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zu Seite 1908 


          Seite 4137          

Kevin muß mal
04.07.19
Seite 787

 

Wer oder was Rudolf Hess war, liest man auch besser nicht auf Indymedia nach, Dummerle.

Auch nicht in deutschen Geschichtsbüchern nach 1945, die von den alliierten Besatzern vordiktiert wurden....bis heute, auch wenn Geister wie EMI das mittlerweile in vorauseilendem Gehorsam selbst übernehmen.


Judenwitze sind gut, wenn sie gut sind.

Z.B. der:
Sitzt ein Neonazi in der U-Bahn und sieht, wie ein Farbiger vor ihm eine jüdische Zeitung liest.
Beugt er sich vor zum ihm und sagt:
"Neger allein reicht dir wohl nicht?"

 

der Manfred
04.07.19
Seite 787

 

@Klonfuzius
das sind die 85,36 % Deutsche, die ich schon immer als saudoof ermittelt habe.

 

Das EMi
04.07.19
Seite 787

 

@ Poeta nocturnus
Nicht ICH bin der Witzemacher (hier schon mal gar nicht) sondern dieser ominöse "Aufwachender", der Rudolf Hess zum Friedensboten erklären will.
Naja, wer darüber lachen kann, der kann bald auch über Judenwitze u.ä. lachen.

 

Das EMi
04.07.19
Seite 787

 

@ Klonfuzius
Dunkel ist der Rede Sinn...

 

Klonfuzius Sun Zu sagte:
04.07.19
Seite 787

 

Man kann EINEN suizidalen Menschen GEGEN seinen Willen aus einem brennenden Haus herausholen. Man kann aber nicht 70 Millionen Leute retten, die nicht gerettet werden wollen.

 

Dieter D. D. Müller
04.07.19
Seite 787

 

Stimme voll zu, @Granulat. Zellers Pinselstrich beim Grantl ist hinreißend vaginal, ja geradezu pussymorph-menstruativ, und sogar ein bisschen phallophag, wenn Sie genau hinschauen. Muss wohl am hyperinspirativen Modell liegen, dass er das so hingekriegt hat. Ein Meisterwerk. (@Zeller: Und jetzt die Rackete! Next challenge! Aber bitte mopslos wie im echten Leben! --> Sozialistischer Realismus!!)

 

Granulat
03.07.19
Seite 787

 

Künstlerisch am wertvollsten ist zweifellos das hairy pussy Gesicht des Heribert Grantl, ein Stilelement der Vulvenmalerei mit dem typischen Anflug eines unterdrückten vaginalen Gelächters. Was für ein Pinselstrich!

 

Eilmeldung
03.07.19
Seite 787

 

Wg. von der Leyen :
Martin Chulz und Sigmar Gabriel treten als Bundeskanzler zurück.

 

Dörfler
03.07.19
Seite 787

 

Das Bild mit dem nichtörtlichen Typ kann auch als Einladung zum Organraub verstanden werden.

 

Poeta nocturnus
03.07.19
Seite 787

 

Des EMis Witz krepiert im Rohr,
und unserer ist kurz davor –
doch Zellers Witze schlagen ein.
Sie müssen wohl Racketen sein.

 

          Seite 4137          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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