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faz.de vermeldet:
"Mann attackiert Polizisten in London mit Machete. (…) Jetzt hat ein Mann in London mit einer Machete mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt."
Das Zerlegen per Machete scheint jetzt hip zu werden, ist technisch allerdings auch anspruchsvoller als Gleisschubsen. Ich überlege daher, ob ich da mitmache, um nicht als Außenseiter zu gelten. Kennt hier jemand einen guten Macheten-Shop? Und wo trifft man sich mit Gleichgesinnten zwecks Anfängerübungen im Zerlegen? Stadtpark vielleicht? Und dann, kann man einfach Free-Style loslegen oder muss man eine bestimmte Choreografie beachten?
Würde gerne der Initiative "Geld vom Familienministerium" beitreten.
Bin zu dumm und zu faul, meinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen.
Bin deshalb Rechtsextremismusexperte geworden und habe eine Initiative gegen Rechts gegründet.
Das müsste doch reichen, um von Frau Schleswich oder wie die linksradikale Sozialistentante jetzt heißt, endlos Kohle zu kriegen, oder?
Antwort: Ja, aber bitte Konzept einreichen.
Hans Armleuchter von der Leyendecker 10.08.19
Seite 803
Verwechslung - Verehrtester Kollege Zeller, kann es sein, dass bei dem Artikel zur Kaffeerösterei der ZZ-Bildredaktion eine Verwechslung passiert ist? Das ist keine Kaffeebohne auf den Bild sondern eine Vulva vom Evangelischen Parteitag im Sommer vom Antirassistischen Vulvenmalkurs!
Wie wäre es eigentlich, wenn wir nicht immer nur in den Büros herumsitzen, sondern einfach einmal streikten - einfach einmal zahlstreikten und die GEZ-Gebühr einfach einmal nicht entrichteten? Das wäre doch einmal ein klares Zeichen gegen Hass und Lügen, nicht?
Nach der Überquerung des Atlantiks auf einem Segelboot stellte Greta Th. ihre sämtlichen Aktivitäten gegen das Flugreisen ein und wurde Sonderbotschafterin der Lufthansa. "Ich habe eimerweise gereihert wie verrückt. Nie wieder Hochseesegeln", sagte sie zur ZZ-Sailing. Gleichzeitig verbot sie anderen Journalisten, darüber zu berichten, weil das den falschen Händen das Wasser der Rechten in die Finger spülen könnte. Das Backoffice von FfF lachte sich krumm, weil die so jahrelang um die Welt jetteten. So fand FfF ein versöhnliches Ende mit den Grünen.
Bezüglich des mir vorher unbekannten schwarzafrikanischen Fußballers (meine fußballerische Kenntnis endet bei Max Morlock), der sich auf Englisch den Nachnahmen Bäckerei gegeben hat, so möchte ich anmerken, dass es in Schwarzafrika nicht unüblich ist, das die Wunschträume der Eltern in die Vornamen ihrer Kinder einfließen. So wird z. B. der Vorname „Doctor“ in Teilen von Schwarzafrika gern vergeben, damit, egal wie untalentiert sich das Kind später mal entwickeln wird, es trotzdem immer als Doktor gerufen wird. Ich finde das nicht ganz unwitzig.
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.