Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1857 


          Seite 4239          

Kevin muß mal
17.10.18
Seite 662

 

Schönschön....wieder was gelernt.

Z.B. daß Jürgen von der Lippe gar nicht von der Lippe kommt, sondern von der Isar. Nicht gewußt.

Und das Andrea Nahles Familie hat.
Ich dachte immer, die wäre Vollwaise. Auch intellektuell.

Grönemeyer soll aber jetzt "Dönermeyer" heißen.
Jedenfalls lese ich das immer öfter andernorts in den Gazetten. Oder zumindest in deren Kommentarspalten.

Wie nennt man eigentlich Leute, die sich ein Deutschland in den Grenzen von 1941 wünschen?
Ich jedenfalls wäre dabei.
Dann müßte ich auch nicht mehr die Hälfte des Jahres für bräsige Faulenzer arbeiten, sondern könnte auf dem Gut meiner Eltern in Ostpreussen spazieren reiten und andere bei der Arbeit beaufsichtigen.

 

Dieter D. D. Müller
17.10.18
Seite 662

 

@ZZ-Daily vom 17. Oktober 2018: Glänzend um die Ecke gedacht! Was Sie dem Rotweinspeckgürtelgrünen in den Mund legen, könnte schon bald Wirklichkeit werden, wenn sie's nicht längst ist: Man wird gleich für das GEMEINTE angegriffen statt für das Gesagte. Denn dieses kann selbstverständlich nur vorgeschoben sein. Das Wassermühlenpack lügt bekanntlich wie gedruckt, und daher kann, sollte, muss ein Grüner gleich zum braunen Kern vordringen, so er GLAUBHAFT bleiben will. Für ihn gilt die Devise:

Warum im Gesagten wühlen, wenn's Gemeinte liegt so nah!

Es liegt nämlich nur eine Ecke weiter. Eine einzige lächerliche Ecke – und so weit muss ein begabter Utopist schon denken können, sonst ist die Lizenz weg. Der ZZ-Daily-Rotweinspeckgürtelgrüne kann! Vorbildlich, sage ich.

 

Redaktionsnetzwerk Bunt
17.10.18
Seite 662

 

Groenemeyer kritisiert Merkel: "Sie kommunziert einfach nicht" +++ Da griff sie zum Hörer und kommunizierte: "Der Großauftrag für den Staatskapellmeister für die kommenden fünf #wearetoo-Konzerte gegen Rechts ist gestrichen. Was muss muss."

 

Duschvorhang
17.10.18
Seite 661

 

Solange Horst und sein Schatten synchron sind, sehe ich keine Probleme. Übrigens, ich will doch hoffen, dass die Vorbereitungen der Feierlichkeiten für die ZZ 666 bereits in vollem Gang sind? Also Fackelmarsch (mit Breeches) durch das Brandenburger Tor, haushohe brennende Kreuze, schwarze Messen, Teufelsanbetungen, Sexorgien mit sächsischen Nazissen (Freier Eintritt für ZZ-Leserbriefschreiber), neurechter Poetry-Slam usw.? Werde schon mal mein altes Ku-Klux-Klan-Kostüm aufbügeln lassen, hoffentlich passe ich noch rein.

 

visueller Typ
17.10.18
Seite 661

 

Der Vielleicht-Schatten hinter (!) Seehofer sieht genau wie Merkel aus. Dann kann sich Seehofer jetzt schon mal in Ruhe eine Grabstelle auf dem politischen Friedhof besorgen.

Mein Gedächtnis sagt mir, dass hier bei ZZ schon mal jemand so ähnlich von hinten zu sehen war. Leider funktionieren meine grauen Zellen (Zitat Poirot) nicht ganz so gut wie meine grauen Augen. Aber so ist das nun mal, wenn man alt & grau wird.

Im übrigen finde ich, dass nicht Seehofer weg muss, sondern der Schatten.

Antwort:
War irgendwer, den man nicht mehr kennt.

 

Leser1
17.10.18
Seite 661

 

Kann man Bento-Leser noch sagen?

Antwort:
Nein, ist Hass.

 

Unautorisierte Antwort
17.10.18
Seite 661

 

@zz-leserbetreuung: Das Durchschnittseinkommen der ZZ-Leser ist nicht so niedrig, sondern so hoch. Sie verdienen im Durchschnitt nämlich noch besser als die Besserverdienenden. Deswegen können sie sich auch eine noch bessere Partei leisten als die Grünen. Normalerweise ist das ja die FDP. Aber nicht bei den ZZ-Lesern, glaube ich.

Antwort:
Das Spendenaufkommen lässt solche Schlüsse nicht zu.

 

Rainer Zuzeller
17.10.18
Seite 661

 

Die bayrischen Wähler, die fälschlicherweise AfD wählten, waren vermutlich von russischer Propaganda gesteuert.

 

Zentralverband Deutscher Speed-Hersteller
17.10.18
Seite 661

 

Am Wochenende wurde bei der Bayernwahl offene Kritik laut an den kleinen Familienbetrieben der Deutschen Speed-Hersteller. Uns erreichten zahllose Anfragen, was denn Katha Schulze alles eingeworfen habe, sie wirke wie eine Klassensprecherin auf Speed. Wir stellen klar, dass wir nur qualitativ hochwertige Produkte Made in Germany herstellen und mit der Grünen Spitzenkandidatin nichts zu tun haben.

 

ZZ-Leserbetreuung
17.10.18
Seite 661

 

Neue Untersuchung der WeLT: Die GRÜNEN sind die Partei der Besserverdienenden +++ Hoppla: Ist das Durchschnittseinkommen der ZZ-Leserbriefschreiber wirklich so niedrig? ZZ-Nachgefragt, übernehmen Sie!

 

          Seite 4239          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Skizzenbuch
1 bis 19
Great Ape Project
Messe Seitenwechsel
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Publico Magazin
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern