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@Auchdasnoch: Es ist schon irre, welche Vorkommnisse mittlerweile für den "Kampf gegen Rechts" instrumentalisiert werden. Die London Bewohnenden scheinen wegen Brexit, Trump und Boris Johnson in der Tat ein wenig angespannt und nervös zu sein. Da hat Zeller wohl Recht :-)
Nach diesem lesbischen Frauenpaar in London musste ich erst mal googeln, weil ich ja sonst keine Bildzeitung lese. Die jungen Männer, von denen die beiden verprügelt wurden, waren RECHTSPOPULISTEN, sagt eine der beiden angegriffenen Frauen im Video, weil Rechtspopulismus die Wurzel allen Übels ist.
Dann hatten die jungen Männer also wohl kein "südländisches! Aussehen, sondern wirkten eher wie Fußballrowdies. Wenn es "Südländer" gewesen wären, wären die beiden Frauen ganz bestimmt nicht an die Öffentlichkeit (in London!) gegangen, um kein Öl in das Feuer der rechtspopulistischen Rassisten zu gießen.
Das lese ich natürlich alles nur zwischen den Zeilen, wo sonst.
Die faz.de vermeldet:
"Kramp-Karrenbauer: Möchte wissen, wer kommentiert. Die CDU-Chefin kritisiert Online-Kommentare zum Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Sie sei fassungslos über Hass und Häme. „Wir müssen darüber reden, ob im Netz alles erlaubt sein darf.“"
Klare Kante von Karre. Auch ich verurteile auf das schärfste Kommentare, die zu klammheimlicher oder offenen Freude anstacheln. Es gibt Themen, insbesondere bezüglich Staatsdienern, die sollen und dürfen nicht durch die rechten Verhetzungsmühlen geleitet werden. Ich habe auch viel Humor, aber nicht dafür!
Die EU sollte endlich das Glücksschwein verbieten, das ein alles erklärendes Symbol der vorsätzlich vorenthaltenen Teilhabe unserer muslimischen Brüderinnen und Brüder am Wohlstand der Gesellschaft darstellt.
+++ ALARM: Die nächste ZZ hat die Nr. 777 +++ Kann das gutgehen? Informatiker befürchten Kollaps der Seite +++ ZZ-Leser empfehlen: "Lasst die Nr. 777 aus" +++ Historiker über das Jahr 777: "Keine besonderen Vorkommnisse" +++
Makake sorgt für Unterhemdblitzer bei BP Steinmeier 09.06.19
Seite 776
Die Zellerzeitung gibt hier die offizielle Fake-News des Bundespräsidialamtes wieder.
Tatsache ist jedoch, dass Herr Bundespräsident Steinmeier in einer privaten Beziehung zu dem/der/das Makake steht und dieses Verhältnis leider durch eine Indiskretion rächtspopulistischer Hetzer bekannt gemacht wurde.
Um die Privatspähre der Familie Steinmeier zu schützen, wurde deshalb dieses Fake-News vom "Unterhemdblitzer" erfunden. In Wirklichkeit verbringen Herr Steinmeier und der/die/das Makake jedoch eine aufregende, glückliche und sehr abwechslungsreiche Zeit!
@ Kleines Ferkel - können Sie bitte die Kontaktdaten dieser Wohnungsbau-AG posten, ich möchte dort sehr gerne MitGLIED werden.
Vielen Dank sagt ein erregter Leser!
Seite 4182
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24. August 2026
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Ihr Podcast gilt als Erfolgsgeschichte, die an ihrem Anfang steht, aber die Nutzer schalten sie ein, weil sie erotische Phantasien hegen, davon ist die journalistische Spitzenkraft überzeugt. «Dabei liegt es am Klimawandel, dass ich so heiß ankomme», sagt sie der ZZ.
Friedrich Merz will nach seinem Urlaub allen zeigen, dass er weg war
Angeblich hat während des Urlaubs niemand die Abwesenheit des Kanzlers bemerkt. «Das wollen wir erst mal sehen, ich habe mir fest vorgenommen, all diesen Urlaubsleugnern zu zeigen, was es heißt, dass ich wieder da bin», das und viel mehr sprach er auf den ZZ-Anrufbeantworter.
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Ressorts des Kabinetts sollten von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Die willkürlich festgelegten Kompetenzen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer einer starren Schuldenbegrenzung das Wort redet, übersieht wichtige Aspekte und belastet die Generation, der das Geld zugutekommen soll.
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Dafür zu sorgen, dass es fetzt, zählt zu den Kernbereichen der demokratischen Kultur. Dennoch stößt die Bundesfetzagentur auf Widerstand gegen das Aufhellen der Stimmung. «Da kann man das Angebot stärken wie nur was, trotzdem gewinnen die Miesmacher an Boden», so sein Befund gegenüber der ZZ. Dennoch setzt er unbeirrt darauf, weiter zu fetzen, auch unter Nutzung der sozialen Fetzwerke.
Klare Aufwertung für Leipziger Jugend: Immer mehr Kinder stammen vom Clan-Chef ab
Der Status wird immer wichtiger, da ist es gut, mit dem Clan-Chef möglichst eng verwandt zu sein. Auch für die Frauen bedeutet es einen Gewinn, Mutter eines Clanchefkindes zu sein, darauf weist die Leipziger Vielfaltsgleichstellungsbeauftragte hin. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht», sagte sie der ZZ.