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zu Seite 1855 


          Seite 4153          

Kleines Ferkel
22.11.18
Seite 678

 

@Gähn: Tschö!

(arschloch)

 

Claudia Proll äh Moll (spd)
22.11.18
Seite 678

 

Näää, hörensema, isch schäm misch ja sowatt von fremd schäm isch misch, woll.

 

Oderix
22.11.18
Seite 678

 

In der Basler Zeitung steht die Schlagzeile "Denk ich an Deutschland in der Nacht"; muss ich sofort aufstehen, auf die Toilette, oder.

 

Soderix
22.11.18
Seite 678

 

Dunja Hayali Rajter, erinnert mich irgendwie grad an Anton Hof Reiter, also rein Photzofonoptisch, so.

 

Verband
22.11.18
Seite 678

 

Die Zeit jubiliert:

"Hessen schaffen die Todesstrafe ab
Die Hessen haben die Reform der Landesverfassung angenommen. Laut amtlichem Endergebnis sprachen sich 83 Prozent für eine Abschaffung der Todesstrafe aus."

Also man ließ dort in Hessen die Leute über etwas abstimmen, was sowieso kraft Grundgesetz nicht zur Anwendung kommt, nämlich die Todesstrafe. Die Bürger konnten die Todesstrafe also gar nicht abwählen, geschweige denn die Alternative wählen, sie nämlich per Wahl einführen. Es gab also überhaupt keine nennenswerte Wahl. Ich kann mir nicht helfen, aber die alten DDR-Genossen haben damals in der DDR solche "Wahlen", bei denen nichts zu wählen war, irgendwie eleganter in Szene gesetzt. Und die DDR hatte zur Verkündigung der Wahlergebnisse je wenigstens die DDR-Amtssprecherin Angelika Unterlauf, die immerhin so eine gewisse untergründige Sado-Maso-Note verströmte, so einen ganz leichten erdigen erotischen Duft, den hat der heutige BRD-Amtssprecher Claus Kleber ja wohl eher weniger.

 

Gääähn
22.11.18
Seite 678

 

Einen schönen Gutenmorgengruß (habe verschlafen) an alle unterbeschäftigten und unbefriedigten Selbstgerechten, Menschenverachter und Schwarzweißdenker!
Viel Spaß beim Grölen und Nölen!

Ich muss weiter, tschö.

 

85565
22.11.18
Seite 678

 

@Lennanal Bockbier: Mal eben nach gegoogelt. Tatsächlich, einer braun der andere schwarz! Deshalb bekommt also jeder zur Begrüßung ne Backpfeife, damit man nicht auf die Schuhe guckt.

Antwort:
Die Schuhe sind nicht unterschiedlich, sondern divers.

 

Globuli
22.11.18
Seite 678

 

<> wir schaffen das will globale Probläme international lösen und die Welt antwortet ihr: Hau ab!

 

Rainer Maria Buntröck
22.11.18
Seite 678

 

Aktien zeichnen ... nicht kaufen!

Antwort:
Schlechte Zeichnungen gibt es schon genug.

 

Claus Klebt
22.11.18
Seite 678

 

FAZ: "Warum Mitarbeiter Aktien des eigenen Unternehmens kaufen sollten" - Wir Leserbriefschreiber arbeiten hart mit. Deshalb die Frage an die ZZ-Wirtschaftsredaktion MoneyPenny: Wo können wir ZZ-Aktien kaufen?

 

          Seite 4153          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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