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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1938 


          Seite 4272          

Herzlichen Glückwunsch
02.08.19
Seite 800

 

Die ZZ wird 800 Jahre alt und berichtet seit ihrer
Gründung im Jahre 1219 zuverlässig über das Zeitgeschehen und das stets mit einer Prise Humor.
Begonnen als Ein-Mann-Betrieb findet man heute eine kaum überschaubare Anzahl von Redaktionen, die sich auf höchstem künstlerischen Niveau um die Bildgestaltung bemühen, damit auch die wachsende
Anzahl von Analphabeten einen Eindruck von den Repräsentanten des Staates erhält. Von örtlichen
Typen wie Frank Wanker Steinmullah bis hin zu
Ereignissen von universeller Bedeutung (japanisches Mischwesen aus Tier und Pflanze wird
nach Hofreiter benannt) - informiert die ZZ stets zuverlässig über alles, was wir befürchten müssen.
Meine außerordentliche Wertschätzung erkennen Sie daran, daß ich in keinem anderen Medium so häufig mit Leserbriefen vertreten bin wie bei der ZZ.
Das bezaubernde Lächeln des Senior-Influencers
hebt sich jeden Tag positiv ab von den Lullen,
die ich um mich herum habe.
Für die nächsten 800 Jahre, in denen ich Ihnen
dank fehlender Alternativen erhalten bleibe,
wünsche ich Ihnen Gesundheit und Glück !
Angela Merkel, Kundesbanzlerin

 

Mathematikgenie
02.08.19
Seite 800

 

800, das sind ja nur noch 200 bis 1000. Glückwunsch!
... Ja der Herr Maas... Er nutzt derzeit die Gunst des Sommerlochs und plustert sich auf. Aber das macht er eh immer. Gestern konnten wir seinen grandiosen Kniefall in Warschau bewundern. 75 Jahre danach wurde es ja auch Zeit. Und was mahct er heute? Ich hoffe, ZZ hält uns weiter auf dem Laufenden. Man möchte ja nichts von dem verpassen, was er so alles verzapft.

 

Befestigungstechnik
02.08.19
Seite 800

 

Fischer bringt den Mösendübel. Zwei Tribade können durch eindrehen einer Gewindestange eine feste und innige Verbindung herstellen

 

Poeta nocturnus
02.08.19
Seite 800

 

@Sehr kluger Leser: Schönen Dank. Ein solches Lob höre ich am liebsten von sehr klugen Lesern, das muß ich uneingeschränkt einräumen. Und für den Fall, daß Sie noch nicht mein vulveskes Hauptwerk "Die Vulvenpredigt" gelesen haben, erlaube ich mir, Sie hiermit werbend darauf hinzuweisen. Sie finden das Opus ungefähr fünf Seiten weiter hinten bei den Leserbriefen, Eintrag vom 30. Juli 2019. Ich wünsche viel Vergnügen!

 

Die Polizei
01.08.19
Seite 735

 

Zum Täter in Stuttgart: Also, polizeibekannt ist er schon mal, den Rest (Drogen, psychisch) kriegen wir auch noch hin.
Wir schaff...

 

Herz
01.08.19
Seite 800

 

Nachträgliche Ergänzung zu dem von mir vorher Gesagten:
Aluhüte helfen sehr wohl gegen Blitzschläge, aber nur, wenn man dafür sorgt, gleichzeitig ein schmales Gummischwänzchen (Antistatik-Band) hinter sich her zu schleifen, so dass dieses ständig Erdkontakt hat. Das würde den Blitz dann ableiten. So hat man es auch in den 60er und 70er Jahren mit den Autos gemacht, damit die Fahrer (und Mitreisenden) beim Aussteigen nicht ständig einen statischen Schlag bekommen haben. Gut, das war auch die Hochzeit der vollsynthetischen und damit statikaffinen Oberbekleidung, das spielte da auch mit hinein, aber das führt jetzt zu weit.
PS: Herzlichen zur 800sten.

 

anamnesis
01.08.19
Seite 800

 

Iranische Klimarettungsaktivisten sind enttäuscht. Wie sollen die Klimaziele erreicht werden, wenn in Amerika Amerikaner wohnen und in Israel Juden? Muss Grata Thunberg jetzt doch alles alleine machen, Herr Maas?

 

Sehr kluger Leser
01.08.19
Seite 800

 

@Poeta noc.:
'wer immer vulvend sich bemüht' hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Freue mich auf weitere lyrische Heileits von Ihnen.

 

Old white man
01.08.19
Seite 800

 

Herr Zeller, herzlichen Glückwunsch zur 800. Seite.
Meine Fresse, so viele Satireseiten, und eine besser als die andere.
Stell ich immer wieder fest, wenn ich auf 'zufällige Seite' klicke.
May the show go on like that.

Antwort:
Danke. Sind ja erst fünf Jahre, zehn sollen es mindestens werden.

 

Katrin Göring-Goebbels
01.08.19
Seite 800

 

Grober Verstoß gegen genderneutrale Sprache: "Gleisschubser" muss "Gleisschubsende" heißen +++ Wir bekommen immer mehr Gleisschubsende geschenkt!

Immer diese toxisch männlich chauvinistische Sprache der Medien mit dem falschen Wasser auf die rechten Mühlen...

 

          Seite 4272          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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