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Das Hamburger Abendblatt vermeldet wieder einmal eine Rede im Thalia Theater zur Eröffnung der Lessing-Tage: "Dunja Hayali hielt Plädoyer für eine offene Gesellschaft: „Hass, Beleidigung, Bedrohung oder Holocaustleugnung ist keine Meinung.“... Hayali wünscht sich Diskurs und Widerspruch mit Würde."
Ausnahmen gelten nur für Linke und Grüne, damit das klar ist.
Die FAZ vermeldet:
"Mit einer Großrazzia ist die Polizei am Mittwoch in acht Bundesländern gegen ein mutmaßlich gewaltbereites kriminelles Netzwerk bekennender Nationalsozialisten vorgegangen. Bei dem Einsatz gegen die Vereinigung, die sich selbst „National Social Knights of the Ku-Klux-Klan Deutschland“ nannte, seien mehr als hundert Waffen wie Macheten und Schwerter beschlagnahmt worden."
Macheten und Schwerter! Dunnerlüttchen! Die Nazis haben also hochgerüstet, denn frühere Nazi-Putschversuche fanden ja noch mit Luftgewehren statt. Gut, das die deutsche Justiz hier streng und unermüdlich gegenhält, auch mit langjährigen Freiheitsstrafen gegen Nazis schon bei geringfügigen Straftaten. Übrigens, der Loveparade-Prozess (21 Zerquetschte, über 500 Verletzte) wird Meldungen zufolge wahrscheinlich eingestellt, mit oder ohne Geldstrafen gegen die angeklagten Beamten. War wohl ein unvermeidbares Unglück, eine Fügung des Schicksals.
PS: Seife mit Geschmacksrichtung Granatapfel? Wer das kauft, dem ist alles zuzutrauen.
4) antifaschistischen Schutzwall um RHS wiedererrichten (Trump hilft!)
Mal sehen, wie lange die da bei (Spree)Wasser und (Hunde)Kot durchhalten (oder die Regenbogenflagge be-,ver-pissen)
PS: Welchen Nährwert hat eigentlich die Rainbow-Flag?
CRD-Chef-Metze Gotmar Käsefrau 20.01.19
Seite 710
Passend zur aktuellen Diskussion führen wir ab sofort ein neues Format ein: das "Un-Wort zum Sonntag", verkündet jeden Samstagabend -live im Ersten- nach der Tagesshow aus der Kanzel des "An-Instituts für angewandte Sprachforschung und politische Schönheit" zu Mannheim.
Damit erfüllen wir den Bedarf nach korrrekter An- und Ausprache heikler Themen, insbesondere in Zeiten des (Achtung-Neuland!) populisten-freundlichen Internets.
Erste Sprecherin wird Ilka Sobottke, die seit 1999 mitten in Mannheim Pfarrerin, Studierendenpfarrerin und "CityKirchenpfarrerin" ist. Das Leben dort im Spannungsbogen von Obdachlosen, Arbeitslosen, Menschen in Not, Studierenden, Young Urbans, Künstler*innen, Musiker*innen und vielen anderen Menschen bewegt sie.
Prosit!
Der am wenigsten eitle aller Grünen-Politiker fordert heute im Hamburger Abendblatt: "Habeck fordert Ideenwettbewerb zur Förderung Ostdeutschlands"
Vorschläge: 1) Abwahl aller Grünen Abgeordneten, 2) Räumung der militärischen Anlagen der Leipziger AntiFa, 3) ZZ als Pflichtlektüre in allen Schulen
Ob Martin Schulzes ewiges Streben nach höherem ein Ausfluss toxischer Männlichkeit ist? Toxische Männlichkeit wird ja in die Nähe zu psychischen Störungen gerückt. So wächst zusammen, was zusammen gehört.
Antwort: Sein Bundestagswahlkämpf wäre kein Beleg dafür.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.