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Angela Merkel bringt eine Mitgliederbefragung ins Spiel +++ Im Zuge ihrer Nachfolge im Parteivorsitz hat Angela Merkel eine Mitgliederbefragung über die beste Person angeregt. Dabei sollten die Mitglieder der Partei B90/Grüne bundesweit befragt werden, wer den CDU-Vorsitz übernehmen soll. "Die wissen das am besten, weil die gesamtgesellschaftliche Verantwortung tragen und weil ihre beiden Vorsitzenden so Schnuckis sind. Damit setzen wir ein Zeichen von Buntheit und Vielfalt", sagte Merkel zu Schäuble, der seine Zustimmung andeutete.
Selten so gelacht, die 669 ist ZZ-top, aber was ist das denn für eine Frage: "Kann ein weißer männlicher Merkel-Nachfolger für die Grünen akzeptabel sein?" Viel zu viele Einschränkungen! Zuerst müssen mal die Grünen weg (als ob es hier bloß um die ginge!), dann muß "weißer" weg (als ob hier keine Neger kandidieren dürften!), und danach ist es möglich, die einzige Grundsatzfrage zu stellen, die hier nur erlaubt sein darf: "Kann ein Mann Kanzlerin werden?!"
Die Antwort ist beschämend klar. Und sie zeigt, dass nie, NIE etwas anderes hätte gefragt werden dürfen. Wo sind wir denn hier? Genuin weibliche Berufe bzw. Rollenmodelle müssen in einer postfaktisch aufgeklärten Gender-Gesellschaft ein absolutes Tabu für den Mann bleiben! Wehret den Anfängern!
Wahnsinn! Das wird nochmal richtig gefährlich für die CDU. Es sei denn, die Ampel will nicht mit den Grünen sprechen. Aber nun Ironie *off* und Klartext geredet: So einen Scheißdreck gibts nur von den Grünen. Diese Idiotinnen und Idioten machen wirklich vor nichts halt. "Symbolpolitik" wäre noch ein viel zu schonender Begriff für diese "Aktion", die ich mal in folgende Metapher kleiden will: Eine Horde Zombies stellt einen leeren Topf auf einen imaginierten Herd, rührt mit einem virtuellen Kochlöffel darin herum und glaubt allen Ernstes, man würde ihnen das als "Kochen" abnehmen.
Aber ist ja nicht das erste Mal. Grüne Politik ist utopistisch, d.h. sie unterhält generell eine enge Beziehung zum Nichts. Max Stirner würde sagen: Sie hat ihr Sach' auf Nichts gestellt.
Antwort: Wenn Ampel, dann mit Geschlechtervielfalt.
Es gibt tatsächlich Stimmen in der internationalen Presse, die in der Kasnerin eine 'eiserne Kanzlerin' sehen. Eine 'in Schleim gemeißelte Putte' könnte ich ja verstehen.
@Lokalörtliche Leser-Meinung
Der Grusel käme dann beim Blick hinter die Raute.
@ Duschvorhang (realDuschvorhang oder Plagiat, mir doch egal):
Demokratieschützer, ist das sowas wie Ohren- oder Knieschützer? Schützt das vllt. vor der FALSCHEN, BÖSEN Populistendemokratie? Dann ist ja alles klar.
PS: Ihre Idee mit den Brasilianerinnen kam schon einem Blogger oder Twitterer (gelesen vor ca. 2 Wochen, nur wo?), welcher fragte, warum wir statt arabischen und affrikanischen Testosteronbomben nicht christliche Südamerikanerinnen importieren.
Kein Staat müsste Häuser bauen (das täten die dt. Männer selber), die Kirchen wären voll, es gäbe einen gesunden Geburtenboom, der Pflegenotstand wäre sofort gelöst, überall gute Laune, weil wirklich lebensfrohe Naturen zu uns kämen. Die Tanzschulen würden boomen, die Männer dadurch schlanker (und gesünder), hach wär' das schön.
Vergewaltigern würden die Augen ausgekratzt oder der *piep* gekürzt, so eine Art Indio-Scharia.
Die Venezolanerinnen wären besonders dankbar, aber auch Kolumbianerinnen würden sicher gern den Drogenkriegen entfliehen, ebenso die Brasilianerinnen der grassierenden Bandengewalt.
Na gut, perspektivisch gesehen verbessern sich die letzten 2 Gruppen bei Ankunft in Schland nicht wirklich. Wenn sie schnell verheiratet wären, könnten sie natürlich hier bald einen Bolsonaro wählen, ... Kubitschek!?
Ich hab jetzt nicht nur den Schritt, sondern auch die Schnauze voll.
Herr Zeller, schreiten Sie endlich gegen den Missbrauch meines Nicks ein, sonst muss ich mich auf eine andere platte Form verziehen.
Merke: MEINE Würde ist unantastbar!
Antwort: Hier sind sowieso nur Klarnamen anzugeben.
Lola und Lulu haben mir gerade, nach einer demokratischen Abstimmung, wie sie sagen, auf den Schritt gekotzt, wenn ihr versteht, was ich meine. Wäre inzwischen froh, wenn wenigsten Mechthild wieder zu mir zurück käme.
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24. April 2026
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