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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1887 


          Seite 4204          

Dummer Leser
12.01.19
Seite 706

 

Genau, Frau Goebbels-Ekelhaft:
Früher nannten wir es Wetter.
Heute heißt das Klimakatastrophe.

 

Katrin Göring-Dings
12.01.19
Seite 706

 

Im Rahmen der Sprachreinigung und angesichts des Untergangs Südbayerns müssen wir neue Begriffe einführen. Hier also:

Frühling = Klimakatastrophe I
Sommer = Klimakatastrophe II
Herbst = Klimakatastrophe III
Winter = Klimakatastrophe IV

Frau Bundeskanzlerin hat ihre schützende Raute bereits zugesichert.

 

Super-Wessi
12.01.19
Seite 706

 

@Wessi: Geniale Verknüpfung. Wenn man es so sieht, sind Trump auch Ossis, man muss nur einmal rum gehen um den Globus. Da hat die ZEIT noch einige zu missionieren.

 

Leser1
12.01.19
Seite 706

 

War Martin Schulz nicht der mit "Kante zeigen"?

 

Kandare
12.01.19
Seite 706

 

Mister Minit@
Oder: "Unter der Merkel hätte dich die Antifa abgeholt".

 

Soderix
12.01.19
Seite 706

 

Die Deutschen sind Solidarität-Weltmeister, darum darf jeder Deutsche einen Stern tragen, d.h. aber noch lange nicht, fahren, so.

 

Wessi
12.01.19
Seite 706

 

Warum den Soli abschaffen? Man muss ihn einfach nur neu denken und diskriminierungsfrei gestalten! Irgendwie sind Syrer auch Ossis, sind halt Nahossis... Der Aufbau Ost ist noch lange nicht beendet!

 

Besserwisser
12.01.19
Seite 706

 

zeit lügt wie immer: Der Überschuss dient nicht "auch", sondern nur zur Alimentierung von Migranten.
Da gehn sie hin, unsere Steuergelder.

Antwort:
Überschuss ist, was nach der Kernaufgabe noch bleibt.

 

Brieftasche
12.01.19
Seite 706

 

Die Zeit meldet:
"Höhere Steuereinnahmen und geringere Ausgaben haben dem deutschen Staat einen Überschuss eingebracht. Er dient auch als Rücklage für die Integration von Flüchtlingen."

Dies macht mich ungemein froh.

 

Berliner
12.01.19
Seite 706

 

Berliner Polizei mit neuer Fahndungsmethode +++ Nachstellen einer Beerdigung einer Clan-Größe könnte so zur Verhaftung von 127 gesuchten Clan-Mitgliedern führen +++ Einspruch von Berliner Klima- und Religionsbeauftragten erwartet

 

          Seite 4204          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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