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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1908 


          Seite 4111          

Schwester Ratched
17.07.19
Seite 793

 

Hach, mein Dieeeterchen. Du warst immer mein Lieblingspatient. Falls es mit den Pillen oral nicht mehr gehen sollte, bin ich für Dich da..so wie damals ...

 

Dieter D. D. Müller
17.07.19
Seite 793

 

Mildred, alte Häusin! Du hier? Stell dir vor, ich nehm immer noch die Pillen, die du mir damals ... aber ich nehm sie nur noch oral, das andere kann ich nicht so gut wie du. Miss you! Küsschen!

 

Schwester Ratched
17.07.19
Seite 793

 

Schwester Pilbow, bitte geben Sie Kleines Ferkel heute die doppelte Medikamentendosis und nehmen Sie ihm die Zigaretten weg.

 

Herzens
17.07.19
Seite 793

 

spiegel.de vermeldet:
"Prozess um falschen Mediziner in Kassel. "Ich bin trotzdem Arzt, ich schwöre bei Gott". Ein 37-Jähriger arbeitete monatelang als falscher Arzt. Vor dem Kasseler Landgericht muss er sich nun unter anderem dafür verantworten, einem Baby ein ungeeignetes Medikament verschrieben zu haben. (…) Er ist 37 Jahre alt und libyscher Staatsangehöriger."

Er ist Migrant, also irgendwie nicht straffähig. Und dem Baby ist ja sowieso nichts geschehen, und selbst wenn, es wird dann später ein anderes Leben führen, als es ohne diese Arzneiverordnung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders. Außerdem war es bloß ein deutsches Baby. Also kein Grund zur braunen Hetze, ihr Faschokartoffeln.

 

Kleines Ferkel
16.07.19
Seite 792

 

Schwester, ham se heut ahmd schon watt vor?

 

Schwester Ratched
16.07.19
Seite 792

 

Meine Herren, nehmen Sie jetzt Ihre Tabletten ein und wenn hier einer seine Medizin nicht oral einzunehmen wünscht, müssen wir dafür sorgen, dass er sie auf eine andere Weise kriegt! Aber ich glaube nicht, dass es Ihnen gefallen würde..

 

M.Heidegger ab Pantheon
16.07.19
Seite 792

 

Bevor hier möglicherweise der unsägliche Theodor Wiesengrund A. sein pseudokritisches Wasser abschlägt, das dann sein Famulus Habermas auf die bekannten Mühlen des "Marxismus für feine Leute" (Golo Mann) leitet, will ich noch einmal das Wort ergreifen:
"Was heute als Philosophie des Nationalsozialismus herumgeboten wird, das macht seine Fischzüge in diesen trüben Gewässern der 'Werte' und der 'Ganzheiten'", schrieb ich bereits 1953, Sprache und Denken des Gelichters der Jetztzeit und des Rautenregimes ahnungsvoll vorhersehend.

 

Old white man
16.07.19
Seite 792

 

Was passiert, wenn <> ausfällt?
Ich stülp mir meinen Weinkeller über den Kopf!

 

Dieter D. D. Müller
16.07.19
Seite 792

 

Juhuuu, jetzt ist es raus! BILD meldet heute:

Johnson und Hunt wollen einen Brexit OHNE Deal

Also den Hard Brexit. Yeah! Wie ich schon sagte: Ich liebe den Brexit, nur hart muss er sein!

 

anamnesis
16.07.19
Seite 792

 

Die Angst vor örtlichen Frauen kann durch eine Nahtoderfahrung besiegt werden.

 

          Seite 4111          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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