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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 1855 


          Seite 4152          

Oderix
22.11.18
Seite 678

 

Spon Schlagzeile: Skripal-Affäre - Chef von Militärgeheimdienst GRU ist tot

Die Presstituierten von Spon sind an Niedertracht nicht zu überbieten, oder.

 

Rainer Hillary
22.11.18
Seite 678

 

In der Schweiz werden nächsten Monat zwei neue Bundesräte gewählt, die Anforderungen sind wie folgt:
1. CVP & Otze
2. FDP & Otze

 

Dieter D. D. Müller
22.11.18
Seite 678

 

@Antwort: Tatsächlich, da stehts auf der Achse, am 21. Mai 2011. Aber Sie sind einfach zu bescheiden, wenn Sie verschweigen, wer es dort hingeschrieben hat: Es war Ihr Chef, Bernd Zeller!

Bitte richten Sie ihm meine ehrfürchtigen Grüße aus. Ich bin beeindruckt. Seine Formulierung ist übrigens viel besser als die von L&S. Und jetzt lese ich den Achse-Artikel zu Ende ...

Antwort:
Dann sind es doch keine zehn Jahre, manches kommt einem länger vor.

 

Oralyse
22.11.18
Seite 678

 

@Willi Millankowitsch

Der hat keinen Empfang im Schädel.
Endloses Echo.
Gääähn...ende Leere.

 

Kleines Ferkel
22.11.18
Seite 678

 

Also, ich bin heut sehr befriedigt, denn ich war damit beschäftigt, ein süßes Weib mit wirklich sagenhaft großen öh Augen und einem Wahnsinnsar.. lso mal so richtig...
Hrhm.

 

Dieter D. D. Müller
22.11.18
Seite 678

 

... die projizieren wirklich immer UND ALLES, muss es natürlich heißen, tschuldigung.

Antwort:
Stand schon zehn Jahre früher auf Achse des Guten: Linkssein heißt, das zu leben, dessen man andere bezichtigt.

 

Dieter D. D. Müller
22.11.18
Seite 678

 

Betr. "Gääähn": Aha, das ist jetzt ein Post von der Sorte, die Duschvorhang et al. angesprochen haben. Das erkenne sogar ich. Wenigstens hat der wackere Linksdrehende diesmal kein Pseudonym gekapert, sondern sich ein eigenes einfallen lassen. Und was für ein witziges.

Zum Inhalt: Der wackere Linksdrehende bezeichnet uns als "unterbeschäftigt" und "unbefriedigt". Wem fällt etwas auf? Mir das Folgende: Wenn einer seine Zeit damit verbringt, solche Posts abzulassen, dann ist er mit absoluter Sicherheit unterbeschäftigt und unbefriedigt. Wissen wir zwar auch so, aber ist theoretisch interessant, denn es heißt: Genau die Probleme, die er selber hat, schreibt er "dem Feind" zu. (Das ist sehr praktisch für ihn, denn würde er sie bei sich selbst erkennen, dann hätte er richtig Arbeit. So aber müssen die anderen die Arbeit für ihn machen. Wie immer. Die Linken lassen sich ja grundsätzlich von anderen versorgen.)

Das Zuschreiben eigener Probleme an andere nennt man bekanntlich "Projektion", und die ist unter Linken derart verbreitet, dass es dafür ein Gesetz gibt: "Lichtmesz-Sommerfeld's Law". Falls es jemand noch nicht kennt:

"Alles, was professionelle Entlarver und Aufklärer gegen "Rechts" über Rechte schreiben, ist eine Projektion ihrer eigenen Charaktereigenschaften, Denkstrukturen und Modi operandi. Immer. Ausnahmslos." (Aus: Martin Lichtmesz, Caroline Sommerfeld, "Mit Linken leben", 2017, Seite 121)

Besonders wichtig sind die Schlussworte "immer" und "ausnahmslos". Ich habe auch tatsächlich noch nie eine Ausnahme entdeckt. Die projizieren wirklich IMMER. Es ist (Achtung, Anspielung!) zum Gääähnen.

 

Willi Millankowitsch
22.11.18
Seite 678

 

@Gääähn: Tschö! Mach et jut! ... Und grüß die AntiFa recht schön... und Deine Kumpels von indymedia.org. Hast bestimmt keinen Empfang im Hambi in Deinem Baumhaus.

 

Kleines Ferkel
22.11.18
Seite 678

 

@Gähn: Tschö!

(arschloch)

 

Claudia Proll äh Moll (spd)
22.11.18
Seite 678

 

Näää, hörensema, isch schäm misch ja sowatt von fremd schäm isch misch, woll.

 

          Seite 4152          




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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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