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Der Verband der regierungstreuen Journalisten wird der ZZ für die politkorrekte, jedoch nicht beschönigende, sondern wirklich nur korrekte Wortschöpfung „gelegentlicher Einzelschauplatz“ ihren diesjährigen Integrationspreis verleihen. Dunja Hayali wird sich höchstpersönlich nach Jena begeben, um der Redaktion zu gratulieren und ihren Dank auszusprechen. „Für solche genialen Formulierer geht da vielleicht noch mehr, in der Nachrichtenredaktion sind noch Plätze vakant“, verriet sie schon einmal schmunzelnd im vertrauten Kreis.
Antwort: Hat das was mit Glücksspiel zu tun?
wenn der Hahn kräht auf dem Mist 19.08.18
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Wenn ich die EU richtig verstanden habe, besteht der Kompromiss darin, dass alles so bleibt, wie es ist. Ja, das passt doch. (Passt fast immer, zumindest in Merkelland.)
Warum wir nicht über den Arztmord von Offenburg berichten, fragen Sie? Na das ist doch klar: Die ZZ, das führende deutsche Leitmedium in Sachen Satire hat auch nicht darüber berichtet. Die Tagesschau ist auch ein Satiremedium und wenn schon die ZZ darüber nicht berichtet, brauchen wir das auch nicht. Basta, Ihr Genosse Presseoffizier Dr. Kniffel von der Tageschau!
So, so, durchgefährdet will sie werden, na dann muß Sami dingsbollah schnell herbeikommen, um der Frau Richterin die "Durchgefährdung" zuteil werden zu lassen, nach der sie so sehnsüchtig strebt.
Zentralkommitee der Grünen/SED 19.08.18
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"Wir brauchen den Ausstieg aus dem Autoverkehr. Genua ist das neue Fukushima!", so Annalena Baerchen von den Grünen. "Genauso wie wir Fukushima zum Anlass für den Atomausstieg genommen haben, müssen wir Genua zum Anlass für den Autoausstieg nehmen. Winfried Kretschmann hat bereits seine Zustimmung gekrächzt, auch Frau Merkel will sich für einen weltweiten Ausstieg aus Autobahnbrücken stark machen. "Wir brauchen die Brückenwende als Garant für eine weltweite Führungsposition der Deutschen Moral", so Merkel vor kurzem zu Herrn Sauer. Der Tübinger OB Palmer hat bereits eine Neckarbrücke abreissen lassen, um als reuiger Sünder wieder unter den Schutz und Schirm in seiner Partei zurückkehren zu dürfen.
+++ Eilmeldung +++ Berlin. Als Reaktion auf die Gründung der Bewegung "Aufstehen" von Sara Wagenknechtbauer-Karrenberg hat Bundeskanzlerin Merkel die Gründung der Gegenbewegung "Sitzenbleiben" beschlossen. "Ein Land, in dem alle aufstehen, ist nicht mehr mein Land. Wir sollten wieder mehr sitzenbleiben. Ich für mich habe sowieso beschlossen, im Amt des Bundeskanzlers sitzenzubleiben. Das ist alternativlos.", so Angela M zur ZZ-Politik-Abteilung in einem vertraulichen Hintergrund-Sommergespräch zum Thema "Durchgefährder - Lichtblicke des neuen Feminismus".
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4. März 2026
Zunächst als Verdachtsfall: Verfassungsschutz beobachtet Kölner Verwaltungsgericht
In einem Gutachten kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem klaren Befund, dass das Kölner Verwaltungsgericht verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen könnte. Grundlage ist die Bewertung aller Begründungen aus dem Urteil, die akribisch aufgelistet werden. «Wenn man es da nicht merkt, dann merkt man nichts», so der Präsident gegenüber der ZZ. Kooperationen und Verbindungen zu dem Gericht können nun eingehend beobachtet werden.
Grüne in Sorge, dass Atomingenieure zu uns geflüchtet kommen
Der Comedy-Standard von Fachkräften und Atomingenieuren könnte sich nun bewahrheiten, so jedenfalls fürchten es die Grünen. Nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen hat es nur ein halbes Jahr gedauert, bis der Rückschlag aufgeholt wurde, was könnten diese Leute dann erst mit unseren Atomkraftwerken machen. «Unser Land würde wissenschaftlicher und technischer und davor fürchte ich mich», sagte Katrin Göring-Eckardt auf der Konferenz für Vielfalt, Toleranz und Kirchentage.
Umfrage-Paukenschlag: Revolutionsgarden springen auf Platz 2 in Baden-Württemberg
Bei Wahlen herrscht die demoskopische Regel: Wenn etwas offen ist, dann das Rennen. Diese Erfahrung dürfte als nächstes die CDU in Baden-Württemberg machen, die in den Umfragen von den Revolutionsgarden überflügelt wurde. Für eine Koalition mit den Grünen reicht es momentan noch nicht, aber der Trend ist eindeutig, und Cem Özdemir weiß, dass sie der Wunschpartner seiner Partei sind, auch wenn er selbst sich diesbezüglich bedeckt hält. Es bleibt spannend.
Hohe Gaspreise sind kein Problem, wenn sowieso die Speicher leer sind
Klimaschutz kommt manchmal von unerwarteter Seite. Wir wollten ohnehin, dass alles teurer wird, damit das Klima marktwirtschaftlich reguliert wird. Die Pläne, die Gasleitungen herauszureißen, sind vom Tisch, wenn es gar kein Gas mehr gibt. Diesen Erfolg kann sich die Regierung auf die Fahnen schreiben.