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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1889 


          Seite 4266          

Satiricus
12.12.18
Seite 689

 

Die ZZ berichtet nur unvollständig von der Sitzung der Duden-Ethikkommission. Ich war dort geladen und kann genauere Informationen liefern. Es wurden weitere Vorschläge unterbreitet, die möglicherweise Aufnahme in den nächsten „Duden“ finden. Um Kahlköpfige sichtbar zu machen, fällt der i-Punkt weg. Für die Bedauernswerten, denen ein Arm oder Bein amputiert werden mußte, läßt man A und B in Texten weg. (Die kleinen a und b können weiter verwendet werden.) Für Menschen mit Refluxkrankheit kann man als Zeichen der Solidarität ab und an ein „rülps“ in den Text einstreuen. Wer an seiner weißen Hautfarbe leidet, beendet Absätze mit „mea culpa, mea maxima culpa“. Dann gibt es noch neben den unzähligen Geschlechtern, denen sich jemand oder je* zugehörig fühlt, diejenigen, die sich als Tiere fühlen. Da empfiehlt sich in gewissen Abständen ein „wau“ oder „mäh“.
Für die weitere Arbeit der Kommission hat die Kultusministerkonferenz 50 Millionen Euro zugesagt.

 

Bastion
12.12.18
Seite 689

 

Der Spiegel:
"Auch Adolf Hitler hat Schuld am Brexit-Desaster."

Das überrascht. Ich dachte, die beiden Uwes wären Schuld? Na, ist ja letztlich das Gleiche, entweder der Adolf oder die Uwes, einer davon steckt immer dahinter.

 

Old white man
12.12.18
Seite 689

 

Bei der Tat da in Straßburg wurde auch 'etwas Lautes' gerufen, hört man.
Und schon 27mal rechtskräftig verurteilt worden sei der 'Mann'. 27 mal.
Ein 'Straßburger', hört man.
Nein, diese Franzosen. Also wirklich.

 

Steuerberater
12.12.18
Seite 689

 

Werden nicht alle Deutschen alle Jahre am ; operiert, im Sinne einer Finanzquelle?

 

anamnesis
12.12.18
Seite 689

 

Um sich als Einzelfalltäter zu qualifizieren, benötigt der Unzufriedene ein Polizeibekannheits- sowie ein Gefährderzertifikat. Erst wenn nach abgeschlossener Einzeltat die unbeschwerte Ausreise gelingt, kann sich der ungerecht Behandelte um ein Stipendium für einen Integrationskurs bewerben.

 

; U. Grave-Herkenrath
12.12.18
Seite 689

 

Ich meinte natürlich: dem fehlgeleiten ;Muslimischen.

 

Fluchtberater
12.12.18
Seite 689

 

Die Migration pakt uns allen etwas an.

 

U. Grave-Herkenrath
12.12.18
Seite 689

 

Dem fehlgeleiten Muslimischen da von Straßburg droht eine harte Strafe:
2 Jahre auf Bewährung und die Umschulung zum Eierdieb.

 

Udo Ulfkotte +
12.12.18
Seite 688

 

mein neues Buch:

"ALLES EINZELFÄLLE"

 

Heiko Maaßi
12.12.18
Seite 688

 

Jetzt ist Zeit für eine GROßE Demo gegen Rechts in Kehl bei Straßburg!

#Eslebenjanochsoviele

Grölemeyer anfragen......MeineSahnetutnichtweh....

 

          Seite 4266          




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8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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