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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1935 


          Seite 4149          

Weil die Eltern nicht aufpassten
03.11.19
Seite 839

 

Jetzt heißt er Günther Günther.

 

Lannod Krud
03.11.19
Seite 839

 

Kreise verlautbaren: Doch nicht entdoktort! Nachdem die Profx vom Schwarzen Block ihr gesteckt hatten, daß auf Berlins Straßen keiner mit street credibility mehr ohne Doktortitel rumläuft, hat Franziska Giffey der FU Berlin durch Ministerialbeamte mitteilen lassen, sie, die FU-Leute, sollten den wohingeschobenen Doktor sofort wieder rausdrücken und ihn ihr reingewaschen zurückgeben. Nicht umsonst habe sie die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Sie will vorerst aber nicht damit auf die Straße, sondern im Ministerium bleiben, um sich ihrer Habilitationsschrift zum Thema „Frauendissertationen unter besonderer Berücksichtigung des Quotendilettantismus“ zu widmen.

 

Pumpen
02.11.19
Seite 839

 

Nicht vergessen: Konfessionsfreie Christen heißen heute Jesus People (lautsprachlich: Tschieses Piepl).

 

Kevin ohne Schultern
02.11.19
Seite 839

 

"Senior-influencer" haha, Zeller ist super.

Antwort:
Danke-
Bitte weitersagen.
Noch weiter.

 

Reinhard Pantke
02.11.19
Seite 839

 

Äh, dem Altheimer sei Gehirn kann von dem Sturz kein Schaden genommen habe. Das ist physikalisch nicht möglich. Eine zebrochene Flasche kann ja beim runterfallen nicht nochmal zerbrechen.

 

Reinhard Pantke
02.11.19
Seite 839

 

Heisst der Günni vielleicht Suppositorium,oder ist das zu schleimig?

 

Granulat
02.11.19
Seite 839

 

@Plan: Die sich verändernde Rolle der Frau im Klimawandel

Was auffällt: Es gibt immer weniger heiße Weiber mit nächtelanger Hitze. Manch einer wird da schon komisch im Garten der Lüste. Nachbar Berti (er wohnt in Nummer 9 und ist Bartträger) legt sich jeden Abend aufs Mauseloch unterm Pflaumenbaum und wartet auf ein Erdbeben.
Soll das die Lösung sein? Na toll, dann lieber Klima-Tod!

 

bhsthb
02.11.19
Seite 839

 

PR-Spruch von Baden-Württemberg: "Wir können alles. Außer Hochdeutsch."

PR-Spruch von Thüringen: "Wir sind alles. Außer regierbar."

 

Olle Kamelle
02.11.19
Seite 839

 

Ja, ja - jährlich sterben Tausende an Verkehrsunfällen, bedauerlich, aber eben ganz normale Sache. Letztlich müssen wir alle sowieso mal sterben. Auch sehr bedauerlich finde ich, gerade in meinem Fall bin ich da sehr betrübt.

Nur skrupellose Rächtspopelisten voller Haß und Hetze müssen natürlich wieder so einen Verkehrsunfall instrumentalisieren. Bedauerlich, sehr bedauerlich!

 

Da
02.11.19
Seite 839

 

faz.de vermeldet:
„Nicht durch Axtschläge: Opfer von Attacke in Limburg durch Kollision mit Auto gestorben."

Dann war das ja bloß ein Verkehrsunfall, und bei Verkehrsunfall ist Vorsatz kaum nachzuweisen. Bin froh, dass sich das noch aufgeklärt hat. Also letzlich der gleiche Fall wie vor ungefähr zwei Jahren, als eine Kartoffel vermeidlich von einem Neubürger abgestochen wurde, aber dann stellte sich heraus, das die Kartoffel einen Herzfehler hatte, die wäre also sowieso gestorben und starb dann auch tatsächlich am Herzinfarkt, wenige Sekunden BEVOR sie auf der Straße ausblutete. Also viel Lärm um nichts. So oder so, ein paar Jahre wird der Bub von irgendeinem Faschogericht wegen des Verkehrsunfalls wohl kassieren, aber dann ist er wieder draußen und kann durchstarten.

 

          Seite 4149          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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