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zu Seite 1887 


          Seite 4192          

Old white man
18.01.19
Seite 225

 

"Traditionelle Anti-Terror-Razzia wegen schlechten Wetters abgesagt" o.s.ä. las ich gerade auf einer frühen ZZ-Seite
(doch, doch, da guck ich manchmal hin, aus Gründen der Nostalgie).
Schätze, stattdessen hält Malu 3er eine Predigt und Bischof Wüst spricht ein Grußwort an die lieben steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa. Worin er oder sie von Freiheit spricht und dass die Würde des Menschen ...

 

Motte
17.01.19
Seite 709

 

Es ist wahr, was dieser (wenn auch eindeutig verrückte) Mann sagt. Die Lösung und Beantwortung der Endlösung ist natürlich, daß wir auch die vielen Schneeer über alle Grenzen hinweg auf unsere Schultern nehmen und auf unser Haupt legen müssen. Wir haben die Pflicht alle zu tragen, koste es, was es wolle.

 

Dörfler
17.01.19
Seite 709

 

Den schwer belasteten BP habe ich mir jetzt schon zum x-ten mal angeschaut. Vielleicht ist das schmutzigweiße Etwas, das FWS auch im Sommer auf seinem Kopf trägt, kein Haar, sondern, trotz Klimawandel, eine fasrige Variante von Altschnee, Firn oder Gletschereis. Das könnte sein Geschwätz erklären.

 

Dr. Kai Kniffel (ARD Aktuelle Kamera)
17.01.19
Seite 709

 

Uns ist es nun, wie unseren Kollegen vom WDR, genauso ergangen: Wir waren nicht darüber informiert, dass uns die Sendetechnik einen Streich gespielt hat und immer nur 1:30-Nachrichten-Einspieler mit Politiker*innen von den GRÜNEN gesendet hat. Das ist für ein ausgewogenes Medium nicht akzeptabel, wir machen es aber trotzdem. Die Redaktion war nicht darüber informiert, hätte es aber für gut geheißen, wenn sie es gewusst hätte. Wir vermuten, dass entweder die Elektronik verrückt spielt wegen des Klimawandels oder Trump seinen russischen Geheimdienst dafür einsetzt. Unsere Qualitätssicherung findet das auch gut und unsere Kameraleute auch, weil sie ganz viele Fan-T-Shirts haben.

 

Dr. Rottmann (MdGrünen)
17.01.19
Seite 709

 

Zum WDR-Skandal kann ich nur sagen: Ich war darüber informiert, aber, ehrlich gesagt, ich hab's - tatsächlich - noch nicht - verstanden.

 

GEZ-Zahler
17.01.19
Seite 709

 

WDR räumt Fehler und Unstimmigkeiten in drei Dokumentationen ein

„Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‘Menschen hautnah’ nicht akzeptabel. Die Redaktion war darüber nicht informiert. Wir werden unsere Qualitätssicherung an dieser Stelle verstärken. Weitere Ungenauigkeiten, die wir in den Filmen festgestellt haben, entsprechen nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR“, teilte WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni am Donnerstag mit.

Der Clou & der Brüller: "Die Qualitätssicherung verstärken!" - Satire pur! Besser kann's die ZZ auch nicht formulieren.

Deshalb: Herr Zeller in den WDR-Aufsichtsrat! Presto presto! Er hat Erfahrung in Qualitätssicherung!

 

anamnesis
17.01.19
Seite 709

 

Ich habe meine Garage jetzt mit englischem Teegebäck gefüllt. Wenn der Hauptexportartikel wegfällt, fällt der Tee auch weg, Besuch auch. Das hätte die EU vorher wissen müssen.

 

franz kAfDa
17.01.19
Seite 709

 

Je mehr Pferde du anspannst, desto schneller gehts – freilich nicht das Ausreißen des Blocks aus dem Fundament, was unmöglich ist, aber das Zerreißen der Riemen und damit die leere, fröhliche Fahrt.

 

AfDer Eight
17.01.19
Seite 709

 

Brexit Plan B nun bekannt geworden: Briten gehen einfach so, und natürlich wie bei jeder richtigen Scheidung, einfach so ohne irgendetwas an die EU zu bezahlen, wird dann eh alles wieder verrechnet mit ihren Guthaben. Ja so sind sie halt, die Briten.

 

Kevin muß mal
17.01.19
Seite 709

 

Wobei sich dann die Frage nach einem möglichen Pendant auf der anderen Seite, dem Handwerk stellt.

Könnte "Arschficker" ein Lehrberuf werden?

Wie sähe die Gesellenprüfung aus; wie die Meisterprüfung?

Und wie stünde es da um die Frauenquote?

Können wir den Bedarf in Deutschland nur noch mit fremden Arbeitskräften decken?



Fragen über Fragen, die ich meinem alten Kumpel Akif jetzt wohl stellen muß.

 

          Seite 4192          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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