Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
@Person des Vertrauens
Die hat er nicht gemalt, der Zeller.
Es war sein "ghostpainter".
Er kann es sicher besser. Im Gegensatz zum sexy Christkindl, kein Mehrwert!
Also ich erkenne ganz deutlich Heiko Maas im Tarnanzug beim Versuch, sich außenpolitischen Überblick zu verschaffen.
Könnte natürlich auch unsere Verteidigungsministerin sein bei einem Aufklärungsflug für sexuell frustrierte Frontkämpfer im Hinterland.
Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß was! Und zwar: Hier wurde in der 824 ein Gag verpasst. Der Menschenaffe hätte nämlich von Rechts wegen eine Lederhose (natürlich mit Edelweiss-Applikation) tragen sollen, denn er kommt doch aus dem Allgäu - ha ha ha! Und vor 30 Jahren hätte man ihm außerdem die Züge von Franz Josef Strauß geben können, aber das würde heute niemand mehr verstehen, wahrscheinlich auch ohne Bildungskrise nicht.
Spiegel.de vermeldet:
„Nürnberger Christkind Benigna Munsi. "Ich bin vor allem überrascht über die positive Resonanz". Benigna Munsi soll für zwei Jahre das Nürnberger Christkind sein - und bekam dafür rassistischen Spott aus der AfD. Nun hat sich die 17-Jährige auf einer Pressekonferenz zu den Reaktionen geäußert.“
Bin auch positiv überrascht, ja so positiv, dass ich sofort einen Ständer bekomme, wenn ich dieses Christkind sehe. Das war vorher bei den Blondkartoffel-Christkindern nie der Fall, ergo hat hier ein Mehrwert stattgefunden.
@Senior-Influencer
Na, dann will ich mal anfangen.
Das sind die neuen Schleppermethoden. Die Kirche schickt Fluchthelferinnen nach Subsahara, um die sicher nach Europa zu bringen, die noch gar nicht geboren sind.
Obwohl, der Unterschied zur klassischen Schlepperei ist gar nicht so groß. Die einen schippern übers Mittelmeer, die anderen reisen im Fruchtwasser.
In Kooperation mit der Stadt Erfurt will der Regierende Bürgermeister Müller jetzt einige tausend Berliner Bürger von ihrem Elend in den übergroßen teuren Wohnungen erlösen.
Im nahegelegenen Buchenwald werden die Senioren, in historischen Stätten untergebracht, das Zusammensein in geselligen Gruppen bis zu ihrem Ableben genießen. Entsprechend hat eine Arbeitsgruppe des Berliner Senates in der Tiergartenstrasse 4 bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen, um dieses Projekt zum Wohle der alten Menschen durchzuführen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026
Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.
In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.
Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.
Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.
Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.