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Neues Video aufgetaucht +++ In ihrer türkischen Residenz trifft Claudia Rooth den Bundesverband Windenergie +++ Geheime Absprachen zur Förderung der Windindustrie gegen Wahlkampfspenden an die Grünen +++ Nach der Veröffentlichung des Videos durch das Redaktionsnetzwerk Deutschland breite Zustimmung in den Reihen der Politik +++ Bundeskanzlerin will Rooth mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnen +++ Greta Th. signalisiert bereits ihre Zustimmung +++ Der Chef des Klimas Klinglhuber fordert mehr von diesen Treffen +++ Claudia Rooth ist begeistert: "Hicks, und ja, das war eine besoffene Gschichte."
Max Goldt berichtet, einst habe Wiglaf Droste ihn in einer Kneipe mit "Händen, die mutierten Hummeln aus einem japanischen Insektenthriller" ähnelten, einer "westfälischen Bäuerin mit immensen Hormonstörungen" gleichend, mit den Worten "Max, du bist besser als Frauen" betatscht.
Die Zeit vermeldet:
"Angeklagte wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Nach dem Tod eines herzkranken 22-Jährigen in Köthen wurden ein 17- und 19-Jähriger Afghane schuldig gesprochen. Sie wurden zu Haftstrafen unter zwei Jahren verurteilt."
Ausgezeichnet, denn immerhin ist nun gerichtlich festgelegt, dass die Strafe viel geringer, ja quasi kaum spürbar ausfällt, wenn ein Kranker erschlagen wird statt ein Gesunder. Ach herrje, wenn das der Adolf noch erlebt hätte, dies Urteil hätte ihn sicherlich gefreut, denn es rechtfertigt ihn ja zumindest bezüglich seines Drangs, chronisch Kranken aktive Sterbehilfe zu leisten. Da soll doch noch mal jemand sagen, deutsche Richter wären nicht lernfähig.
Lieber Bernd, essen Sie viel Broccoli, schreiben und zeichnen Sie gemäßigt, vermeiden Sie Drogen und billiges Weibsvolk. Denn ich lade Sie hiermit offiziell zu ein paar lecker Bierchen bei Sonneborns Beerdigung ein (und anschließend in den Puff!).
Antwort: Danke, aber lieber billiges Weibsvolk als Puff.
„Wer mir unterstellt, daß ich entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören - inkl. meines eigenen.“
https://youtu.be/QT2EQ9CKTwc
Sutherland, UN Migrationsbeauftragter
Seite 4220
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28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.