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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 424          

Gespräch in der Bundestagstoilette
06.05.26
Seite 1862

 

Der Cunt-Fritz fragt den Ass-Jens:
„Wie groß ist denn nun dein Schwenz?
Hältst den Ass du willig hin,
oder bist du selber zügig drin“?
Der Ass-Jens meinet daraufhin:
„Ich halt ihn selber gerne hin,
doch niemals käm` mir in den Sinn,
´ne Krankenschwester zu beglücken,
ich will mich selber gerne bücken“.
Da dachte Cunt-Fritz ganz für sich:
„Du alte Sau, mir wird ganz flau!
Doch absehbar ist die Tendenz,
der nächste Kanzler wird der Jens“.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ wichtig in jeder Reklame: 1 Schwuler, 1 Neger oder Halbneger, 1 männlicher Idiot +++

 

Zur ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

D, wenn sie weiß, wie man bedient.

 

@ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

C! C! C!! Am besten bei der Kopfmassage, da kommt sie dann so von hinten und drückt ihr Speicherkissen gegen den Hinterkopf ...

 

ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

Welche macht den besten Steifen im Alltag?

A) Krankenschwester
B) Bäckereiverkäuferin
C) Friseuse
D) Bedienung

 

Die Krankenschwester
06.05.26
Seite 1862

 

heißt Walburga. Sie ist ziemlich tranig, aber für die senile Republik (Rechtsnachfolger der BRD) bestens eingetucht.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Jetzt im Kino: Die kranken Schwestern von Berlin +++ Ein lesbisches Spiegelbild der Gesellschaft in einer untergehenden Republik +++

 

Alpina Kittelweiß
06.05.26
Seite 1862

 

Oberschwester Lydia war bei weitem nicht mehr das, was ihre Vorschwestern auch nicht gewesen waren, und sie sah es dem Doktor an. Er, ein Gentleman der alten Schwarzwaldklinik-Schule, schimpfte sie nie aus, wenn sie etwas verschusselt hatte, aber sein leises Seufzen, die tsunamigewellte Stirn und der komplett durchgestresste Blick sprachen Binden. Oberschwester Lydia tat das sehr leid. Ja, sie war nun mal nicht besser; sie hatte halt nicht die Performance von so einer Semmelweis-Tupferakrobatin. Aber das Wissen um diese Tatsache konnte sie nicht beruhigen. Wenn der Doktor litt, litt sie mit. Basta.

Heute nun war ein guter Tag, denn die Bundesregierung hatte soeben den Doktor entlastet. Sie hatte ihn freilich nur von den Patienten entlastet, nicht aber von den Krankenschwestern – und das bereitete der ehrlichen Haut Lydia Kummer. Was, so fragte sie sich, kann denn ICH tun, damit der Doktor entlastet ist? Oder wenigstens, damit er mich Schussel erträgt, ohne danebenzuschnippeln? Zu Lydias Erstaunen kam die Antwort beinahe von selbst. Natürlich! Sie würde sich dem Doktor, zusätzlich zu ihren Dienstpflichten, als unbezahlte Nacktschwester zur Verfügung stellen! Erleichtert blickte sie sich im Spiegel des Schwesternzimmers an, vergewisserte sich ihrer außerordentlich bemerkenswerten Kurven und .........

 

Krankenschwestern
06.05.26
Seite 1862

 

Wer beim Gedanken an Krankenschwestern einen Steifen bekommt, war noch nie im Krankenhaus. Was ja wiederum beneidenswert ist.

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Ich bin Dextrist. Aber sowas von.

 

          Seite 424          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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