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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 4121          

P.Groepper
22.11.19
Seite 848

 

Hallo Sie da, als ich Sie aus der Entfernung sah, dachte ich erst, Sie sind ihr Bruder. Aber als Sie näher kamen, erkannte ich, Sie sind doch nicht ihr Bruder. Aber jetzt, wo Sie direkt vor mir stehen, sehe ich: Sie sind ja doch ihr Bruder.
Was das mit Zeller zu tun hat? Gar nichts! Muss das denn?

 

Kleines Ferkel
22.11.19
Seite 848

 

@Örtlicher Typ: Vielleicht könnte man Maas und Merkel auch etwas höher...?

 

Herr
22.11.19
Seite 848

 

Was muss ich da im Netz lesen, der Klimacaust ist von den internationalen Eliten geplant worden? Damit wir alle in der Hitze verschmachten, während die Eliten es sich in ihren vollklimatisierten Bunkern gut gehen lassen und ständig Blondinen bumsen. Und die internationale Finanzjudentum-Mischpoke mischt auch mit, deshalb heißt sie ja so. Na ja, ich habs mir fast gedacht. Unterm Erich hätte es das nicht gegeben.

 

Boedefeld
22.11.19
Seite 846

 

Das Buch "Der Riss durch Deutschland" ist sehr gut, im Rahmen seiner Möglichkeiten!

Das Papier ist aber zu dünn. Nicht um die Cartoons urheberwiderrechtlich ohne das Durchschlagen der Kehrseite abzulichten, sondern zuallererst um des Eindrucks willen.

Und der nächste Riss ist vorprogrammiert, beabsichtigt?

Antwort:
Die Auflage ist so hoch, da musste das Papier dünn sein, wegen Regenwald und Klima.

 

Örtlicher Typ
22.11.19
Seite 848

 

Das ginge nur bedingt, weil mancher Briefkasten ja doch recht hoch hängt.

 

Örtlicher Typ
22.11.19
Seite 848

 

Frage an den ZZ-Leserservice: Stellt die ZZ jetzt eigentlich auf die Print-Version um, wenn es von Frau Merkel und Herrn Maas dicke Zuschüsse für Zeitungsausträger gibt?

Antwort:
Erst, wenn Merkel und Maas selbst austragen.

 

Naturfreund
22.11.19
Seite 848

 

Beschäftige mich jetzt vorwiegend mit Waldspaziergängen und Vogelbeoachtungen, statt in der digitalen ZZ-Blase abzudriften.
Leider wurde auf meiner üblichen Waldstrecke kürzlich eine Frau kulturell bereichert. Die digitale ZZ-Blase greift um sich.

 

Lösungsvorschlag
22.11.19
Seite 848

 

Prinz Andrew konvertiert zum Islam, dann kann er weitermachen.

 

Old white man
22.11.19
Seite 848

 

Ich kann auch Nietzsche auswendig:
"Gehst du zum Weibe, vergiss die Peitsche nicht".
Bin ich jetzt Jung-Kosovare?

 

Wahrheit
22.11.19
Seite 848

 

spiegel.de vermeldet:
„Jugend im Kosovo. Top ausgebildet und chancenlos. Unser Autor hat sich im Kosovo auf die Suche nach Aufbruchstimmung gemacht. Er fand junge Menschen, die beim Bier auswendig auf Deutsch Nietzsche zitieren, Bushido-Texte rappen und sich fragen: gehen oder bleiben?“

Da habt ihrs, ihr faschistoiden Bratwürste. Denn egal ob es euch passt oder nicht, nach der ersten Welle an top ausgebildeten arabischen Facharbeitern wird unser Land bald bereichert von einer zweiten Welle, diesmal top ausgebildete Geisteswissenschaftler und Gesangsfachkräfte. Gewöhnt euch dran.

 

          Seite 4121          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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