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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 4225          

Rektorierender Alma Mater Heidelbergensis
12.05.19
Seite 762

 

Universitätsverfügung: Auch die Alma Mater Heidelbergensis schließt sich dem Heidelberger Klimanotstand an. Auf Seite 1 einer jeden Dissertation wird künftig abgedruckt: "Gegen die Herausgabe dieser Schrift bestehen seitens der Grünen keine Bedenken. Der Vorsitzende der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des Klimas."

Antwort:
Die Schriftfarbe sollte Weiß sein.

 

Besserwisser
12.05.19
Seite 762

 

Bürgerliche Parteien?
Gibt's die noch?
Na gut, die AfD.
Aber sonst? Alles sozialistischer Prollpöbel.

 

Claus Klebt
12.05.19
Seite 762

 

Heidelberg am Neckar erklärt als zweite Großstadt nach Konstanz den Klimanotstand +++ Grüne formulieren bereits einen Entwurf zu einem Ermächtigungsgesetz ("Gesetz zur Behebung der Klimanot von Menschinnen und Menschen") +++ Antonia Höllenreiter meinte dazu: „Es würde dem Sinn der nationalen Klimabewegung widersprechen und dem beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Bundestags erhandeln und erbitten.“ +++ Göring-Goebbels und Habeck schafften es, die bürgerlichen Parteien auf ihre Seite zu ziehen – zum einen durch vorangegangene Verhandlungen am 20. März, zum anderen durch eine wirksame Drohkulisse, die die AntiFa durch ihre Präsenz aufbaute.

 

Harald Juncker
12.05.19
Seite 762

 

Paetow schreibt bei Tichy: "Neue Lieder braucht das Land" - ich las, "Eine neue Leber braucht das Land" und dachte sofort an den ischiasgeplagten Schonklod I von Europa.

 

Tina Hasselt-Lahm
12.05.19
Seite 762

 

Hamburger Abendblatt: "SEK tritt bei Razzia dreimal die falsche Tür ein" --- das würde unserer AntiFa nie passieren, sind eben Profis.

 

Ede Achwas
12.05.19
Seite 762

 

Ach, Pofalla ist der Vater von Baby Sussex ?

 

U. Greve-Herkenrath
12.05.19
Seite 762

 

Das Urteil ist zu hart.
Bei mir gibt's für einen zum Totschlag uminterpretierten Mord, den ein 19jähriger schutzsuchender Moslem an einem deutschen Familienvater begeht, 2 Jahre auf Bewährung.
Und dazu Hohn und Spott für die Familie des Getöteten.
Die Amberger Richter hätten bei der Urteilsfindung berücksichtigen müssen, dass die wahllos geschlagenen Passanten Nazis waren.

 

Arbeit
11.05.19
Seite 762

 

Die Zeit vermeldet:
"Amberg: Ein Asylbewerber muss nach Prügelattacken ins Gefängnis. Das Amtsgericht Amberg hat vier junge Asylbewerber zu Jugendstrafen verurteilt, die wahllos Passanten angegriffen hatten. Drei der Angeklagten bekamen Bewährungsstrafen."

Jugendstrafen und Bewährungsstrafen, das wird die schutzsuchenden Buben Mores lehren. Und kaum auszudenken, ein Amberger Bürger (oder sonst wo wer) hätte sich nicht verprügeln lassen, sondern zurückgeprügelt, gar in „Notwehr“ einen der Schutzsuchenden zum Tode befördert. Wieviel hätte der wohl zu Recht kassiert? 5 Jahre? 10 Jahre? Und wenn der auch noch ein Rechter gewesen wäre? Dann gäbe es vom deutschen Richter noch ein paar Extra-Jahre obendrauf, den sogenannten Freital-Bonus. Außerdem für den Verurteilten im Bau das tagtägliche Aushandeln mit den mohammedanischen Knastgangs, als inoffizieller Bonus-Bonus. Gewiss, all das ist gut und richtig, nur ist es etwas lästig, das dies jedem passieren kann. Daher: Nicht wehren. Duldungsstarre. Reha geht ja auf Krankenschein, muss also keiner zuzahlen. Und (Tipp an die Frauen) falls dem kulturellen Missverständnis ein Baby entspringen sollte, nennt es Mohammed. Für den gesellschaftlichen Frieden.

 

Claus Klebt
11.05.19
Seite 762

 

Katrin Göring-Greta fordert einen Sitz für Greta Thunaberg im UN-Weltsicherheitsrat. Außerdem soll im Grundgesetz festgehalten werden, dass Greta als ständige Aufpasserin des Bundeskanzlers die Klimainteressen vertritt. Dass sich das natürlich nicht mit den blöden Wahlperioden verträgt, hat neulich die WeLT auch verblüfft festgestellt.

 

Ralf Seelmann-Eggebert
11.05.19
Seite 762

 

Man hört, die Queen habe sich beim Baby Sussex für den Namen Freddy Mercury Archibald Herzog von Liverpool stark gemacht, konnte sich aber nicht durchsetzen.

 

          Seite 4225          




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