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Rektorierender Alma Mater Heidelbergensis 12.05.19
Seite 762
Universitätsverfügung: Auch die Alma Mater Heidelbergensis schließt sich dem Heidelberger Klimanotstand an. Auf Seite 1 einer jeden Dissertation wird künftig abgedruckt: "Gegen die Herausgabe dieser Schrift bestehen seitens der Grünen keine Bedenken. Der Vorsitzende der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des Klimas."
Heidelberg am Neckar erklärt als zweite Großstadt nach Konstanz den Klimanotstand +++ Grüne formulieren bereits einen Entwurf zu einem Ermächtigungsgesetz ("Gesetz zur Behebung der Klimanot von Menschinnen und Menschen") +++ Antonia Höllenreiter meinte dazu: „Es würde dem Sinn der nationalen Klimabewegung widersprechen und dem beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Bundestags erhandeln und erbitten.“ +++ Göring-Goebbels und Habeck schafften es, die bürgerlichen Parteien auf ihre Seite zu ziehen – zum einen durch vorangegangene Verhandlungen am 20. März, zum anderen durch eine wirksame Drohkulisse, die die AntiFa durch ihre Präsenz aufbaute.
Paetow schreibt bei Tichy: "Neue Lieder braucht das Land" - ich las, "Eine neue Leber braucht das Land" und dachte sofort an den ischiasgeplagten Schonklod I von Europa.
Das Urteil ist zu hart.
Bei mir gibt's für einen zum Totschlag uminterpretierten Mord, den ein 19jähriger schutzsuchender Moslem an einem deutschen Familienvater begeht, 2 Jahre auf Bewährung.
Und dazu Hohn und Spott für die Familie des Getöteten.
Die Amberger Richter hätten bei der Urteilsfindung berücksichtigen müssen, dass die wahllos geschlagenen Passanten Nazis waren.
Die Zeit vermeldet:
"Amberg: Ein Asylbewerber muss nach Prügelattacken ins Gefängnis. Das Amtsgericht Amberg hat vier junge Asylbewerber zu Jugendstrafen verurteilt, die wahllos Passanten angegriffen hatten. Drei der Angeklagten bekamen Bewährungsstrafen."
Jugendstrafen und Bewährungsstrafen, das wird die schutzsuchenden Buben Mores lehren. Und kaum auszudenken, ein Amberger Bürger (oder sonst wo wer) hätte sich nicht verprügeln lassen, sondern zurückgeprügelt, gar in „Notwehr“ einen der Schutzsuchenden zum Tode befördert. Wieviel hätte der wohl zu Recht kassiert? 5 Jahre? 10 Jahre? Und wenn der auch noch ein Rechter gewesen wäre? Dann gäbe es vom deutschen Richter noch ein paar Extra-Jahre obendrauf, den sogenannten Freital-Bonus. Außerdem für den Verurteilten im Bau das tagtägliche Aushandeln mit den mohammedanischen Knastgangs, als inoffizieller Bonus-Bonus. Gewiss, all das ist gut und richtig, nur ist es etwas lästig, das dies jedem passieren kann. Daher: Nicht wehren. Duldungsstarre. Reha geht ja auf Krankenschein, muss also keiner zuzahlen. Und (Tipp an die Frauen) falls dem kulturellen Missverständnis ein Baby entspringen sollte, nennt es Mohammed. Für den gesellschaftlichen Frieden.
Katrin Göring-Greta fordert einen Sitz für Greta Thunaberg im UN-Weltsicherheitsrat. Außerdem soll im Grundgesetz festgehalten werden, dass Greta als ständige Aufpasserin des Bundeskanzlers die Klimainteressen vertritt. Dass sich das natürlich nicht mit den blöden Wahlperioden verträgt, hat neulich die WeLT auch verblüfft festgestellt.
Man hört, die Queen habe sich beim Baby Sussex für den Namen Freddy Mercury Archibald Herzog von Liverpool stark gemacht, konnte sich aber nicht durchsetzen.
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28. August 2026
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Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.