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zu Seite 1855 


          Seite 4113          

Old white man
10.12.18
Seite 688

 

Stimmt, Migration ist die Quelle des Wohlstands.
Der Migranten.

 

Sehr kluger Leser
10.12.18
Seite 225

 

Apropos, @Kevin m.m.:
Ist die 'titanic' endlich gesunken?
Der Zeitschriftenhändler meines Vertrauens hält sie nicht mehr vor.
Aber 'konkret'.
Na, kein Wunder, die wird ja auch von der Ostzone finanziert.

 

Amt für Flüchtiges
10.12.18
Seite 688

 

Hat jetzt Deutschland den Migrationspakt unterzeichnet? Demnach müsste die ZZ nun gut über diese armen Fernreisenden Migranten am Bahngleis schreiben, diese Armen; und auf der anderen Seite diese notorisch Verblendeten und politisch sektiererischen Streikenden. Wenn die ZZ hier nichts so schreibt, gibt es keine staatliche Stütze mehr, ok.

 

Brüder
10.12.18
Seite 688

 

Ach wäre die Jusos doch abgetrieben worden.

 

Cechechech
10.12.18
Seite 688

 

Es wird die Stunde kommen, wo wir es ihnen heimzahlen werden, den Englischen.

 

Ualele Ulumba Mbulele
10.12.18
Seite 688

 

Meinu Sperma is nit illegal.

 

Wagen
10.12.18
Seite 687

 

Der Spiegel teilt mit:
Rassismus im Biologie-Unterricht: Themenheft an Schulen in Sachsen spricht von "negriden Menschenrassen". Ein in Sachsen genutztes Heft für den Schulunterricht von Teenagern sorgt für Entsetzen: Es teilt die Menschen nach ihrem Aussehen in verschiedene Rassen ein.

Abscheulich, denn Neger sind letztlich bloß dunkle Weiße mit platten Nasen und größeren Penissen.

Antwort:
Biologismus im Bio-Unterricht, Sachsen-Gen eben.

 

Besserwisser
10.12.18
Seite 687

 

Tja, ich sitz ja nicht im Bundestag.
Und hübsch ist sie auch noch.

 

Kevin ohne Schultern
10.12.18
Seite 685

 

Der Hetzverbund Titanic/heuteschau forscht noch immer an einer Pointe ohne sinnlose, hysterische Schreierei. Die Halbglatzen Welke und Kebekus setzen ihre ganze Bildung ein, aber es will einfach nicht gelingen.

Antwort:
Dann würde die Pointe vom Publikum gar nicht erkannt.

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.12.18
Seite 687

 

@ Besserwisser:

So, so mit einer Frau?!
Du traust dich aber im Zeitalter der Schwulnormalität!

 

          Seite 4113          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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