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Wir wollen hier unseren mächtigen Freunden nicht nachstehen. Ihre: Bert Prantl, Laus Cleber, Ietta Slomka, Ne Will, Dr. Y Gniffke & Ter Frey, Te Stokowski, Nja Halali, und wie wir alle heißen..
Das Macron und das <> sind in Compiègne zusammengekommen, um des Endes des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu denken und haben bereits vereinbart, nächstes Jahr am 1.9.19 dann 80 Jahre Beginn des Zweiten Weltkrieges zu ähm, so.
Ska (!) Keller heisst die Grüne Spitzenkandidatin für die Europa-Wahl 2019. Also eigentlich Franziska. Ska klingt aber Grüner. Deshalb gibt es seit neuestem: Ried Kretschmann, Ton Hofreiter, Dia Roth, Bert Habeck, Tin von Notz, Gen Trittin, Schka Fischer, Nate Künast, Rina Schulze, Anal Baerbock, M Özdemir, ... und Q!
Antwort: Eigentlich heißt sie Franziska Unterirdisch.
Ist das nicht eine gute Idee von mir? Junge Männerhorden Geflüchtete raus aufs Land in die Pampa. Dort haben wir natürlich bereits alles voll gestellt mit Windrädern, die die meiste Zeit in der Flaute rumstehen. Und jetzt können nämlich die Testosteron-Männer ihre ganze Kraft dazu benutzen, die Windräder in Betrieb zu nehmen. Wir wissen noch nicht ganz genau, was die effizientere Art ist: Entweder sie müssen alle kräftig pusten oder wir spannen sie in eine Treidelmechanik ein, die die Windräder antreibt. Das ist nachhaltig, ökologisch korrekt und eine sinnvolle Beschäftigung. Das versteht jeder, sogar meine Kollegin Dr. Rottmann im Bundestag und meine Kollegin, die Claudi. So mache mer's, gell?
Diese Länder werden den UNO-Migrationspakt nach derzeitigem Stand nicht unterschreiben: Österreich, Polen, Ungarn,Tschechien, Schweden (Nachbesserung), Niederlande (Nachbesserung), Griechenland, Kroatien, Dänemark, Italien, Norwegen, Slowenien, Israel, Australien, USA, China, Japan, Korea, Kanada.
Die halbe Welt ist antisemitisch!
P.S. @ZZ-Freund und Bewunderer: Haben Sie's schon mal ganz einfach mit Nicht-Lesen versucht? Das sollte funktionieren.
Antwort: Würde funktionieren, aber nichts nützen.
... einfach mal wieder die November-Revolution wertschätzen!
Ohne seine Vor-vorgänger & -partei-Altvorderen Scheidemann & Noske wäre die Revolution sicher vieeel "erfolreicher" gewesen, so wie damals in Paris unter Robespierre-"Isidore" und Petersburg unter Uljanow-Blank.
Dann hätten wir jetzt schon den Sozialismus (bzw. einen besseren als jetzt).
PS: Warum propagiert er eine gescheiterte Revolution? Angst um seinen Schloßsitz?
Die Qualität der ZZ ist - wie gewohnt - exzellent! Dieses Niveau zu halten, erscheint mir als Höchstleistung, und ist mit 'Klicks' und 'Weitersagen' unzureichend gewürdigt.
Jedoch erscheinen mir die meisten Leserbriefe als schlicht überflüssig. Die großzügig bereitgestellte Offenheit des Leserbrief-Bereichs wird zunehmend durch respektloses Abladen 'geistigen Mülls' mißbraucht.
Wäre es eine gute Idee, beim 'Leserbrief' eine Bezahlschranke einzuführen?
Rollstuhlfahrer vor's Mönschengericht! 10.11.18
Seite 673
@Chnobli: Ich nix önglish, nur Buntwelsch & kleine Biss-che duitsch. Und bitte per Sie!
Warum soo vertraulich? Können wir uns?
adnotatio: Pressure-Groups gibt's viele, auch hier und zuweilen sogar hier-HIER!
ad rem: Mit Araberfernsehen und Sadao-Maso (BondageDildoStrapse) hab' ich's nicht so.
Mein Faible sind eher Laserschwerter & Lesestuben, da speziell sagt mir Walter Flex sehr zu, aber auch so manche SF-Geschichte.
Manchmal lege ich auch Tarot-Karten, die prophezeien aber nichts Gutes!
Alles klar, Frau Kommissar?
Seite 4184
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22. April 2026
Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.
Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.
Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.
Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.
Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.