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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 4111          

Finde den Fehler
03.12.19
Seite 852

 

Esken fordert 500 Milliarden Euro für die
Erneuerung ihrer Garderobe.

 

ZZ4
03.12.19
Seite 852

 

DIE Rauten-Rotte
(vorher stand da: das Rauten-Volk)
Aber Rotte passt einfach besser ins Bild ,-)

 

ZZ4ever
03.12.19
Seite 852

 

"Die Rautensau.

Es war einmal 'ne Rautensau,
die hielt sich für besonders schlau.
Drum ward das Volk regiert von ihr,
und dieses Volk sind leider – wir.

E N D E"

Sehr schönes Gedicht, lieber Poeta! Spricht mir aus der Seele. Leider ist das Rauten-Rotte in der Mehrheit (#wirsindmehr), sodass wir (#sindweniger) wohl noch ziemlich lange aufs ENDE warten müssen.

 

kleiner Prinz Andrews
03.12.19
Seite 852

 

@Gleichmuts - besser keine halben Sachen machen: einer jungen, attraktiven Negerin stehen in unseren Kreisen alle Türen offen, es würden sich Ihnen ungeahnte Verdienstmöglichkeiten eröffnen!

An lebloses weißes Fleisch gekettet, sind wir ausgehungert nach Erlösung durch Erniedrigung.
Überlegen Sie es sich noch einmal: ein kleiner chirugischer Eingriff, aber ein großer Schritt für finanzielle Freiheit!

 

OttoOtto
03.12.19
Seite 852

 

Wir sind mehr.
***
Ihr seid Mär.

 

Gleichmuts
02.12.19
Seite 852

 

Ich weiß, ich bin hier ein Rufer in der Wüste der braunen Mühlen, aber ich habe schon immer akzeptiert, dass man das Geschlecht wechseln kann, ganz wie man möchte. Das ist Fortschritt. Dann sollte man aber auch das Alter und die Rasse wechseln können und genau das mache ich altes schmuckloses Weißbrot. Ich bin daher ab heute ein junger attraktiver Neger, habe nun ein blendendweißes Gebiss wie es die edelsten Rösser Arabiens nicht schöner haben können, obenrum ziert mich ein stattlicher Krauskopf und untenrum beult ein achtungsgebietendes Gehänge. Ja, so einfach geht es heutzutage, ins ethnische Milieu überzuwechseln, ihr Abgehängten.

 

Sehr kluger Leser
02.12.19
Seite 852

 

Kurt-Georg Kiesinger: "Ja, solche Lektüre (Schwarzwälder Bote) muss man treiben, man muss das Ohr am Volke haben."
Herbert Wehner: "Lesen Sie mit dem Ohr?"

 

Dr. Kay Kniffel (SWR aktuelle Kamera)
02.12.19
Seite 852

 

Schwarzwälder Bote, 2.12.2019:

"Albstadt - Schafe fressen friedlich Heu"

Was für eine Schlagzeile...

 

Seibert seibert
02.12.19
Seite 852

 

Das Bundeskanzleramt schätzt zwar diese rechtspopelistischen ZZ-Leserbriefseiten nicht, aber nun gibt es schon 800 davon. Die sind zwar nicht hilfreich, aber nun sinnse mal da. Wir werden ein neues Programm gegen Rächts auflegen, so mit 800 Milliönchen aus dem Staatssäckel, damit hier für Merkels Demokratur geworben werden kann. Das sagt auch die Bundeskanzlerine "Zitternde Hand".

 

Granulat
02.12.19
Seite 852

 

Das Problem des Olaf Scholz: Wie Norbert Walter-Borjans ist er SPD mit Glied, aber ohne Eier. Sie wollten mächtig links sein und wurden mächtig link, voller Stolz auf die vielen Kotzbarkeiten ihrer Politik für die Zehntpflichtigen, und voller Verständnix für den kleinen Mann auf der Chemnitzer Straße.
Kein Wunder, dass jetzt der Bach die SPD runter geht!

 

          Seite 4111          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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