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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1888 


          Seite 4261          

Rainer Meilensammler
15.12.18
Seite 690

 

Zugeneigte Aufmerksamkeit erhält man vom Flugpersonal, wenn man beim Einsteigen Allahuakbar mit einer schmissigen Faust in Höh zurückgrüsst.

 

Gleichstellungsbeauftragter
14.12.18
Seite 690

 

Erst wenn jeder Einmann bei einem Attentat 'aluhuthatbar' in der jeweiligen Sprache des Landes brüllt, welches ihn beherbergt und alimentiert bis zur dritten Generation (rückwirkend), dann, und dann erst, können wir von einer gelungenen Integration reden - vorher nicht!

Antwort:
Oder wenn alle als Chor mit einstimmen.

 

Dieter D. D. Müller
14.12.18
Seite 690

 

@anamnesis: "...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Können Sie mir den Satz erklären? Den hab ich nicht verstanden. Zu dumm.

 

anamnesis
14.12.18
Seite 690

 

"...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Eine semantisch-thermodynamisch-biologische Herausforderung für abtreibungsfreudige Jusorinnen.

 

anamnesis
14.12.18
Seite 690

 

Der französische Einzel-Chérif hätte Mon Dieu rufen sollen, anstatt mit Fremdsprachenkenntnissen zu prahlen. Damit macht sich keiner bei den Abgehängten beliebt, die dann Wasser auf Mühlen lassen.

 

Soderix
14.12.18
Seite 690

 

Zu kompliziert: Til S. konnte den Titel "Wabenoberstube" nie in einem Wort ablesen, weil es eben mehr als ein zusammengesetztes Wort war, so.

 

Zentralverband der Guten Schwätzer
14.12.18
Seite 690

 

SWR: Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen: Cem Özdemir zum Schwätzer des Jahres ausgezeichnet

 

Feldwebel
14.12.18
Seite 690

 

Na ja, das die ZZ ihr linkes Profil schärfen will, kann man ja wohl unter Steuerbordopportunismus ablegen. Denn Donald Trump soll ja angeblich zur 700ten ZZ-Ausgabe ein Grußwort über den Teich schicken, das sagt ja wohl alles und noch viel mehr.

 

Old white man
14.12.18
Seite 690

 

Deutschland im Fieber!
Unfassbar: Es winkt die 7oo. ZZ-Seite.
Riesensause geplant!
Wird wieder die Creme de la creme des Who is who zum Gratulieren kommen? Also Til Schweiger, Johannes Heesters und diese ominöse Frau Markel mit den Rautenpfoten?
Wird Margott Käsemann diesmal rechtzeitig zum Beten mit Herrn Zeller eintreffen? Oder bleibt sie wieder in einer Verkehrskontrolle stecken und fällt betrunken aus dem Auto?
Man darf gespannt sein!

Antwort:
Die können nicht, jetzt ist Migrationspakt.

 

Pro Integration der SED
14.12.18
Seite 690

 

Neues Deutschland, 19.12.1954: "In allen Betrieben hat der Endspurt um die Planerfüllung eingesetzt."

 

          Seite 4261          




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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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