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Leserbriefe


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zu Seite 1858 


          Seite 4269          

Dummer Leser
04.10.18
Seite 655

 

Also, diese Frisur von Sybille Prantl - einfach klasse.
Wenn ich doch auch so eine hätt.

Antwort:
Wäre Plagiat.

 

Kevin muß mal
04.10.18
Seite 654

 

Eeeendlich eine weibliche Nobelpreisträgerin!

Und dann noch eine, die wie ein Hollywoodstar aussieht. Perfekt.

Sogar meine Omma wollte wissen, ob das auf dem Foto Cary Grant in "Ich war eine männliche Kriegsbraut" ist.
Ich habs ihr dann aber erklärt.

"Schade", sagt Sie dann, "wieder keine Frau."

 

Dörfler
04.10.18
Seite 655

 

@Ranking
Lese die ZZ ab der zwölften Ausgabe. Kurz darauf habe ich meinen Mails die Netadresse der ZZ angehängt. Damals hatte ich einen Mailverkehr von 50+ Email pro Tag, heute noch eine in 50 Tagen. ZZ lesen macht einsam.

 

Rainer Augsprung
04.10.18
Seite 655

 

Ihr hier bei der ZZ könnt euch schon einfach über alles lustig machen, noch; die anderen müssen schweigen, mal weglassen, öfter hinwegsehen.

Antwort:
Sehr lustig.

 

Turnvater Winston Churchill
04.10.18
Seite 655

 

Der Humorsender SWR berichtet: "Verfassungsschützer Kramer warnt von „immer mehr Gewalt“ - Der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen Kramer sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Alle Zutaten und Voraussetzungen für Rechtsterrorismus sind erkennbar. Es gibt eine hohe Kampfsportaffinität, Körperertüchtigungen und Schießtrainings." Achtung, Schützen- und Sportvereine! Jetzt wird es eng. Jetzt gerät der ordinäre Jogger, der Schützenbruder oder Tunrvater Jahn ins Visier des Verfassungsschutzes. Deshalb meine Devise: First, no sports!

Antwort:
Und dann noch eine Moschee.

 

Bertelsmann stellt fest:
04.10.18
Seite 655

 

"Populismus wird in Deutschland zunehmend populär."

Antwort:
Nur unter dem Volk.

 

Schuppe aus dem Auge
04.10.18
Seite 655

 

@Antwort "Eben weil es zu wenige sind..."

Wann ist denn die kritische Masse für ein ZZ-Pressefest von uns kritischer Masse erreicht?

Antwort:
Wenn die anderen Zeitungen eingestellt sind.

 

Duschvorhang
04.10.18
Seite 655

 

- Die interessante Statistik des Tages -
Mehr als 600 Jura-Professorinnen hatten noch nie Sex, außer mit Juristen und mit Männern, die sich vertan hatten.

 

Rainer Zimmerer
04.10.18
Seite 655

 

Angela Merkel habe am Rande des Besuchs zur israelischen Gedenkstätte Yad Vashem hinter vorgehaltener Hand erzählt, vor 50 Jahren auch mal einen Apfel geklaut zu haben.

 

Hans Lüftegück
04.10.18
Seite 655

 

Sieben Sachsen sind viele, sieben Leser auch.

Antwort:
Sind vielleicht dieselben.

 

          Seite 4269          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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