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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1812 


          Seite 4272          

Ursel von den Laien
01.06.18
Seite 593

 

Hiermit erteile ich an Poeta Nocturnus den Auftrag, neue Lieder für unsere liebe Bundesfreunde (früher "Bundeswehr") zu schreiben. Kriterien: Gendergerecht, lieb, kurz und knackig, nachhaltig, bienenfreundlich, ökologisch, günstig, grün und links.

Antwort:
"Danke für meine Arbeitsstelle" gibt es doch schon.

 

Stefan Seibert-Rumm
01.06.18
Seite 593

 

Die JF berichtet: "Die Bundeswehr wird künftig kein Liederbuch mehr an Soldaten ausgeben. Die bisherige Ausgabe des Bundeswehr-Liederbuchs „Kameraden singt“ war im vergangenen Jahr gestoppt worden, weil es Lieder enthielt, die auch schon von der Wehrmacht gesungen wurden." Wir müssen noch weiter gehen: Die Ausgabe von Brot und Wasser wird ebenfalls kritisch bewertet, weil die Wehrmacht auch Brot und Wasser an die Soldaten ausgegeben hatte, so Cem Dudumir zu Ursel von den Laien gegenüber dem internationalen Ein-Mann-Recherchenetzwerk ZZ-International.

 

Justin
01.06.18
Seite 593

 

Bauchtänzerinnen hatten früher keine oder wenig Kinder, und lebten trotzdem gut. Ein Bauch der wackelt, taugt nicht als Treibhaus.
Hier im Sozialstaat müssen sie wieder produzieren, das erzeugt Frust.

 

Duschvorhang
01.06.18
Seite 593

 

Ah, ich lag vorher falsch, jetzt erst verstehe ich diese Schnitzler-Zeichnung. Also Walser und Augstein Senior hatten ein Verhältnis und aus dieser glücklichen Quasi-Ehe entsprang (wie man früher sagte) ein Kind, und zwar Karl-Eduard von Schnitzler. So wird ja auch ein Schuh draus.

Antwort:
Und der macht jetzt die Spiegel-Kolumnen.

 

Breaking LiteraturNews
01.06.18
Seite 593

 

+++ Roman-Protagonist: In Wirklichkeit wurde er aufgehört! +++ "Ich stehe schon seit Jahren auf der Abschussliste" +++ Aussagen gegenüber der ZZ waren erzwungen +++ Feministische Lektorin am Ziel: Aus dem Protagonisten wird eine Protaginistin +++ Familienministerin Giffey kündigt Zuschüsse an +++

Antwort:
Und den Kampf gegen toxischen Protagonismus.

 

Gästebuch
31.05.18
Seite 593

 

Wer hat mich hier voll gemacht? Wer war das!?

Antwort:
Die Antworten.

 

Übelgelaunter Leser
31.05.18
Seite 593

 

Die Leserbriefe sind noch da. Weisse Schrift auf weissem Hintergrund. Geheimtinte. Sie müssen die Seite mit einem Feuerzeug von unten erwärmen, dann erscheint die Schrift wieder.

Sollte das nicht klappen, dann sind die futsch. Von Aktivisten der NGOs geklaut. Trotz Datenschutzwarnung.

Antwort:
Die Leserbriefe werden von allen zeitnah gelesen, das alte Gästebuch ist nur voll.

 

Old white man
31.05.18
Seite 593

 

Herr Zeller, Herr Zeller, wo sind unsere Briefe geblieben? All die hochliterarischen Erzeugnisse? Sie haben doch nicht etwa?

Antwort:
Ach wo, das alte Gästebuch ist noch da und kann aufgeklickt werden, das hier ist nur das neue Gästebuch.

 

Dummer Leser
31.05.18
Seite 593

 

Also, das in Flensburg im Zug da mit dem messerstechenden Eritreer, das verstehe ich nicht.
Strafdelikte sind doch bei uns verboten.

Antwort:
Die Polizistin wird das merken.

 

Besserwisser
31.05.18
Seite 593

 

Das mit Jaugstein war etwas anders: Es gab nur eine Begegnung mit Schnitzler, aber er hat mehrere Bücher darüber geschrieben.

 

          Seite 4272          




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