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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 4198          

G.w.
15.01.19
Seite 707

 

Sie kenneN...
Bin ich Hesse oder was?

 

Ghostwriter
15.01.19
Seite 707

 

Sie kenne alle die Kinderwerbung
"Dann geh doch zu netto!"
Lesend die Briefe mehrerer hiesiger Schreiber möchte man sagen:
"Dann lesen Sie doch nicht faz + zeit!!"

 

Dummer Leser
15.01.19
Seite 707

 

Hihi, dem Horst Scharn geht's auch zu schnell mit der ZZ-Tageszeitung.

 

Horst Scharn
15.01.19
Seite 706

 

Kommt mir bekannt vor, die Feudalismusstudie "Aristokratie stärken". Ist die aus dem bekannten Bertelsmann-Stift?

 

Hof
15.01.19
Seite 707

 

Die Zeit teilt via ze.tt mit:
"Luder, Krawall-Barbie, Mutti, Schlampe“ – Diese Plakataktion will Sexismus entlarven."

Also wieder mal so ein Artikel mit Sexismus, Gender, *innen und Konsorten. Ach so, Künstler sind auch dabei. Egal, immer der gleiche Langweil. Das wirklich umwerfend Witzige ist das Autorenfoto, hier:
https://ze.tt/author/ole-siebrecht/

Was habe ich gelacht. Die schreibende Weltrettungsgeneration.

 

Schneeflöcklein
15.01.19
Seite 707

 

Wir sind viele viele viele ...

 

Verzweifelter Satire-Leser
14.01.19
Seite 707

 

FAZ: "Prof. Horvath: Eine Wissenschaftlerin hat ein dramatisches Diversitätsdefizit bei der Feuerwehr festgestellt. Heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht seien hier unter sich. Brauchen wir eine Löschdebatte?"

Wer kann mir helfen und noch einen Unterschied zwischen FAZ und ZZ nennen? Man weiß bestimmt bald gar nicht mehr, welchen Geck man noch machen soll an der Universität in Paderborn.

Antwort:
Unterschied wäre ja noch schöner.

 

Junge
14.01.19
Seite 707

 

Die FAZ lobt:
"Lässig, kess und übermütig: Joanna Kulig gilt als neue Jeanne Moreau oder zweite Jennifer Lawrence. Die Polin steht kurz vor dem Sprung nach Hollywood. Dabei wollte sie eigentlich nie Schauspielerin werden."

Also ich erlaube mir da kein Urteil, denn ich kenne diese Joanna Kulig gar nicht, habe sie nie gesehen, und auch diese Jennifer Lawrence ist mir unbekannt. Jeanne Moreau kenne ich allerdings. Ich würde jedenfalls gerne wissen, wieviel die Beauftragung eines solchen FAZ-Artikels kostet und ob von der Auftragssumme der Journalist einen Anteil erhält. Denn letzlich haben wir ja alle etwas davon, wenn die Journalisten anständig bezahlt werden, denn ein zufriedener Journalist ist ausgeglichen, besonnen, schreibt heiter usw.

Antwort:
Sie muss ja nicht als Schauspielerin nach Hollywood springen.

 

Sidibe Sidiky
14.01.19
Seite 707

 

Als Afrikaner mag ich es in Frankreich.

 

Cechechech
14.01.19
Seite 707

 

La Lettre d’Jesus-sur-l'eau Macron aux Français : Liebsche Fransösinnen, liebsche Fransösen, liebsche Mitschbürgscher,
– „Welche Steuern sollten wir nach ihrer Meinung senken?“
– „Gibt es zu viele Verwaltungsebenen?“
– „Sollten wir häufiger Volksbefragungen nutzen und wer sollte dabei die treibende Kraft sein?“
Oui-Oui-Oui

 

          Seite 4198          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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