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zu Seite 1887 


          Seite 4207          

C. Relotius
11.01.19
Seite 705

 

Schnief, ach, ist das traurig.
Huffpost Deutschland wird eingestellt.
Wo soll ich denn nun arbeiten?

 

Sehr kluger Leser
11.01.19
Seite 705

 

Tagesschauder:
'Nafraber' ist ein schönes Wort.

Antwort:
Die sehen auch gut aus.

 

C. Relotius
11.01.19
Seite 705

 

Lieber Bruder R. Menasse
deine Lügen, die sind klasse.
Ist von all dem auch nichts wahr,
Ist's für uns doch wunderbar.
Wir erfinden jeden Scheiß,
kriegen dafür einen Preis.

 

Örtlicher NPC
11.01.19
Seite 705

 

Faktencheck: Serientäter sind meistens friedlich.
Forscher zeigen:
Ein Mörder, der z.B. zehn Personen getötet hat, beschäftigt sich insgesamt keine 60 Minuten mit morden. Wie wenig Zeit das im Verhältnis zu seiner Gesamtlebensdauer von durchschnittlich ca. 70 Jahren ist, muss man wohl kaum extra ausrechnen. (Rechnen sie 70 Jahre um in Minuten und ziehen sie davon 60 ab.)

 

Dieter D. D. Müller
11.01.19
Seite 705

 

Die ZEIT-Fotoserie "Nazis raus" (danke, @Kraft, für den Hinweis) ist am 10. Januar erschienen. Das ist der Hammer. Diese linksversifften Drecksäcke feiern den "Einsatz gegen Rechtsextremismus" und dessen "Wichtigkeit" genau drei Tage nach dem Attentat auf Frank Magnitz. Das kann nur Absicht gewesen sein, denn sonst hätte ihnen ihr Gewissen genau die gegenteilige Absicht eingegeben: Jetzt auf gar keinen Fall.

Ich finde das ekelhaft, ja skandalös. Die hämmern ihren jungen (!) Lesern, für die ja ze.tt gemacht ist, unmittelbar nach diesem Attentat ein, wie "wichtig" ausgerechnet der Kampf gegen Leute wie Magnitz ist. Und dann noch auf einem so erbärmlichen Niveau wie im "Nutten"-Beispiel. Die ermuntern dazu, auch weiterhin draufzuschlagen, und sich von Fällen wie "Magnitz" bloß nicht davon abhalten zu lassen. Anders kann man das wohl kaum interpretieren, normalen Verstand vorausgesetzt.

Nochmal: Das ist skandalös. Da bleibt sogar mir der obligatorische Scherz im Halse stecken. Zum Kotzen, diese ZEIT-Arschlöcher.

 

G.w.
10.01.19
Seite 705

 

Stimmt, Mutter Beimer.
Fuzzdumm kenn ich zwar nicht, aber das geht noch.
chechdumm wär ekelhaft.
Übel ist das Duzen.
Daran erkennt man den inferioren Proleten.

 

Kraft
10.01.19
Seite 705

 

Die Zeit bringt eine Fotoserie und sagt dazu:
""Nazis raus": 11 ikonische Fotos zeigen, wie Menschen gegen Faschismus einstehen."

Also ich weiß zwar nicht, was ikonische Fotos sind, aber in dieser Fotoserie hat mir am besten das Foto gefallen, in dem eine junge Barcelona-Einwohnerin im Nutten-Outfit zu sehen ist. Die nimmt da gerade einen Nazi per Handy auf, weil am Tag vorher ein Mohammedaner in Barcelona 14 Menschen zu Brei und über 100 weitere Menschen zu Krüppeln gefahren hat, Männer, Frauen, Kinder. Also das ist der Zusammenhang: Der Brei, die Krüppel und der Nazi. Der Nazi war jedenfalls sehr verdächtig, drückte sich da wohl irgendwie provozierend am Tatort herum, deshalb wurde der erstmal von der jungen Frau im Nutten-Outfit fotografiert, was wiederum irgendein Presseheini fotografierte. Also das soll wohl das ikonische Foto sein, aber wie gesagt, ich versteh nichts davon. Aber die junge Frau im Nutten-Outfit finde ich heiß. Hat auch wunderschöne lange schwarze Haare, da kommt man schon mal ins meditieren.

 

Mutter Beimer
10.01.19
Seite 705

 

Jungs, nicht zanken. Geht doch ein bisschen raus, spielen! :)

 

Cechechech
10.01.19
Seite 705

 

Sie antisemitischer chech-Idiot. Du Fuzzdummer Geist Schreibsler.

 

Cechechech
10.01.19
Seite 705

 

Chechechech

 

          Seite 4207          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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