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Da war das investigative Journalistenteam der ZZ-Mediengruppe wieder mal ganz zahm. Friedrich-Ebert-Stiftung hin, Konrad-Adenauer-Stiftung her. Statt Daumenschrauben, JU-Chef-Sülze. Wen meint er denn mit „hochqualifizierte Experten“? Doch wohl vor allem sich selbst. Jung und rund und schon ein alter Hase im Aufsichtsrat der Stadtwerke Barsinghausen GmBH. Also gut, der Mann hat ein ganzes Studium abgeschlossen, plus Referendariat. Liest man. Ob allein, steht da nicht. Aber das weiß man bei den anderen, die über kurz oder lang – meist über kurz – die Nase voll haben, ihre Zeit in stinklangweiligen Uni-Seminaren tot zu schlagen und sich vernünftigerweise auf ihr kleines MDL-, MDB-start-up konzentrieren, also bei denen weiß man´s ja auch nicht.
Die SPD will das Wahlgesetz ändern : Wer weniger Prozente erhält, bekommt dafür mehr Sitze. Aus der
Sicht des demokratischen Ischialismus matisch nur gerecht.
Bitte schnell die Blumenrabatten im Fürst-Pückler-Park abdecken, da die Klimaerwärmung Schnee im Mai bringt. Matik ist übrigens Ecomatik. In grün-rot regierten Ländern heißt es schon lange Matheökomatik
und andere Fächer heißen Spökort und Religiökot.
Hamburger Abendblatt: "Mathe-Abitur zu schwer? Schüler starten Online-Petition - Die inhaltlichen Anforderungen an die Hamburger Abiturienten seien zu hoch gewesen – und die Aufgaben zu umfangreich." +++ "90 Prozent der Aufgaben waren für uns neu. Den Stoff hätten wir immer freitags behandelt, aber da war Klimastreik. Deshalb fordern wir: Wegen Klimanotstand werden die Matheaufgaben in der Abiturprüfung gestrichen und durch einen Klimabonus ersetzt. Jeder, der auf der Demoh wahr, errhelhd aine Einß-Node. dat sälpe maken wr auch in Duitsch-Prüffunck," so Greta Fischburger zum Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Online-Petition hat schon volle Zustimmung der Kanzlerin.
@Mayday!Mayday!: Die graugefärbten Haare bei jungen Frauen sind der Versuch, dadurch einer muslimischen Vergewaltigung zu entgehen.
Obwohl unsere 'Südländer' nicht davor zurückschrecken, sich an 8ojährigen zu vergreifen, wie jüngst in Oldenburg.
@Ecke: Sie haben völlig recht. Wir brauchen bequeme weitere Frauenkleider, in die die Frauen leicht reinsteigen können und die leicht waschbar sind, so wie den Hijab, den es mittlerweile auch schon in etwas heller gibt. Die Frauen verkühlen sich auch nicht so schnell im Ganzkörperschleier. Meine volle Unterstützung haben Sie!
Enge Hosen bei jungen Frauen liebe ich nicht, da die meisten Frauen nicht die Beine dafür haben und es dann dementsprechend übel aussieht. Abgesehen davon, das enge Hosen oft unterschichtig wirken. Umso mehr muss ich zu meinem tiefen Leidwesen bemerken, dass seit einiger Zeit immer mehr alte, ja sogar sehr alte Frauen in aller Öffentlichkeit knallenge Hosen tragen, so dass die Konturen ihrer klapprigen und mumienartigen Beine allzu deutlich hervortreten. Hier müsste entweder der Gesetzgeber einschreiten oder die Islamisierung, mir egal.
Ein Seitenstück dazu (wie man früher sagte) ist die, ich kann es nicht anders nennen, abartige Mode, das seit einigen Jahren manche junge Frauen sich die Haare GRAU färben lassen. Wahrhaftig grau. Ist das bloß weibliche Mode-Sklaverei oder steckt da irgendeine Perversität hinter? Na, ich will’s lieber gar nicht wissen.
PS: Schönes Fürst-Pückler-Bild. Eigentlich zu schade für so ein schnelllebiges Medium wie die ZZ.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.