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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1855 


          Seite 4144          

Michael L.
26.11.18
Seite 681

 

Zum Antimoslemischen Schutzwall in Berlin:
Die Grünen brauchen keine Angst zu haben, denn Moslems sind keine Rasse.

 

Rainer Ukrainer
26.11.18
Seite 681

 

Kiew will Kriegsrecht einführen - steht da in meiner Gratiszeitung, na ja, wenn's schon kein Gas gibt, nicht, soll ja jetzt schon ordentlich klamm sein.

 

Chechechech
26.11.18
Seite 681

 

@dddm - ja also grad wie ein Feuchtgebiet sollte er nach dem Frisör auch nicht ausehen, also, ein bisschen weibisch guckt er ja im Moment, da von seiner Medaille.

 

Normaler Leute
26.11.18
Seite 681

 

Ja wie, dürfen jetzt nur noch Juden auf den Weihnachtsmarkt? Und ich dachte immer, die Feiern das gar nicht so wie wir normale Leute.

 

Katrin Göring-Dings
26.11.18
Seite 681

 

Wir Grüne fordern ein staatliches Investitionsprogramm in Künstliche Intelligenz. Mit der natürlichen Intelligenz wird es eh nichts mehr bei uns in der Partei, daher müssen wir umdenken und in KI investieren.

 

Claus Klebt-Fest
26.11.18
Seite 681

 

Markus Söder fordert in der WeLT: "Wir sollten der AfD nicht auf den Leim", sondern lieber der CSU, oder den Grünen, die nutzen immerhin BioLeim. Das ist nachhaltiger.

 

P Groepper
26.11.18
Seite 681

 

Was ich hier so alles Lesen muss, das schlägt doch glatt dem Fass die Krone ins Gesicht

 

Dieter D. D. Müller
26.11.18
Seite 681

 

@Chechechech: Ach was. Der Charlotte Roche hats auch nicht geholfen, dass sie ihr Feuchtgebiet rasiert hat. Haare ändern überhaupt nichts.

 

Chechechech
25.11.18
Seite 681

 

Vielleicht wäre es etwas hilfreich, wenn Sie sich mal ordentlich die Haare abschneiden würden und natürlich, ein modernerer Zweifingerschnäuzer wäre auch hilfreich, vielleicht.

 

Chechechech
25.11.18
Seite 681

 

Also ich hab es immer weitergesagt, ehrlich, ich glaube aber nicht mehr, dass die ZZ mal eine richtige Volkszeitung wird, also so wie, hmm, sagen wir mal, wie Der Stürmer es einmal war. Da fehlt es einfach am ähm richtigen ähm Drive, nicht.

 

          Seite 4144          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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