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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 4141          

Korikaturen
27.11.18
Seite 682

 

Franzose hat für Nordkorea spioniert, vermutlich sind die Baupläne des Versailler Schlossgartens und des Eifelturms nun verraten worden; schlimm daran ist, warum sollten so noch je Nordkoreanische Touristen ins Land kommen, wo sie nun schon Zeichnungen davon zuhause haben.

 

Rainer Kuhwind
27.11.18
Seite 681

 

Schlimm, Trump leugnet schon wieder den Wetterbericht.

Antwort:
Hat ihn wohl nicht selbst gefälscht.

 

Dieter D. D. Müller
27.11.18
Seite 681

 

"Ein aggressiv auftretendes Geschirr-Fachmagazin" gefällt mir. Ich werfe auch gern mit Tellern.

 

TellerZeitung
27.11.18
Seite 681

 

Ab sofort kriegt die ZZ knallharte Konkurrenz. Wir sind ein aggressiv auftretendes Geschirr-Fachmagazin, dass rücksichtslos Leser abwirbt, Marktanteile erhöht und Gewinne erzielt. Zieht Euch also warm an!

 

Steven Cybert
27.11.18
Seite 681

 

In Tübingen kam es zu einer schweren Hetzjagd auf den Oberbürgermeister. Rechtsextreme sollen in den Vorfall verwickelt sein, aber man weiss es nicht so genau. Die Auswertung der Jagdszenen laufen zur Zeit. Wer am Ende zurücktreten muss, ich noch nicht ganz klar.

Antwort:
Der kann eben nicht allen helfen.

 

Rechercheverbund WDR/NDR/SZ
27.11.18
Seite 681

 

Begleiterin zu Student Güttinger: "Hase, Du bleibst hier!"

 

Zentral der Revolutionäre
27.11.18
Seite 681

 

1984:
Herr Josef ("Joschka") Fischer (Grüne) zu Bundestagspräsident Stücklen: "Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!"
Konsequenz: Fischer wird Bundesaußenminister

2018:
Student Arne Güttinger (Tübingen) zu seiner Begleiterin über den Tübinger OB Boris Palmer (Grüne): "Oh je, der schon wieder!"
Konsequenz: Ordnungsgeld wegen Ruhestörung gegen Güttinger

So geht Revolution!

 

Plätzchen
27.11.18
Seite 680

 

Die WELT teilt ein revolutionäres Vorgehen mit:
"In dem Berliner Bezirk Neukölln gehen Polizei und Behörden gemeinsam gegen die organisierte Kriminalität vor. Das soll Schule machen."

Ja, irgendwie wäre es schon ok, wenn Polizei und Behörden mal gemeinsam gegen "organisierte Kriminalität" (= Moslemclans) vorgingen. Also irgendwie schon. Und wenn das auch noch ganz allmählich Schule machen würde, wäre das doch knorke, irgendwie, oder? Fragt sich bloß: Wie war es eigentlich vorher? Aber wie dem auch sei, hoffentlich macht das obige Beispiel länderübergreifend Schule, damit, wenn der Neuköllner Fahndungsdruck zu hoch wird, die organisierten Moslems nicht einfach nach Kreuzberg umziehen.

 

Kleines Ferkel
27.11.18
Seite 681

 

@junge ZZ-Probeabonnentin:
Frollein, hammse heute abend schon wat vor?

 

Rainer Neunender
27.11.18
Seite 681

 

Frankreichs oberste Nudel fordert nun einen Sozialpakt, also zusätzlich zum Migrationspakt und EU-Armeepakt, Ukraines oberster Schokohase fordert nun einen Beistandspakt, NATOs oberster Hamlet fordert einen Verteidigungshüstelangriffpakt, Italiens Fünfsterneleuchte will einen kostenfreien Schuldenpakt, Englands Heiratsschwindler will sicher nichts an die EU-Scheidungskinder bezahlen, der Arzt von Heiko Maas attestiert, ja er hat einen Gummihals, auch nur noch jeder Dritte Schweizer Wählerx verfügt über ein Rückgrad; zum Glück ist bald wieder Ostern.

 

          Seite 4141          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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