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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1857 


          Seite 4209          

Claus Seibert
29.10.18
Seite 668

 

Die Medien-Redaktionen rotieren. Kardinal Woelki lädt zur Trauerandacht auf die Kölner Domplatte. Die Pastoren läuten das Trauergeläut. Der staatliche Rundfunk spielt zuerst gediegene, dann echte Trauermusik. Auf den Bahnöfen unseres Landes liegen Kondolenzbücher aus. Alle Grünen Parteibüros sind mit Trauerbeflaggung auf Halbmast versehen. Die Grüne Bundestagsfraktion trägt eine Trauerbinde am Arm. Winfried Kretschmann betet einen Sonder-Rosenkranz für Angela Merkel. Ein Land steht still.

 

Old white man
29.10.18
Seite 668

 

Früher war ich reaktionärer Revisionist und wollte Ostpreußen und Schlesien wiederhaben.
Besuchte Danzig und Breslau, von den Polen schön wieder aufgebaut.
Dann stellte ich mir vor, dass - wäre mein Revisionismuswunsch erfolgreich - dort ja dann auch Merkel und die Grünen und die Soros-Spitzbuben hinkämen und da herrschten.
Nun bin ich von meine revisionistischen Träumen geheilt.
Behaltet Ostpreußen und Schlesien, liebe Polen. Bei Euch ist es in den besseren Händen.

 

Quartalssäufer
29.10.18
Seite 668

 

Ab sofort trainierte ich 2x täglich für das 3-Monatsbesäufnis. Mit etwas Glück verbindet Merkel Parteivorsitz und Kanzlerschaft doch noch untrennbar miteinander und wird aus dem Amt gejagt.

Prosit, zum Wohl und ein 3-faches 'Merkel vors Gericht'!

 

Angela Dorothea M.
29.10.18
Seite 668

 

Ich bleibe, bis ich die große Aufgabe erledigt habe. Und ihr Deppen schaut dem Ganzen hilflos zu. Hihi.

 

Angela Dorothea M.
29.10.18
Seite 668

 

Was ist das denn für ein Ton hier?

 

Politmediale Blase
29.10.18
Seite 668

 

Wir von den Qualitätsmedien haben schon immer gesagt, daß Merkel eine Fehlbesetzung ist.

 

Rainer Unflätiger
29.10.18
Seite 668

 

Wenigstens weiss ich jetzt ganz genau, wie lange ich noch "Merkel!!! Hau ab, Hau ab ..." rufen muss.

 

Schweizer Lesefrüchte
29.10.18
Seite 668

 

"Merkel will nur noch bis 2021 Kanzlerin bleiben" (NZZ 29.10.2018)
"Nur" schreiben die, "nur"!
Auf die Idee käme ich ja nicht. Aber ich bin auch nur ein Deutscher und kein Schweizer.

 

Ungefragter
29.10.18
Seite 668

 

Ich könnte auch gut mit einer kürzeren Übergangsfrist leben, z.B. 3 Monate oder 3 Wochen oder 3 Tage.
Aber mich fragt ja keiner.

 

Leutra- Taler
29.10.18
Seite 668

 

@Durchblicker: Ihr Wort in Soros` Ohr!

 

          Seite 4209          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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