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Angela Merkel soll aus dem Kanzleramt ausgezogen sein. Die 98jährige telefoniere aber jeden Tag mit
Helge Braun, wie Inspector Barnaby vom Causton CID
mitteilt.
..der nächste evangelische Kirchenparteitag findet nächstens im Braunkohletagebau Garzweiler statt....um ein Zeichen zu setzen...leider erst in 2 Jahren...schade so was lustiges sollte jedes Jahr.....
Gemäß dem Sprachgebrauch der linksradikalen Medien ard, zdf, spigl, süddeutsche hat ein Aktivist den Lübcke erschossen und ein Netzwerk linksextremistischer Schlägerhorden hat den Braunkohletagebau bei Aachen gestürmt.
Pfui.
Antwort: Horden hätten die nicht gesagt, vielfältige Gruppen.
Schlage nach reiflicher Überlegung als neue Bezeichnung unserer Neubürger vor:
Die Gebenedeiten.
Ist absolut positiv und nicht gerichtsbekannt als rechte Hetze.
Hier von Herrn Duden für die üblichen ZZ-Grammatikstalinisten einige technische Erläuterungen:
Worttrennung: ge-be-ne-deit, Komparativ: ge-be-ne-dei-ter, Superlativ: am ge-be-ne-dei-tes-ten
Bedeutungen:
gesegnet, gepriesen
Herkunft:
Partizip II des Verbs benedeien
Gegenwörter:
vermaledeit
Beispiele:
Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus
Also Silberlinge geht gar nicht. Davon hatte bereits Judas Stücker 30 in den Tempel geworfen.
Doch am Golde sollte man schon hangen bleiben, denn was ist wertvoller? Und noch Wertvolleres als unsere ...stücke haben wir ja nicht.
Wie wäre es mit Goldstaub, oder Schwarzgold? Gelbgold und Rotgold gibt es ja auch! Wenn's aber mit der Farbe Schwarz auch nicht geht, wie wäre es mit dem unverfänglichen Anthrazitgold, notfalls Goldanthrazit, um es den Algorithmen nicht allzu leicht zu machen.
PS:
Also Goldstücke geht nicht mehr, aber wie wärs mit Goldkronen? Silberstücke? Silberlinge? Platinmedaillen? Kupfermünzen? Bronzescheiben? Zinnteller? Eisenerz? Manganknollen? Diamanten? Brillanten? Seltene Erden? Also es sollte doch möglich sein, ein passendes nichthassendes, ja liebevolles Synonym für unsere Neubürger zu finden.
Und nein, der Vorschlag „Schwarze Perlen“ geht gar nicht. Außerdem wären dadurch ja die Neg…, also die männlichen schwarzen Mitbürger ausgegrenzt. Gewiss, es sollte auch männliche schwarze Perlen geben, müsste im Singular eigentlich Perlo heißen, Plural dann Perlos, aber da kommen wir wieder ins tückische Fahrtwasser der ZZ-Nazigrammatiker. Und wer will das schon.
lvz.de vermeldet:
"„Landgericht Bremen: Ausdruck „Goldstück“ kann Hetze sein. (...) Die Verwendung sarkastischer Begriffe wie „Goldstücke“ kann Hassrede sein. (…) Der Begriff „Goldstücke“ wird in asylkritischen und flüchtlingsfeindlichen Kreisen sarkastisch für Flüchtlinge gebraucht. Er geht auf einen Satz des SPD-Politikers Martin Schulz zurück, der 2016 sagte: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrte Glaube an den Traum von Europa.“ (…)„Es ist gerichtsbekannt, dass Anhänger der rechten Szene Flüchtlinge als „Goldstücke“ bezeichnen“, ist im Urteil vermerkt."
Da habt ihrs, ihr hassenden Hassleugner. Denn wenn ich "zellerzeitung.de" "Goldstück" gurgele, bekomme ich fast 100 Ergebnisse. Das bedeutet: Diese vielen Goldstückschreiber sitzen jetzt schon mit einem Bein in der JVA Tegel ein. Das andere Bein wird später nachgeliefert, das spielt aber keine Rolle, denn es kann ja auch in einer anderen JVA die Strafe absitzen. Nennt sich dualer Vollzug.
Antwort: Goldstücke können eben nicht wertvoller als Gold sein, darum ist das herabsetzend.
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21. August 2026
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Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
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Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.