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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1855 


          Seite 4147          

Klaus Holo
25.11.18
Seite 680

 

Bares für Wahres? Hab da eine unglaubliche Geschichte.

 

Rainer Ausgeweidelt
25.11.18
Seite 680

 

Ausgemerkelt Ausgekrampelt Ausgemerzelt Ausgepahnt

 

Dieter D. D. Müller
25.11.18
Seite 680

 

@Annekarren Kramp-Bauerngret: Schön, aber wo bleibt das Öl? Das Feuer und die Wogen? Der Krug und der Brunnen? Der Rücken der anderen? Das ist doch ein zutiefst reduktionistisches Weltbild, was Sie da verbreiten! Und so was will Chefin einer Volkspartei werden? Vergessen Sie's.

 

Chechechech
25.11.18
Seite 680

 

Nicht nur mein Kampf, gemäß sogenannten "Jewish Leaders" sollte nun auch das Neue Testament in einer Version mit verantwortungsvoll getroffener Auswahl von zentralen Passagen und diese kommentiert werden. Ich denke, das gilt wohl auch nur für Luther-Deutschland, dann mal.

 

Annekarren Kramp-Bauerngret
24.11.18
Seite 680

 

Solche Behauptungen sind ein Schlag ins Gesicht der Mühlen jener, deren Wasser dem rechten Fass den falschen Boden ausschlagen.

 

Chechechech
24.11.18
Seite 680

 

Auf Youtube "Der Fall Magnizki" gucken, darin kommt auch so eine Deutsche Grüne Perle im EU-Parlament drin vor, Marieluise Beck.

 

Wägelchen
24.11.18
Seite 680

 

Die FAZ begleitet das ZZ-Daily 680 mit der Meldung:
"Psychische Gesundheit: Der Brexit kann krank machen. Nach dem Brexit-Voting stieg der Antidepressivaverbrauch in Großbritannien."

Schlimm, sehr schlimm. Was kommt als nächstes? Homosexuelle bekommen im Darkroom beim Gedanken an den Brexit keinen mehr hoch? Polnische Gastarbeiter implodieren vor Brexit-Gram? Gendertanten bekommen vor Brexit-Schreck erstmals ihre Tage? Moslems essen aus Brexit-Verwirrung irrtümlich Eisbein mit Sauerkraut? Linke stürzen sich aus Brexit-Verzweiflung massenhaft von den Kalkfelsen von Dover? Frigidas bekommen vor Brexit-Verdruss beinahe erotische Wallungen? Gut integrierte Neger färben sich vor Brexit-Kummer flaschengrün? Der in Britannien beliebte Sex in Nazikostümen macht wegen des Brexit keinen Spaß mehr? Sogar die Pfefferminzsoße schmeckt wegen des Brexit nicht mehr?
All das muss ein Ende haben.

 

Poeta nocturnus
24.11.18
Seite 680

 

Von der Natürlichkeit der CDU.

Wer geht uns täglich auf die Wampe?
Natürlich uns're Karrenkrampe.
Bei wem stockt täglich uns das Herz?
Natürlich bei Gevatter Merz.
Wer kommt uns täglich öder an?
Natürlich der Gevatter Spahn.
Denn, Freunde: Wo Natürlichkeit,
da ist das –> Merkel niemals weit.

 

Satiricus
24.11.18
Seite 680

 

Es ist erfreulich, daß die ZZ die neuesten soziologischen Forschungsergebnisse publik macht. Daß die Sentinelesen „Sachsen“ sind, hat nichts mit populärwissenschaftlichen Vergleichen zu tun und auch nicht mit den Bewohnern eines deutschen Bundeslandes (auch wenn sie für den Namen Pate standen), sondern bezeichnet eine Kategorie von Menschen, die es überall auf dem Erdball gibt. „Sachsen“ sind des Lesens und Schreibens kaum kundig, können kein Feuer machen (nur es bewahren), leben in rückständigen Familienverbänden und sind tatsächlich, wie es die ZZ ja auch schreibt) ein trauriges Beispiel für Abschottung. Um zu klären, ob sie auch genetisch verarmt sind, wird die „Forschungsgruppe Sachsen“ wahrscheinlich den bekannten Genetiker W. Schäuble zu Rate ziehen. Übrigens schützt die schwarze Hautfarbe nicht vor Rassismus, wie die ZZ meint. Japaner sind zwar nicht schwarz, aber verhalten sich ebenfalls „sächsisch“. Es wird noch zu klären sein, inwieweit die sächsischen „Sachsen“ für das um sich greifende Sachsentum verantwortlich sind.

Antwort:
Besser sind schon die Niedersachsen.

 

Schulzenulze
24.11.18
Seite 680

 

Ach, das ist das viel zitierte Spaßbad von Würselen.
Allerdings müßte die Frage doch lauten : Kann die SPD in der Opposition besser degenerieren als in der Regierung ?

 

          Seite 4147          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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