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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 4159          

Reality
20.11.18
Seite 678

 

Leute, die kein Englisch können, aber Abitur haben, nennen mich auch gerne mal Realität.

Für den Rest steht hier die Wahrheit: Leute die herumstehen und einer erzählt dem anderen was, und der hört auch noch zu (?), werden tatsächlich immer weniger. Die meisten Leute stehen herum und schauen in ihr Handy. Falls sie dem Nebenmann oder der Nebenfrau dann doch mal irgendwas "erzählen", beschränkt sich das auf das Herzeigen eines "lustigen Videos aus dem Internet" hahahahaha

ZZ erinnert also tapfer an aussterbende Arten und ist vermutlich selbst eine.

Antwort:
Es gibt Reality-Shows, aber keine Realitätschau.

 

Hosenanzug Berlin
20.11.18
Seite 678

 

Blackrock merzt alle Konten der Deutschen Bank aus.

 

im Zentrum des Desinteresses
20.11.18
Seite 678

 

Als ich das Bild von Dunja Halali gesehen habe, dachte ich mir spontan: "Das ist nicht einmal Dunja Halali, sondern Dunja Reiter." Bis auf die Rechtschreibung liege ich damit voll auf ZZ-Linie. Das ist doch schon mal was.

 

ZZEule
20.11.18
Seite 677

 

Könnte es eventuell möglich sein, dass die ZZ gerne mal unseren Frank-Walter auf die Schippe nimmt?
Bitte weiter so! Der ist so ein...
Und jetzt muss ich mal wieder gugeln, was noch alles dahinter steckt. Meine Suchanfrage: Steinmeier auf Glatteis

 

Leutra- Taler
20.11.18
Seite 677

 

@ investigativen ZZ-Informanten:

Wie kann Steinmeier in oder besser auf einen zugefrorenen See hüpfen, wo er doch gerade in Südafrika die dortige regenbogige Vielfalt lobt? In Johannesburg feiert er tatsächlich [Zitat!] "das Wunder der friedlichen Transformation"!
Ob und wie viele verprügelte und enteignete weiße Farmer dieser Rede beiwohnten, ist nicht bekannt...

 

Life of Brian
20.11.18
Seite 677

 

Brian: Ihr seid alle Individuen!
Volk: Ja, wir sind alle Individuen!
Brian: Und ihr seid alle völlig verschieden!
Volk: Ja, wir sind alle völlig verschieden!
Einer: Ich nicht!

 

Dialyse
20.11.18
Seite 677

 

Ich nicht.

 

Wir
20.11.18
Seite 677

 

Wir.

 

Geifernde Meuthe.
20.11.18
Seite 1

 

@Sechssiebenacht.

Da ist nichts.

 

Sechssiebenacht
20.11.18
Seite 677

 

Sechssiebenacht.

 

          Seite 4159          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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