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Bei Heiko was transplantiert? Gehirn? Dann gibts Hoffnung auf Besserung. Übrigens: Rainer Maria ist jetzt beliebtester Name in Teheran. Wir sorgen dafür, dass es so bleibt. Und in Istanbul müssen die Wahlen wiederholt werden, so lange, bis ein demokratisches Ergebnis rauskommt. Blüht uns auch? Nööö. Das ist Kakophonie. Wir Kartoffeln können das auch aufs erste mal richtig... Tschüssi!
Die Zeit vermeldet:
""Ich komme nicht aus dem Paradies. Ich komme aus einem Gefängnis." Die Menschenrechtsaktivistin Shahindha Ismail hat Zuflucht in Hamburg gefunden. In ihrer Heimat, den Malediven, hatte sie Todesangst."
Die Malediven (mohammedanisch, versteht sich) befinden sich in 8000 Kilometer Entfernung von Deutschland, mitten im Indischen Ozean. In direkter Luftlinie würde man, von den Malediven kommend, folgende Länder überfliegen:
Oman
Vereinigte Arabische Emirate
Iran
Irak
Syrien
Türkei
Rumänien
Ungarn
Slowakei
Tschechien
Ich kann nicht erkennen, mit welchem Recht diese Frau hier eingereist ist und Asylantrag stellen konnte. Ich will diese Leute hier nicht haben. Wenn das nazi ist, bin ich gerne Nazi. Ist ja auch mal was anderes.
Ich grüble schon seit geraumer Zeit, welches Organ Heiko Maas wohl die Linderung brachte.
Das Naheliegendste scheidet meiner Meinung nach aus, denn für einen deutschen Penis ist der Heiko schon ordentlich groß.
Bisher habe ich noch keinen Clan gebraucht, weil ich noch nicht gestohlen habe, keinen Einbruch begangen und niemand mit einem Messer niedergestochen habe. Zu Ärzten bin ich höflich und verprügle sie nicht, und Polizisten zeige ich auf Verlangen auch meinen Führerschein. Aber da in Deutschland diese Verhaltensweisen inzwischen als gänzlich überflüssige Tugenden angesehen werden, überlege ich, ob mein Verhalten noch zeitgemäß ist. Da ich nur über Kinder und weit entfernt wohnende Vettern verfüge, die bei einem Konflikt mit einem Beamten nicht zugegen sind, ist die Offerte, sich einem Clan anzuschließen, eine Möglichkeit, die ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe. Ich danke der ZZ-Mediengruppe für die wertvolle Information und werde mich in den nächsten Tagen auf die entsprechende Behörde begeben. So eine klitzekleine Beteiligung an Clan-Geschäften könnte doch lukrativ sein???
Da war das investigative Journalistenteam der ZZ-Mediengruppe wieder mal ganz zahm. Friedrich-Ebert-Stiftung hin, Konrad-Adenauer-Stiftung her. Statt Daumenschrauben, JU-Chef-Sülze. Wen meint er denn mit „hochqualifizierte Experten“? Doch wohl vor allem sich selbst. Jung und rund und schon ein alter Hase im Aufsichtsrat der Stadtwerke Barsinghausen GmBH. Also gut, der Mann hat ein ganzes Studium abgeschlossen, plus Referendariat. Liest man. Ob allein, steht da nicht. Aber das weiß man bei den anderen, die über kurz oder lang – meist über kurz – die Nase voll haben, ihre Zeit in stinklangweiligen Uni-Seminaren tot zu schlagen und sich vernünftigerweise auf ihr kleines MDL-, MDB-start-up konzentrieren, also bei denen weiß man´s ja auch nicht.
Die SPD will das Wahlgesetz ändern : Wer weniger Prozente erhält, bekommt dafür mehr Sitze. Aus der
Sicht des demokratischen Ischialismus matisch nur gerecht.
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28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.