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zu Seite 1932 


          Seite 4107          

Zauber
06.12.19
Seite 854

 

Diese Scheiblettenkäse-Sache gibt zu denken. Vielleicht markieren die Faschos so die Häuser von Linken? So a la, hier wohnen Linke, erkennbar am Scheiblettenkäse in der Kiesauffahrt, tötet sie. Und heißt es eigentlich Scheiblettenkäse oder Käsescheiblette? So oder so, ich meine, Scheiblettenkäse kann zwar gut schmecken, z. B. auf Toast Hawai, ist aber doch pervers. Wenn ich ihn google, kommt folgerichtigerweise ziemlich schnell eine Meldung des Merkur: „Darum macht uns Scheiblettenkäse krank.“ Mich wundert es nicht.

 

Tanja Halali
06.12.19
Seite 854

 

@Scheibli: Wir verurteilen ganz klar diesen rechtsradikalen Anschlag auf die Käsefreiheit in diesem Land.

 

Samse Scheibli
06.12.19
Seite 854

 

Wer das?

SWR 6.12.19: "Ein Unbekannter hat in Gammertingen im Kreis Sigmaringen schon wieder Scheiblettenkäse ausgelegt. Eine Frau fand diesen am Mittwoch an ihrer Haustür. Schon am vergangenen Wochenende wurde in der Gemeinde vor zwei Häusern und auf Autos Scheiblettenkäse gefunden. Der Hintergrund sei völlig unklar, so die Polizei."

Antwort:
Aufmerksamkeit lenken darauf, dass es Gescheibte heißen muss.

 

anamnesis
06.12.19
Seite 854

 

Die Asche von Phillip Ruch hat keinen hohen Brennwert. Wer mit Ruch heizen möchte, was der Symbolik des Künstlers auch näher käme, muss ihn so ersteigern wie er im Moment ist.

 

Dümmerer Leser
05.12.19
Seite 854

 

"Ostdeutsche Männer raus aus Deutschland" schreibt Jana Eskens.
Siehe: www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
Ja gerne, aber wohin???

Antwort:
Am besten nach Ostdeutschland.

 

Gretas 12. Jünger
05.12.19
Seite 854

 

Wenn Steimle jetzt überraschend erklärt, dass er sich plötzlich als transsexuell oder als Neger identifiziert, wird er sofort wieder vom MDR ins Programm genommen.

Alles andere wäre ja gegen die Vielfalt.

 

Sachsen lacht nicht mehr
05.12.19
Seite 854

 

Ich meine,Steimle wird in der Tat in schlechtem Licht dargestellt.
Sieht er auf den Fotos (Brille!) nicht wie jener Herr aus, der - solange ist das gar nicht her, daß das Kurzzeitgedächtnis kollektiv versagt - einen demokratisch gewählten Staatsmann (ob er der größte aller Zeiten ist beziehungsweise war, darüber möge die Nachwelt richten) als Haßprediger bezeichnete.
Warum wird jenem Herrn (Brille) immer noch fast täglich ein Forum im ÖR geboten?

 

Georg Diez
05.12.19
Seite 854

 

Warum hat Greta Stokowski für ihren Kommentar (S. 854 rechts oben) ein Bild von mir verwendet?
Und dann hätte sie viel mehr gegen den Kapitalismus...

 

Seele
05.12.19
Seite 853

 

wetteronline.de vermeldet:
„Klimawandel: Kinder besonders gefährdet.“

Gewiss, aufgrund ihrer geringen Größe schmelzen Kinder natürlich noch viel schneller als Eisbären, zumal sie kein Fell haben. Daher sind Kinder heutzutage in der Arktis quasi schon ausgestorben. Nur ihre Haarschöpfe blieben übrig und treiben sachte in lauwarmen Pfützen, ein trauriger Anblick, überdies für uns alle eine wissenschaftliche Mahnung.

 

Historikerinnenkommission des BUND
05.12.19
Seite 853

 

Früher: "Was brauchst Du, wenn Du einen Starfighter haben willst? - 'nen Acker!"

Heute: "Was brauchst Du, wenn Du einen Rotmilan haben willst? - 'nen Windrad!"

Das nennen wir Friedensmaßnahmen.

 

          Seite 4107          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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