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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1886 


          Seite 4155          

Old white man
16.02.19
Seite 722

 

@3DMüller: Ja, werter 3DMüller, die Neger sehen doch auch alle gleichermaßen anders aus.
Sind vielleicht auch Rassisten?

 

Tanja Halali
16.02.19
Seite 722

 

Ach so, @Deutsche Stars, wer ganz oben angekommen ist, darf in Deutschland den Föhrer darstellen? Dann melde ich mich mal bei der ARD (ich glaube, ich pass exzellent in ihr neues ARD-Framing Format).

 

Deutsche Stars
16.02.19
Seite 722

 

Wer den Föhrer darstellen darf, der hat es in Deutschland bis ganz nach oben gebracht. Dagegen ist die Darstellung des Herrn Jesus in Oberammergau ein Vogelschiss.

 

Dümmerer Leser
15.02.19
Seite 722

 

Den / das? Schweineeumel ist sehr praktisch, da auch als Korkenzieher einsetzbar.

 

Chefintrigant
15.02.19
Seite 722

 

Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD: Achtung, achtung, hier spricht der freie westdeutsche Rundfunk. Komm raus Zeller, Du bist umzingelt!

 

Lieber
15.02.19
Seite 722

 

Die Zeit vermeldete:
"Spendenaktion: Wie ein "Donkey Kong"-Stream 300.000 Euro für Trans*Menschen sammelte."

Na das ist doch mal eine erfreuliche Initiative, Geld für Transvestiten zu sammeln, z. B weil die es sich wieder anders überlegt haben und nun rückoperiert werden wollen. Bloß, ich mein, da hat sich, jetzt mal nur als Beispiel, irgendein Horst vor ein paar Jahren untenrum alles wegschneiden lassen und sich dann Esmeralda genannt, gut. Jetzt überlegt Esmeralda es sich aber anders und will wieder Horst sein, aber wo jetzt den neuen Eumel herbekommen? Also ich muss zugeben, obwohl ich total bunt und vielfältig fühle, dieses Teil von mir würde ich im Falle meines Ablebens vielleicht doch nicht so gerne als Organspende hergeben, denn wer weiß, wo der Horst das dann alles so reinstecken würde, das wäre mir posthum unangenehm. Daher, kann man für Transvestiten, die wieder Männer werden wollen, nicht Schweine-Eumel nehmen? Ich mein, jeden Tag werden unzählige Schweine geschlachtet und deren Eumel werden ja sowieso weggeworfen oder als Hundefutter verwendet, ich hab die jedenfalls noch nie in der Supermarktgefriertruhe gesehen. Die Schweine-Eumel könnte man daher im Krankenhaus an die rückverwandlungswilligen Transvestiten dran nähen, das wäre preiswert und Nachschubsorgen gäbs auch nicht.

PS: Mir fällt gerade ein, dass mein Vorschlag für mohammedanische Transvestiten nicht in Frage kommt, weil die ja keine Schweine mögen und daher sicherlich auch nicht gern mit Schweine-Eumeln herumlaufen wollen. Stattdessen kann man aber an mohammedanische Transvestiten Schaf-Eumel dran nähen. Denn Schaf bzw. Lamm (Lamm ist ein junges Schaf, falls ihr es nicht wisst) essen die Mohammedaner doch gerne, z. B. als Fleischbeilage zu Couscous, da haben die nix gegen. So wäre allen geholfen.

 

Empathischer
15.02.19
Seite 722

 

Die alt gewordenen Emojis tun mir echt leid. Aber so ist das Leben.

 

Claus Klebt
15.02.19
Seite 722

 

Neues Handbuch zum "Framing in der ZZ" aufgetaucht +++ ARD veröffentlich Auszüge aus dem geheimen Dokument: "Hat man einmal die moralischen Prämissen der eigenen Haltungen und Ziele (wie etwa den Erhalt einer gemeinsamen, freien Presse) durchdrungen, gilt es, diese im nächsten Schritt in Worte zu fassen und dauerhaft eine Sprache zu verwenden, die im Denken der Mitbürger kräftig wirkt und sie von der Notwendigkeit einer gemeinsamen, freien Satirezeitung ZZ überzeugt“, heißt es im Vorwort. Den Rest erfahren wir bei der ZZ. Kann man das 2000-Seiten starke Werk bestellen?

 

Dieter D. D. Müller
15.02.19
Seite 722

 

@Old white man: Was, Sie sehen auch so aus? Das ist ja erschütternd. Sehen wir Rassisten am Ende alle gleich aus?!

 

Hosenanzug Berlin
15.02.19
Seite 722

 

SPD und Grüne könnten aber auch vorschlagen, daß grundsätzlich ALLE Bewerber durch die Führerscheinprüfung fallen müssen.
Dann wäre mit der Zeit das Diesel - und Feinstaubproblem gelöst ...

Antwort:
Dann zögen alle die gelben Westen über.

 

          Seite 4155          




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1. Juli 2026

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Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

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Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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