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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1888 


          Seite 4239          

Rainer Gutnacht
27.12.18
Seite 698

 

Also wenn die Moscheesteuer kommt, also dann, ja dann ziehe ich auch eine gelbe Weste an, ins Bett.

 

Guido Westerwelle
27.12.18
Seite 698

 

Bin ich nicht schon seit längerem weg (vom Fenster)?

 

ZZ-Rundfunkrat
27.12.18
Seite 698

 

ZDF-Intendant Claas Relotius-Belut bringt den Brüller des Jahres zum Jahresende: "ZDF-Intendant Bellut plädiert für höheren Rundfunkbeitrag +++ "Ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten" " - Der ist doch klasse, oder?

Und: Kommt bald die Satire-Steuer?

 

Kevin muß mal
27.12.18
Seite 697

 

Das mit den Schrumpfköpfen finde ich gut.

Man las ja auch davon, daß ab einer bestimmten Intelligenzstufe in der nach unten offenen SPD-Skala keine Verschlechterung des IQ mehr stattfindet, wenn man Köpfe von lebenden Personen zu Schrumpfköpfen weiterverarbeitet. Da gibts keine Verschlechterung mehr.
Wie auch?

Das hätte aber immerhin eine enorme Platzersparnis im Bundestag zur Folge, weil man ja nur noch die Köpfe und nicht mehr den elenden Rest unterbringen müsste, weswegen der SPD noch ein paar Sitze über ihre eigentliche Bedeutung hinaus zugestanden werden könnten.

Ich bin mir allerdings angesichts solcher Bilder youtube.com/watch?v=c3_4o4D7u2M nicht ganz sicher, ob die SPD das nicht schon klammheimlich umgesetzt hat.

 

Punkt
27.12.18
Seite 697

 

Die Zeit berichtet:
„Indigene Kulturgüter: "Der Handel sollte gesetzlich unterbunden werden". In Europa werden immer noch Schrumpfköpfe und andere indigene Objekte versteigert. Die Ethnologin Viola König kritisiert das als kulturellen Missbrauch.“

Ich bin nicht einverstanden. Denn quasi das einzig Lustige und Nennenswerte, das diese barbarischen Steinzeitkulturen herstellen können, sind Schrumpfköpfe. Also sollte man die dortigen Schrumpfkopfbranchen eher fördern statt hemmen. Vielleicht durch subventionierte Zusendung von bereits abgetrennten europäischen Rohköpfen, ggf. für den Transport tiefgekühlt. Also für abzutrennende Köpfe gäbe es in Deutschland sicherlich eine Menge Lieferkandidaten, daran soll es nicht liegen. Und die versendeten Rohköpfe könnte man dann als Schrumpfköpfe nach Deutschland reimportieren, so hätten beide Seiten etwas davon. Fair Trade. Und es wäre doch hip, wenn man sich morgens an den Gürtel den Schrumpfkopf eines vormaligen Feindes oder gar Politikers hängen würde, besser könnte ein Tag doch gar nicht anfangen. Oder man stellt den Schrumpfkopf der ehemaligen treulosen Freundin auf den Schreibtisch (unter kleinem Glassturz, damit er nicht einstaubt). Also die Steinzeitfiguren im Urwald wissen schon, warum sie Schrumpfköpfe lieb haben. Daran könnten wir uns ein Beispiel nehmen.

 

Dieter D. D. Müller
27.12.18
Seite 697

 

@Ghostwriter: Ich wusste gar nicht, dass die MoPo ein so brutales Kitschblatt ist. Die ist Boulevard, oder? Jedenfalls danke für das Zitat, ich habe es gegoogelt und dann den Artikel gelesen. Der reine Wahnsinn. Etwa das:

"Nie war guter Journalismus wichtiger als im Zeitalter der gezielt platzierten 'Fake News', die oft nichts anderes sind als Propaganda derer, die unsere Freiheit und Toleranz torpedieren wollen."

Propaganda derer, die unsere Freiheit und Toleranz! Das hätte die Überschrift sein sollen. Poetischer geht nicht.

Antwort:
Statt und mit – dann stimmt es.

 

Ghostwriter
26.12.18
Seite 697

 

Die Enthüllungen des spiegel seien ein Schlag ins Gesicht jedes aufrechten Journalisten, greint die Hamburger Mopo.
Dann hat ja kaum jemand etwas abbekommen.
'Aufrechter Journalist' ist eine contradictio in adjecto.
Jeder ehrliche Berufsverbrecher verdient mehr Respekt. Der riskiert ja wenigstens noch etwas.

Antwort:
Na ja, Sozialstunden.

 

Leser1
26.12.18
Seite 697

 

Karl der Käfer wurde schon gefragt,
da hat er was gesagt.
Vor Schreck hat man ihn fortgejagt.

Antwort:
Sein Glück, sonst hätte man ihn noch verklagt.

 

Zimmer
26.12.18
Seite 697

 

Der Spiegel schreibt:
"Migranten aus Guatemala. Achtjähriger Junge stirbt in US-Gewahrsam. Ein achtjähriger Junge aus Guatemala ist in US-Gewahrsam ums Leben gekommen. Damit ist bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Kind nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden gestorben."

Na, das sollte jetzt aber wirklich ein Grund für Trump sein, alle rein zulassen, die reinwollen. Und für Merkel sowieso. Lieber hier alles voll mit lustigen Schwarzen und Mohammedanern, als schuldig sein am faschistischen Kindermord (abgesehen von unserer CO2-Schuld, die geht extra). Denn besonders wir deutsche postgaskammerische Generationen sollten sich unserer historischen Verantwortung stets bewusst sein.

Antwort:
Wieso, dann sterben noch mehr in den USA.

 

Old white man
26.12.18
Seite 697

 

War wohl zu viel Wein gestern, ich seh hier schon wieder doppelt.

 

          Seite 4239          




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