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zu Seite 1887 


          Seite 4202          

Claudia Proll, MdBT
13.01.19
Seite 706

 

Herr Dickmann, also isch versteh nit was Se meinen. Wir habn hier normal ein höheres Nivo in unserer Sprache als wie dort im Bundestag. Dat kann isch Ehne sage. Hör'n Se ma. Ond Denke, dat tun ma ja nich hier.

 

Kai Dickmann
13.01.19
Seite 706

 

Wenn sich die ZZ weniger querulantisch und dafür ein bißchen kooperativer verhalten würde, dann könnte ich mir eine erhebliche Investition durchaus vorstellen. Andere Sichtweisen sollen auch Gehör finden, klar, aber der Ton macht die Musik. Auf die angemessene Ausgewogenheit und Vielfalt kommt es an. Denkt mal drüber nach.

 

Sehr kluger Leser
13.01.19
Seite 706

 

Sehr schön, die alican-Kampagne in der 'zeit'.

Denn all die von den AliCans Gemesserten und Abgeschlachteten können nicht mehr 'Me too' sagen.

Antwort:
Ali Can Do.

 

Pferd
13.01.19
Seite 706

 

Die Zeit schlagzeilt:
"Vergangenes Jahr startete Ali Can mit #MeTwo eine Debatte über Alltagsrassismus. Nun will er verändern, was Deutschsein heißt."

Ja klar will ein Mohammedaner das verändern, niemand erwartet etwas anderes. Und ich will verändern, was es heißt, nicht hierherzugehören. So will jeder sein Ding verändern, ist doch nett.

PS: Oderix, nein, andersherum, Afghanisten wird in den Alpen verteidigt, soviel mir bekannt.

 

Oderix
13.01.19
Seite 706

 

Die Verteidigungsfront am Hindukusch ist nun schon in Bad Kreuznach angekommen, ich weiss nicht wie lange sich Berlin noch halten kann, da nun auch die Polen uns schon so angucken als, oder.

 

Poeta nocturnus
13.01.19
Seite 706

 

Wo Hautfarbe keine Rolle spielt.

Die böse, vielbeklagte Hetze
ist leider Gottes eine Metze:
Ein jeder Wichser kann sie haben –
ob schwarz, ob gelb, ob schweinefarben.

Auch Braune können sie besteigen,
von Kaffeebraunen ganz zu schweigen,
und Rote können pfeilschnell hetzen,
indem sie sich auf Pferde setzen.

 

Füßen
12.01.19
Seite 706

 

Die Zeit meldet via ze.tt:
"Streit um Gedenken an polnische Jüd*innen: "Plauen rollt Neonazis den roten Teppich aus""

Das ist Diskriminierung, und zwar vom Feinsten. Denn wo sind die Neonazis*innen? Oder heißt es Neonaz*innen? Oder Neo*naziinnen? Ich weiß es nicht genau, aber wir verstehen uns ja wohl.

 

Claus Klebt
12.01.19
Seite 706

 

"Flächendeckende Vertrauens-Erosion" der Deutschen gegenüber Institutionen

Eine Umfrage des RTL/n-tv-Trendbarometers hat ergeben, welchen gesellschaftlichen Institutionen die Deutschen am meisten vertrauen und wie sich die diesbezüglichen Werte gegenüber dem Vorjahr verändert haben.

Auf Platz steht in diesem Jahr unangefochten die ZZ-Mediengruppe: 105 Prozent aller Deutschen vertrauen dieser wichtigsten gesellschaftlichen Institution. Bei diesem Rekordwert muss sogar Ursula von den Laien aufgeben.

 

C. Roth
12.01.19
Seite 706

 

Da hier offensichtlich viele Männer schreiben, möchte ich mich mit meiner Kontaktanzeige an alle ledigen oder kontaktfreudigen Männer wenden:

Ich bin eine Frau und - weiblich, wohl gebaut, befinde mich in der dritten Phase meiner schönsten Jahre des Jungbleibens, bin sehr sensitiv, gut situiert und humorvoll. Ich suche einen Mann zum Anlehnen und beherrsche die Kunst des Kommasurrta und unterwerfe mich gerne. Ganz besonders bin ich für alles orientalische offen. Ich suche einen Mann, der mich so richtig schön dominiert. Ein kleiner Klaps hier und dort...das mag und brauche ich ;) Einen Schönheitsfehler habe ich: es ist ein niedliches Schönheitsfleckchen, so wie die Marilyn Monroe eines hatte.

Kurz gesagt: ich suche das Yang zu meinem Yin ;)

 

Anton Hofreiter
12.01.19
Seite 706

 

Das bin ich im 'Claudia Roth' Faschingskostüm.
Auf der Autobahnraststätte 'Grüner Endsieg' auf der A88.

 

          Seite 4202          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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