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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 4193          

Schnee
17.01.19
Seite 709

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben. An der Londoner Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Der Studiengang ist derzeit der einzige seiner Art weltweit. Der Deutsche Akademische Austauschdienst unterstützt das Fach finanziell."

Sehr schön. Der nächste akademische Grad wäre dann wohl der Dr. tuck.

Antwort:
Man kriegt aber nicht Master, sondern Maitresse.

 

A.R.Schmidt-Ohren
17.01.19
Seite 709

 

Steinmeier abgeschnitten? Vom Schnee?
Der ist auch OHNE Schnee von der Außenwelt abgeschnitten!

 

Oberhof-Zeremonienmeister
16.01.19
Seite 709

 

@Füßen (Betr."Plauen rollt Neonazis den roten Teppich aus")
Als "echter" Nazi würde ich ja auf einen BRAUNEN Teppich bestehen, einen Roten würde ich verweigern wie ein Pferd einen zu hohen Oxer.

Andererseits: NationalSOZIALISMUS - vielliecht hatte der Plauener Kollege ja doch recht mit ROT?

Immerhin hatte die Nazis damals '38 schon "Polizist*innen", waren also moderner als die BRD der 50er Jahre.
Ansonsten ist der Artikel natürlich kEIN mieses Propagandastück, vor allem die Hintergründe der Polenaktion werden detailliert herausgearbeitet!

Antwort:
Die echten Nazis hatten rote Farben bevorzugt.

 

Granulat
16.01.19
Seite 709

 

Ertappt!

Was die ZZ nicht in Erfahrung bringen wollte, aber hätte müssen: Den Sprechdurchfall des Buntespräsidenten; verursacht durch zu langes Hocken im Schnee von gestern.

Schön bei der Wahrheit bleiben,ZZ, statt den Relotius zu machen!

 

Mossi vom Dienst
16.01.19
Seite 709

 

@Hofes (Betr. "Anblick all dieser alten weißen ungeschminkten Frauen ertragen")

Tja, ihr alten weißen Männer! Darum besser kein Burkaverbot, stimmt's?
Mal unter uns gesagt: Was denkt Ihr, warum wir bei uns immer in der Sisha-Bar rumhocken und nicht zuhause? Weil unsere Schabracken daheim OHNE Niqab rumrennen dürfen!

 

Namensforscher
16.01.19
Seite 709

 

@Hof (Betr. Ole-Siebrecht/ze.tt/Sexismus):

Nomen est omen - Also wer von diesem ze.tt-Unsinn angesprochen wird, kann nur eine linke VogelIN sein, denn jeder halbwegs Vernunftbegabte wird sich mit Schaudern abwenden. Insofern ist der Name des Autors wirklich passend - ers siebt die Rechten aus (und schafft eine denkbefreite Filterblase).

 

Waltraud Örtlich
16.01.19
Seite 709

 

Ist sich die ZZ wirklich sicher, daß Steinmeier durch die aktuellen Schneefälle von der Außenwelt
abgeschnitten wurde ?
Ist das nicht vielmehr Steinmeiers Normalzustand ?

 

Leser mit Niveau
16.01.19
Seite 709

 

ein

 

Leser mit Niveau
16.01.19
Seite 709

 

"Irgendwie sinkt das Niveau der Kommentare"

Man bedenke, es schreiben hier alle gegen einen Herr Zeller - oder für einen Herr Zeller? Sicher sind hier und dort kleine Rohrkrepierer zu vermelden, aber ich schätze die Mühe, die ich in, wie Sie es nennen, niveaufreien Beiträgen lese. Vielleicht klein wenig Demut?!

 

Nur mal eine Frage
16.01.19
Seite 709

 

Kann man das ZZ-Bild vom abgeschnittenen Steinmeier auch als Poster bekommen? Mir gefällt das sehr gut, mit dem Schnee auf den Schultern und dem Kopf. Das wäre nicht nur ein schönes Bild für mein Wohnzimmer, sondern auch mal was Originelles für die deutschen Amtsstuben. Es strahlt so viel präsidiiale Würde aus und so viel Ruhe. Viel zu schade für eine Sprengung.

Antwort:
Erfordert Aufwand.

 

          Seite 4193          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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