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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 417          

Ba-Wühler
08.03.26
Seite 1836

 

Wir sind also "die Spätzles" ... das ist nett :-)

 

Währenddessen andernorts …
08.03.26
Seite 1836

 

Trump zeigt sich zufrieden mit den Entwicklungen im medialen Orbit: „Niemand interessiert sich mehr für die Epstein Schweinevideos. Und das war schließlich das Ziel der ganzen Bomberei."

 

Da wird man erfolgsfrei danach suchen,
08.03.26
Seite 1836

 

daß man eine Entität findet,die einem dermaßen bis in die letzte Faser verlogenem Ungeziefer gleichkommt.

Nicht beschmutzen, den Acker des Töpfers, so, sollte man damit, gar.

 

Das hat ja auch sein Gutes
08.03.26
Seite 1836

 

Wenn es dann bei den Spätzles so aussieht, wie im Nahen Osten, gesprengte Kraftwerke und Infrastruktur und auch nix mehr zu futtern da ist, dann kommen die von-Dortherigen gar nicht auf die Idee sich nach hierher zu machen.

 

Sondersendung
08.03.26
Seite 1836

 

+++ Für Irritationen im „Ländlifat“ sorgt ein offenbar auf X veröffentlichtes verfrühtes Glückwunschtelegramm des Sultans Erdogan, in dem er Cemdemir zur Wahl gratuliert und ihm „ein glückliches Händchen beim Aufbau des ersten Kalifats Schwabistan“ wünschte. +++ Die Reaktion des ersten Gefolgsmanns Hagel ließ nicht lange auf sich warten: „Ja klar findet mir des etzed a a bissle bled weil mir hend eigentlich ausgmacht dassma zmindescht wartet bis d’Wahllokale gschlosse sen.“ +++ Vertreter des Mittelstands sehen den nächsten Kipppunkt erreicht und reagierten mit weiteren Kündigungen und Betriebsschließungen +++

 

Tschem Dumdumir
08.03.26
Seite 1836

 

Dies ist mein Geldbeutel, den ich werbewirksam "Umwelt" nenne.

 

Pippi (grüne Jugend)
08.03.26
Seite 1836

 

Ich werd demnächst in BaWü Minster für Scheißdreck, Kehrwoche und Kokolores. Nach 3 Jahren krieg ich fette Pension.
Dann mach ich die Grundschule zu Ende.

 

Werter Schwob:
08.03.26
Seite 1836

 

Wer glaubt, dass die Grünen für Umwelt "kämpfen", glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

 

Sondersendung
08.03.26
Seite 1836

 

+++ Cemdemir Öztürk äußert sich bei seinem Umschlagseinwurf zuversichtlich: „Insbesondere die neue Wählergruppe der jungen Talahons wird mich zum Kalifen machen!“ +++

 

Wahllokal
08.03.26
Seite 1836

 

Der evangelomasochistische schrumpfkopferte Schwabenschlumpf geht früh ins Cemlokal und wählt seine Bestrafung.

 

          Seite 417          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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