, hatte was mit Drogen und ist polizeibekannt wegen diverser Delikte.

 

Honi soit qui mal y pense
31.07.19
Seite 799

 

"...eine gebeugte Gestalt mit blassem, aufgedunsenem Gesicht,...mit zitternden Händen, den linken, heftig zuckenden Arm nach Möglichkeit verbergend."
General v. Manteuffel über H. am 11.12.1944

 

Wilhelmine
31.07.19
Seite 799

 

I like former Bundespräsident Lübke.

 

          Seite 4275          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

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Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

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Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

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Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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