Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die WELT führt ein Interview:
"Aly Tandian ist einer der bekanntesten Migrationsforscher Afrikas und berät die Vereinten Nationen zum Thema Flüchtlinge. Geschlossene Grenzen hält er für kontraproduktiv - und sieht in der Zuwanderung eine große Chance für Europa."
Genauso gut könnte man einen Hund fragen, ob Wurst gut für seine Gesundheit wäre. Dann würde der natürlich antworten, ja sicher, nicht nur wäre Wurst gut für die Gesundheit des Hunds, sondern Hund wäre auch gut für die Gesundheit der Wurst.
Unsere Klimamodelle zeigen in der Tat, dass Glühwein einer der wichtigsten Treiber für die Erderwärmung ist. Er könnte sogar ein zentrales Kippelement sein, was die Erde zum Umkippen bringt, wenn der Mensch zu viel davon trinkt. Rechnet man das einmal nach, so sieht man: in Deutschland werden jedes Jahr von 80 Millionen Deutschen um die 50 Millionen Liter Glühwein mit einer Temperatur von 60 Grad Celsius getrunken. Jeder Deutsche trinkt also ungefähr einen halben Liter Glühwein, den man von 20 auf 60 Grad erhitzen muss. Das macht also pro Liter 20 Grad Celsius Erhitzung. Umgerechnet auf unser Land sind das dann... warten Sie mal... genau 2.71678 Grad Celsius Temperaturerhöhung für das Weltklima. So geht das nicht.
Auch wir von der Katholischen Kirche unterstützen das geplante Grüne Glühweinverbot zum Klimaschutz. Auch Jesus hat beim letzten Abendmahl in weiser Voraussicht des Klimawandels keinen Glühwein, sondern normalen kalten Wein getrunken und in seiner Bergpredigt gesagt: Selig sind die Biertrinker, denn ihrer ist das Grüne Reich. Und zu Annalena Bierbock sagte Jesus: Du bist Annalenna und auf diesen Fels will ich meine Klimakirche bauen. So gehet denn hin, predigt Wasser und trinket Glühwein.
Grüne für Glühwein-Verbot +++ Ziel: Begrenzung der Welt-Temperatur-Erhöhung auf 2 Promille +++ "Glühwein verursacht einen unkontrollierten anthropogenen Klimawandel und eine Erhöhung der Welt-Temperatur um 2 Gigabyte", so Cem Özdemir zur ZZ-Climate Change. "Außerdem sterben jährlich ca. 80 Millionen Deutsche am Glühwein". Margot Käsmann hat angekündigt, das Glühwein-Verbot zu unterstützen. "Es geht auch ohne Erhitzung. Man kann sich locker... hicks... auch mit kaltem Wein besaufen. Gott sei Dank!", so Käsmann zur ZZ-Wine&Art.
Die Abtreibung im 9. Schwangerschaftsmonat sei Verschwendung von Lebendigem. Deshalb fordern junge Jusorinnen, die Grenze nach oben ins 10te Lebensjahr zu verschieben. Nur so könne die Organversorgung von unbegleiteten jüngeren Minderjährigen gewährleistet werden. Ältere Mädchen dürften dagegen nicht abgetrieben werden, weil sie sonst den Jungsozialisten verloren gingen.
Apropos, @Kevin m.m.:
Ist die 'titanic' endlich gesunken?
Der Zeitschriftenhändler meines Vertrauens hält sie nicht mehr vor.
Aber 'konkret'.
Na, kein Wunder, die wird ja auch von der Ostzone finanziert.
Hat jetzt Deutschland den Migrationspakt unterzeichnet? Demnach müsste die ZZ nun gut über diese armen Fernreisenden Migranten am Bahngleis schreiben, diese Armen; und auf der anderen Seite diese notorisch Verblendeten und politisch sektiererischen Streikenden. Wenn die ZZ hier nichts so schreibt, gibt es keine staatliche Stütze mehr, ok.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.