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Martin Lichtmesz: „Antirassisten gleichen Puritanern, die nicht schlafen können bei dem Gedanken, dass andere Leute unkeusche Gedanken haben könnten.“
Liebe Volksgenossen, Reichsbürger, Rechte, Populisten, Neonazis, Altnazis, AfDler, Klimaleugner, Tierquäler und ZZ-Leserbriefschreiber, es ist soweit, die ewige Warterei und Wühlerei hat gelohnt, denn heute Nacht fängt der rechte Umsturz an. Anweisungen erhaltet ihr auf die übliche Art vom geheimen Reichssicherheitshauptamt:
Begebt euch zur nächsten Fußgängerampel. Wartet, bis die Fußgängerampel Rot zeigt, und zwar für die Fußgänger. Drückt dann am Signalknopfkästchen den Geheimknopf*.
Sagt dabei gleichzeitig die Umsturzparole: "Luftgewehr".
Lasst den Finger locker auf dem Geheimknopf ruhen und wartet, bis es für die Fußgänger grün wird, denn im gleichen Moment wird der Geheimknopf zur Bestätigung der Umsturzparole vibrieren. Keine Vibration, keine Bestätigung, keine Action!
Vibriert der Geheimknopf aber, wird sodann aus der rechten Seite des Signalknopfkästchens ein Papierstreifen ausgestoßen, der genaue Umsturzanweisungen für euren regionalen Gau enthält. Haltet euch exakt an die Anweisungen, denn denkt daran, besser die anderen werden liquidiert als man selber.
*Der Geheimknopf ist der Knopf an der _Unterseite_ des Signalknopfkästchens, daher sieht man ihn nicht. Aber man fühlt ihn. Ältere Signalknopfkästchen haben den Geheimknopf allerdings nicht, das geheime Reichswehrbeschaffungsamt ist mit der flächendeckenden Nachrüstung einfach nicht nachgekommen.
Den Geheimknopf gibt es auch bei vielen modernen Blindenampeln, die ansonsten gar keinen Knopf haben.
Sprecher Beschaffungsabtg. der AntiFa 14.10.18
Seite 659
SWR: "Ungenaue Dienstpistolen für die Berliner Polizei ++
Heckler & Koch weist Vorwürfe zurück" Auch die Hamburger AntiFa, der militärische Arm der Zivilgesellschaft bestätigte die Kritik an Heckler & Koch. Es würde ihnen an Treffgenauigkeit mangeln und man müsse erst mindestens 60 Schuss verwenden, bis eine Pistole mal eine "stabile Treffpunktlage" entwickelt habe. Außerdem komme es vor, dass während des Schießens plötzlich das Magazin herausfalle. Claudia Rooth unterstützt die Kritik. "Im Kampf gegen rechts benötigen wir eine angemessene Ausstattung*, so Claudi gegenüber der ZZ-Mediengruppe.
Nicht nur Weltoffenheitheit und Toleranz sind wichtig. Man sollte Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Pünktlichkeit nicht unterschätzen. Wir planen deshalb für Montag eine Großdemo mit einem breiten Bündnis für Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Pünktlichkeit. Besonders von den miesen Fremdenfeinden erwarten wir, dass sie endlich höflich werden!
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27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.