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Gelegentlich ansehen, aber nur mit Brechbecherchen: Eine spd-Sau leitet Sitzungen des MV-Landtages.
So stell ich mir ein stalinistisches Straflager vor.
WeLT: "Bei Stuttgart: Türkische Hochzeitsgesellschaft blockiert A81 und filmt entstehenden Stau - Weitere Vorfälle auf A8, und zwei Mal A3" +++ Saftzhan Tschebli erklärt: "Die Mehrheit der im Stau Stehenden heisst mit Vornamen Michael, Franz, Christine und Beate. Dies beweist also gar nichts." +++ Grünen-Beauftragte für Verkehrenden bestätigt ihre Unterstützung.
Die Zeit vermeldet:
„Donald Trump will, dass in fünf Jahren die erste Frau auf den Mond geschossen wird. Es wäre ein kleiner Schritt für die Betroffene, aber ein großer für die Menschheit.“
Ende der 60er wurden Männer von Männern zum Mond geschossen und demnächst Frauen von Männern. Das ist also dann der große Schritt für die Menschheit. Immerhin, wenigstens können dann da oben die männlichen Astronauten via Astronautinnen regelmäßig Druck ablassen, ist ja gut fürs Betriebsklima auf dem Mond. Allerdings rege ich an, dafür schon am Boden Astronautinnen auszuwählen, die äußerlich auch was hermachen, ein paar nette Rundungen haben, sonst wird’s da oben zur Pflichtübung.
Näheres über Monderotik können Sie in der aktuellen Ausgabe von ZZ-Toxic-Today lesen, erhältlich in jedem gutsortierten Kiosk.
Antwort: Es müssten zwölf Frauen auf den Mond, um Quotengerechtigkeit herzustellen.
"Die Sprache des Grünen Reiches" ist schon bestellt beim Intenet-Buchhöndler meines Vertrauens.
Wir können uns der allgegenwärtigen Propaganda-Maschinerie zwar nicht entziehen, aber wir können es wenigstens versuchen ;-)
Es gibt sie noch, die Heunadel im ÖR.
Ein hörenswertes und lesenswertes Interview mit dem berühmten Tümpelforscher Dr. Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Deutschen Bundestag und Co-Parteivorsitzender der Grünen vom 15.03.2019, 06:48 Uhr im DLF. Interviewer: Christoph Heinemann.
a) Audiodatei als Download-Link, archiviert bei web.archive.org
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.