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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 4182          

Leser
26.01.19
Seite 713

 

...zu den Gesundheitsempfehlungen von Satiricus:
...alles sehr richtig, aber auch wichtig: Homöopathie, Eigenurin trinken, Erdstrahlen und Elektrosmog vermeiden, nach Mondphasen leben, natürlich Bio-alles, vegan ernähren, astrologische Empfehlungen beachten und positiv denken...

 

Satiricus
26.01.19
Seite 713

 

Habe ich eine Sehstörung, oder hat die ZZ bei den Leserbriefen die Schriftart gewechselt?

Antwort:
Ist jetzt graphisch professionalisiert.

 

Historiker/Experte
26.01.19
Seite 713

 

Ein Verfassungsschutz hätte viel Schlimmes verhindern können, wenn es ihn schon früher gegeben hätte. Von der Befugniss des Kanzlers, das Personal des VS auszutauschen, hätte der Führer wahrscheinlich keinen Gebrauch gemacht, weil... weil...
...weil es sehr es schwierig ist, auf solch eine fiese Idee zu kommen.

 

Dieter Janecek
26.01.19
Seite 713

 

Wieso reden Sie hier so viel über den Hofreiter? Ich bin wichtiger! Der Habeck hat ausgetwittert. Ich bin der neue Stern am grünen Firmament. Meine bisheriger Werdegang passt. Meine Neurosen brauchen mehr Profil.

Meine Ziele: Generalsekretär des Zentralkomitees der Klimamarxisten (Die Grünen) und Vorsitzender des Rates der Entgrenzungsbolschewisten (EU-Kommission).

Oder wenigstens wichtig tun und gut absahnen.

 

Besonnener Experte
26.01.19
Seite 713

 

Ich werde diese Zeitung weiterempfehlen. Die ZZ leistet gute Arbeit. Daumen hoch.

 

Gehöft
26.01.19
Seite 713

 

Apropos Grenzwerte. Könnte man nicht Grenzwerte für Frauen bestimmen und dann auch gesetzlich durchsetzen? Dafür würden meines Erachtens zwei Grenzwerte reichen, ein maximaler BMI von 24 und ein maximales Alter von 40. Sobald eine Grenzwertüber-schreitung stattfindet, Verschiffung (über Bremerhaven) nach Afrika. Ich denke, damit könnten alle leben. Im Ergebnis würde man eine beachtliche durchschnittliche Lebensverlängerung der hiesigen Männer erreichen, denn das Leben würde viel freudvoller werden. Und Freude ist bekanntlich lebensverlängernd, Gram hingegen lebensverkürzend. Das sind ja Binsenweisheiten.

 

Dörfler
26.01.19
Seite 713

 

Den Ostdeutschen verdanken wir doch den ganzen Wendewahnsinn. Konnten die sich vor 30 Jahren nicht mal etwas zurückhalten? Der ganze Zauber für so ein bißchen Meinungsfreiheit, die sie heute instrumentalisieren, um schon wieder rumzumeckern. Kohls geistig-moralische Wende war ja schließlich auch ein Rohrkrepierer.
Jetzt haben wir den Salat: Energiewende, Politikwende, Agrarwende usw.
Wenn’s ja noch um Wände ginge, wie damals in Berlin.

 

Enemene Muh
25.01.19
Seite 713

 

Kaum zu glauben, daß es bei Anton Hofreiter etwas gegeben haben soll, was man zurückgezüchtet haben könnte.

 

Dümmerer Leser
25.01.19
Seite 713

 

" Jungfrau Greta noch." ... noch lange, wie die aussieht.
Oder der Toni reitet .... na ja , hier rutschen wir jetzt etwas unter das Niveau, also lassen wir der Phantasie ihren Raum.

 

Satiricus
25.01.19
Seite 713

 

Auch ohne ihren kreuzdämlichen Brief hätte ich den Lungenfachärzten nicht vertraut! Ich vertraue überhaupt keinem Arzt. Bei Angina helfen Bachblüten, bei Lungenentzündung Murmeltierfett, bei Knochenbrüchen Schöllkraut, bei Magengeschwüren Tischrücken, und Erfrierungen behandle ich mit gespeichertem Strom (beispielsweise Zehen in die Nähe einer Steckdose halten gemäß Expertin Baerbock). Zur Not rufe ich Hofreiter an, über den sich die ZZ ganz zu Unrecht lustig macht.

 

          Seite 4182          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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