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Name 
zu Seite 1888 


          Seite 4253          

Rainer Augsprung
20.12.18
Seite 693

 

Spiegel, das ist eben Journalismus im Kontext.

 

Bertrand Plastic
20.12.18
Seite 693

 

Und wenn wundert es noch, die leere Flasche ist nicht mal aus Glas.

Antwort:
Also nicht wegwerfen!

 

Relotiusierer
20.12.18
Seite 693

 

Das ist doch alles nur die Instrumentalisierung eines bedauerlichen Einzelfalls durch die neidische Rechtspresse.

 

Old white man
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen:
Wird's Läben ooch nie lecko,
mir folchen däm Honecko.

 

Sehr kluger Leser
20.12.18
Seite 693

 

Die Flasche, die J. Augstein abbildet, ersetzt ihn vollinhaltlich.
Zumal sie leer ist.

 

Dummer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Herr Zeller, Herr Zeller, nicht so schnell! Ich komm ja mit dem Lesen Ihrer ZZ gar nicht mehr mit. Und mein dummes Double, das hier oft meinen Namen missbraucht, erst recht nicht!
Haben Sie ein Herz für uns Inferiore.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Der Sachse ist heeflich, helle und heemdigsch!

Sagte unsere Gruppe Dresden-Besucher die engagierte Stadtführung.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Spieglein, Spieglein,
wohin bit du geraten?

War es die Politkorrektheit oder einfach nur quietschende Dummheit, die den SPIEGEL SO tief sinken ließ?

Jakob Augstein?
Dazu fällt einem nichts mehr ein!

 

Dümmerer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen! >
"Un is dr Weg och hulprig, wir folchen Walder Ulbrich."

 

Recherchekönig
20.12.18
Seite 693

 

Der Chefredakteur der ZZ neulich in der ZZ-Leserkolumne: „Ich vertraue darauf, dass der Leser darauf vertraut, dass das vernünftig recherchiert ist.“ Anders gesagt: Wir schaffen das!

 

          Seite 4253          




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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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