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zu Seite 1856 


          Seite 4179          

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

@Wiesengrund: Aha, "postthymotisch"! Sie haben wohl Sloterdijk gelesen, wie, oder? Sehr gut. Aber müssen Sie ja, so als Wiesengrund. Ich selber bin übrigens noch ziemlich thymotisch drauf. Soll man ja nicht mehr. Da muss ich dran arbeiten.

 

Duschvorhang
12.11.18
Seite 674

 

Aus aktuellem Anlass: Auch ich habe mal eine Waalkes-Veranstaltung besucht, vor ein paar Jahren in Hamburg, hingeschleppt von einer Hamburgerin, denn ich als Nicht-Hamburger wäre da sonst wohl nicht hingegangen, aber die Norddeutschen lachen sich ja schon schief, wenn sie bloß den Namen Waalkes hören. Die Veranstaltung war dann aber durchaus passabel lustig und ja, es stimmt, der brachte wirklich die allerältesten Nummern, aber das Publikum hats nun mal gefreut. Was mich jedoch überraschte, war die Masse an Unterleibswitzen, mit der er viele seiner Nummern würzte, denn er ist ja ein richtiger Familienclown, dementsprechend gemischt das Publikum, viele Omis mit Kindern usw. Aber das war wohl auch schon immer so.

 

B. Dauern
12.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer

Ja. Vorne ist es teilweise wirklich interessant. Da ist der Profi am Werk, auch wenn mir nicht alles gefällt und manches sogar verletzt (bin mit Muslimen und Negern befreundet, unfassbar, was?).

Hinten, in der Leserbriefgruselkammer, sackt das Niveau in Tiefen hinab (Nicht das intellektuelle sondern das menschliche), das ist wirklich schwer erträglich und meist nicht mal witzig, da helfen auch Reime und Abitur nichts.

Lieber den schönen Herbst geniessen und mit dem Neger und dem Muslim ins Stadtcafe gehen, Sonnenplätzchen, und einfach Mensch sein.

 

Soderix
12.11.18
Seite 674

 

Seehofer tütet sich ab nächstem Jahr auch ein, so.

 

Chechechech
12.11.18
Seite 674

 

Viktor Orban scheint auch der Einzige zu sein der weiß, dass dies damals vor 100 Jahren nicht ein Frieden, sondern ein Diktat war.

 

Dörfler
12.11.18
Seite 674

 

Das Erschrecken seiner Artgenossen war vermutlich nur ein Sekundäreffekt. FWS hat nach dem zehnten Punkt seiner Weihnachtsansprache gesucht und sich dabei in eine nach Apfel, Nuss und Mandelkern duftenden Papiertüte verirrt. Weil es zu dunkel war, wird er demnächst nochmal, ganz im Sinne der Aufklärung, mit einer Kerze nachschauen. Wie werden noch von ihm hören.

Antwort:
Sie erschrecken, wenn er die Tüte abnimmt.

 

Rainer Österhazy
12.11.18
Seite 674

 

Ungarns Premierminister Viktor Orbán fehlt an den Friedensfeiern in Paris, die sind ihm so wenig Wert, dass er nicht einmal einen Vertreter schickte.

 

Wiesengrund hat Gold im Mund
12.11.18
Seite 674

 

Prof. Dr. Raban Rabenreibers postthymotische Explikationen luxurieren opulent im Grandhotel Abgrund, in welchen uns die obskuren Interventionen des obstinaten und renitenten selbsternannten ZZ-Freundes durch infame Insinuierungen zu manövrieren versuchen.
Dess seid alle eingedenk.

 

Granulat
12.11.18
Seite 674

 

Frisch vom Newsticker:

Debattencamp der SPD findet endlich Mittel gegen unaufhaltbaren Absturz der Prozente. Andrea Nahles will bei zukünftigen Wählern laufendes Kotzen begrenzen.

Warum nicht gleich so?

 

Dummer Leser
12.11.18
Seite 674

 

Gott sei Dank, Professor Rübenreiher, das waren wahrhaft erhellende Worte von höchster wissenschaftlicher Qualität.
Nun zur Seite 674:
Man siehet den Geist des Ungeistes walten mit einer Papiertüte über dem Kopf seine Artgenossen zu erschrecken, damit er ihnen anschließend ihre Ängste nehmen kann.
Ich aber würde schreiend weglaufen, wenn er mir ohne Papiertüte begegnen würde.

 

          Seite 4179          




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22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
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Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

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Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

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Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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