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"..dem Feminismus wird oft vorgeworfen, er wäre ein Angriff auf attraktive Frauen, dabei richtet er sich genauso gegen kompetente."
Schpitze!
Genau so geht Satire.
Auch das hier
"Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie bento-Leser mögen und darum auch vorgelesen kriegen..."
ist mal wieder Top.
Da können sich die überbezahlten ÖR-Kaschperln was abgucken.
Aber da läuft das ja immer mehr auf Welke-Niveau
("...kommt ein AfD-Mann aus der Kneipe und fällt über eine Bananenschale...harhar")
@Kevin o. S.: Ja, es war schon irre, wie die grüne Piepmätzin Tinnitus Bärbock alle niedergekrischen hat bei Anne Welcome. Mir piepts noch jetzt im Ohr. Und Ihr Vergleich mit Speed-Schulsprecherin Schulze ist nicht zu hoch gegriffen! Schulze ist zwar rustikaler drauf, sozusagen krachlederner, aber das Bärböckchen hat dafür diesen hinterhältigen Sopran, der ab ca. 8.000 Hertz alles plattmacht, was sich bewegt. Wir lernen: Auch kleine Vögelchen können sehr, sehr lästig werden!
Und Ihre Analyse "Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne" findet erst recht meine Zustimmung. Ich behaupte sogar, das ist der eigentliche Knackpunkt. Wenn die SUV-DriverInnen den knuffigen Habeck sehen, werden die sofort nass und müssen sich an der Wahlurne erleichtern. Wir kennen doch die Frauen! Die brauchen kein Bärböckchen, weil piepsen können sie ja selber, aber der Habeck kriegt sie todsicher rum. Das dürfte mindestens die Hälfte des grünen Wahlergebnisses erklären.
Übrigens, den SUV habe ich irgendwann mal spontan "Schlampenpanzer" genannt. Ist mir so rausgerutscht, aber ganz verkehrt wars wohl nicht.
Habe nicht mitbekommen, welcher Einzelfall gestern oder heute seinen Irrweg in die Kölner Wirklichkeit
gefunden hat. Dank ZZ bin ich jetzt bestens informiert.
Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Heute: Georg Seeßlen in der zeit.de zum Ende des Magazins Spex.
"Es war damals, als hätte sich zum Pflichtblatt Sounds aus Hamburg, auch schon einige Zeit tot, das im lässigen, immer etwas westcoastigen Ton der Überlegenheit den Pop definierte, eine heftigere, zeitgemäßere Alternative ergeben: Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt."
Die Bayernwahl hat klar bestätigt: Der Tropfen geht so lange zum Stein, bis er heiß wird, und der Wähler geht so lange zur Urne, bis er bricht. Dazu Annekramp Kretelbauer: "Das Gesicht der CDU muss endlich wieder Kante zeigen, damit die Priorität sichtbar wird, die Kern unserer Politik ist. Damit ist alles gesagt."
Es bewegt sich eben doch was in Berlin!
Antwort: Mittlerweile sehen die Frauen bei den Grünen besser aus als bei SPD und CDU.
Willst du linke Damen hysterisch kreischen sehen, mußt du zu Anne Will gehen.
Tinnitus Bärbock macht der Schulsprecherin auf Speed Schulze Konkurrenz. Und der grüne Fegelein Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne, von Flensburg bis nach Oberammergau.
Jetzt mal ernst: Ein gutes Wahlergebnis der Grünen kann ja genauso fürn Arsch sein wie ein schlechtes! Das ist einfach großartig. Hatte ich gar nicht gewusst, dass man sich über 17,5 Prozent für die Grüngestörten genauso freuen kann wie über 4,8 Prozent (MäcPomm 2016! Wie geil war das denn!). Ich bin total begeistert.
Jetzt dürfen sie weiter am Katzentisch sitzen und Weltrettung spielen, aber sie müssen nebenher dabei zusehen, wie Söder das Land weiter versödert. Das muss eine ab-so-lut entsetzliche Qual sein. Aber nur die kann ja die Schulze wieder so weit runterholen, dass sie wenigstens mal zum Arzt kann, also muss es sein. Arztpraxen liegen höchstenfalls im 5. Stock, und auch das nur extrem selten.
Daher: Mehr Bodenkontakt für Grüngestörte! Windräder zu Nähmaschinen! Zwangs-Heimarbeit für Schulze!
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24. April 2026
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